Das schwarze Band

Ein Fall für August Emmerich
Kriminalroman

Hardcover
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Ein eigenwilliger Ermittler, eine tödliche Intrige und eine ganze Republik am Rande des Abgrunds ...

Wien im Juli 1921: Die Stadt ächzt unter einer Hitzewelle, Wasser wird rationiert, und der Asphalt schmilzt. Kriminalinspektor August Emmerich macht noch ein ganz anderes Problem zu schaffen: Weil er sich wieder einmal danebenbenommen hat, wird er von den Ermittlungen an zwei ermordeten Tänzerinnen abgezogen und in einer Kadettenschule interniert. Dort soll er, gemeinsam mit anderen schwarzen Schafen aus dem Polizeidienst, bessere Umgangsformen lernen. Doch als in der Schule ebenfalls ein Mord passiert, muss Emmerich für seine Nachforschungen erneut alle Regeln brechen. Denn er sieht sich mit einer blutigen Intrige konfrontiert, die ihn bis in die höchsten politischen Kreise führt ...

August Emmerich ermittelt:

Band 1: Der zweite Reiter
Band 2: Die rote Frau
Band 3: Der dunkle Bote
Band 4: Das schwarze Band

Alle Bände sind eigenständige Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.

»Die österreichische Autorin Alex Beer liefert auch im vierten Teil ihrer Wien-Krimi-Reihe um Inspektor August Emmerich spannendes Kopfkino mit starkem sozialen Einschlag.«

Die Presse (31. Mai 2020)

ORIGINALAUSGABE
Hardcover mit Schutzumschlag, 352 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-8090-2720-1
Erschienen am  25. Mai 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Wien, Österreich

Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe

Leserstimmen

August Emmerich

Von: Literaturwerkstatt-kreativ / Blog

05.09.2020

„Literaturwerkstatt- kreativ / Blog“ stellt vor: „Das schwarze Band“ von Alex Beer Band 1: Der zweite Reiter Band 2: Die rote Frau Band 3: Der dunkle Bote Band 4: Das schwarze Band „Ein eigenwilliger Ermittler, eine tödliche Intrige und eine ganze Republik am Rande des Abgrunds…“ Wien im Juli 1921 Während Wien unter einer extremen Hitzewelle leidet, werden August Emmerich und Ferdinand Winter zu einem Doppelmord gerufen. Zwei Frauen wurden ermordet in ihrer Wohnung aufgefunden. Aber bevor Emmerich sich so richtig in den Fall vertiefen kann, wird er auch schon wieder abgezogen. Ein paar Wochen zuvor hatte er den neu gewählten Bundeskanzler der Republik Österreich beleidigt. So wird er zu einem „Benimm-Kurs“ in die Schwarzenbergkaserne abkommandiert, dort soll er bessere Umgangsformen lernen. „Doch als in der Schule ebenfalls ein Mord passiert, muss Emmerich für seine Nachforschungen erneut alle Regeln brechen. Denn er sieht sich mit einer blutigen Intrige konfrontiert, die ihn bis in die höchsten politischen Kreise führt …“ Fazit: Alle die meinen Literaturblog schon länger verfolgen wissen, das ich Krimis liebe und auch ein eingefleischter „August Emmerich“ Fan bin. Die Autorin Alex Beer ist eigentlich die österreichische Schriftstellerin Daniela Larcher und hat mittlerweile den vierten Band um den sehr eigenwilligen Ermittler August Emmerich kreiert und für ihre Reihe schon einige Preise erhalten. Bereits mit dem ersten Band hat sie mich in ihrem Bann gezogen und diese Sogwirkung bestätigt sich auch bei diesem Teil. Ich freue mich jetzt schon darauf, wenn es mit dem nächsten Teil weiter geht. Wer die ersten drei Bände noch nicht gelesen oder gehört hat, der kann natürlich auch mit dem vierten Teil einsteigen, – raten würde ich dazu allerdings nicht. Die Zusammenhänge, aber auch die Handlungen der einzelnen Protagonisten sind so deutlich besser zu verstehen, denn in den ersten Bänden erfährt man einiges über das Leben und die Hintergründe der beiden interessanten Ermittler „Emmerich und Winter“. Außerdem hat Beer ihre Charaktere peu à peu hervorragend weiterentwickelt, mit all ihren Problemen und Eigenheiten. Es wäre also nicht zwingend, jedoch sinnvoll beim ersten Roman zu beginnen. An diesem Teil hat mir besonders gut gefallen – da Emmerich abgezogen wurde – das sein junger Kollege Ferdinand Winter voller Enthusiasmus seinen ersten Fall alleine bearbeiten musste. So wächst er ein ganzes Stück über sich hinaus und macht Dinge, die ihm erst einmal keiner so zugetraut hätte. Auch dieser Teil ist wieder sehr interessant und spannend geschrieben und das historische Zeitgeschehen sehr aufschlussreich und geschickt in den Krimi mit eingebettet worden. Ein atemberaubender, sehr gut recherchierter vierter Band!

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Emmerich is back

Von: Bine

08.08.2020

Wieder etwas von den allseits beliebten August Emmerich, der auch im Juli 1921 gegen den Strom schwimmt. Wobei schwimmen würde er bestimmt lieber, denn Wien wird von einer Hitzewelle heimgesucht. Er wird auf eine Kardettenschule strafinterniert, weil er den Bundeskanzler öffentlich beleidigt hat. Doch das Disziplinarverfahren ist nicht Emmerichs Problem, denn die Geheimpolizei tritt an Emmerich heran, mit der Bitte, den Spitzel in der Polizei zu finden, der einen Anschlag auf den Bundeskanzler plant. Sein Kollege Winter muss von nun an alleine ermitteln und den Fall um die ermordeten Tänzerinnen lösen. Doch eine politische Intrige erfasst alle unsere alten Charaktere auch Koja, der früher Schmuggler war, strebt nach höheren in Sachen Politik und hat ein schützendes Auge auf Winter.

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Vita

Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Nach »Der zweite Reiter«, ausgezeichnet mit dem Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur, »Die rote Frau«, nominiert für den Friedrich Glauser Preis 2019 und »Der dunkle Bote«, erneut ausgezeichnet mit dem Leo-Perutz-Preis sowie der MIMI 2020, erscheint mit „Das schwarze Band“, der vierte Roman um August Emmerich. Die ersten drei Bände ihrer viel gerühmten Reihe wurden zudem mit dem Österreichischen Krimipreis 2019 prämiert. Neben dem Wiener Kriminalinspektor hat Alex Beer mit Isaak Rubinstein eine weitere faszinierende Figur erschaffen, die während des Zweiten Weltkriegs in Nürnberg ermittelt. Um es mit den Worten der Jury des Leo-Perutz-Preises zu sagen: »Was Alex Beer erzählt, betrifft auch die heutige Zeit, aber wie sie erzählt, lässt die ferne Vergangenheit lebendig werden.«

Zur AUTORENSEITE

Events

01. Okt. 2020

Lesung

20:00 Uhr | Koblenz | Lesungen
Alex Beer
Das schwarze Band

14. Okt. 2020

Lesung mit Alex Beer

19:30 Uhr | Neuruppin | Lesungen
Alex Beer
Unter Wölfen - Der verborgene Feind

16. Okt. 2020

"Das Blaue Sofa" zur Frankfurter Buchmesse: Krimi-Speed-Dating mit Alex Beer/Online Veranstaltung

17:00 Uhr | Lesungen
Alex Beer
Das schwarze Band

18. Okt. 2020

Alex Beer im "stern CRIME Talk - Verbrechen der Vergangenheit"

12:00 Uhr | Frankfurt/Main | Lesungen
Alex Beer
Das schwarze Band | Unter Wölfen - Der verborgene Feind

21. Okt. 2020

Lesung mit Alex Beer

20:00 Uhr | Bregenz | Lesungen
Alex Beer
Das schwarze Band

29. Okt. 2020

Lesung mit Alex Beer

19:30 Uhr | Papenburg | Lesungen
Alex Beer
Unter Wölfen - Der verborgene Feind

05. Nov. 2020

Lesung mit Alex Beer

20:00 Uhr | Wien | Lesungen
Alex Beer
Das schwarze Band

06. Nov. 2020

Lesung mit Alex Beer

19:00 Uhr | Enns | Lesungen
Alex Beer
Das schwarze Band

07. Nov. 2020

Lesung

20:00 Uhr | Schwabmünchen | Lesungen
Alex Beer
Das schwarze Band

09. Nov. 2020

Alex Beer liest aus "Das schwarze Band"

19:00 Uhr | Wien | Lesungen
Alex Beer
Das schwarze Band

11. Nov. 2020

#readntalk-Livestream: Alex Beer im Gespräch

19:00 Uhr | Events
Alex Beer
Unter Wölfen - Der verborgene Feind

13. Nov. 2020

Lesung mit Alex Beer

19:30 Uhr | Mistelbach | Lesungen
Alex Beer
Das schwarze Band

17. Nov. 2020

Lesung mit Alex Beer

19:30 Uhr | Gmünd | Lesungen
Alex Beer
Das schwarze Band

20. Nov. 2020

Meet & Greet/Signierstunde mit Alex Beer

15:00 - 17:00 Uhr | Events
Alex Beer
Unter Wölfen - Der verborgene Feind

25. Nov. 2020

Lesung

19:30 Uhr | Kufstein | Lesungen
Alex Beer
Das schwarze Band

29. Okt. 2021

Ladies Crime Night im Rahmen des Festivals Mord am Hellweg

19:30 Uhr | Erwitte | Lesungen
Alex Beer
Das schwarze Band

Pressestimmen

»Das schwarze Band ist ausgetüftelt und austariert, anfangs ist man so mit August Emmerich und seinem einst adeligen Assistenten beschäftigt, dass man den (spannenden) Kriminalfall gar nicht braucht.«

Peter Pisa / KURIER (12. Juni 2020)

»Eine tolles Ermittlerduo und fulminante Milieuschilderungen machen die Krimis der österreichischen Autorin Alex Beer zu einem Lesegenuss.«

Sibylle Peine/ dpa (14. Juli 2020)

»Mit Das schwarze Band hat sich Alex Beer in Sachen Spannung und Atmosphäre noch einmal selbst übertroffen.«

Kronen Zeitung (05. Juni 2020)

»[…]und wieder überzeugt sie mit Spannung pur und mit dichter Atmosphäre.«

Kronen Zeitung (28. Juni 2020)

»Auch der vierte Fall der Reihe, […], ist atmosphärisch dicht erzählt und voll kluger Beobachtungen und Details.«

Kleine Zeitung (04. Juli 2020)

»Ihr eiskaltes Händchen für das Böse im Normalen beweist Beer hiermit einmal mehr.«

GRAZIA (04. Juni 2020)

»Ein Page-Turner!«

OK! (05. August 2020)

»Alex Beer versteht es hervorragend, jene Zeit lebendig werden zu lassen.«

Volker Albers / Hamburger Abendblatt (10. Juli 2020)

»Atmosphärischer, historischer Kriminalfall mit rasanter Handlung, die durch Perspektivwechsel stets vorangetrieben wird, und mit bereits wohl bekanntem Personeninventar, zu dem einige neue Figuren treten.«

Buchkultur Krimi (25. Juni 2020)

»Wer gute Krimis schätzt und Alex Beer noch nicht kennt, sollte sich alle vier Bände als Sommerlektüre besorgen.«

Donaukurier (14. August 2020)

»Band vier der vielfach ausgezeichneten Reihe, erneut ein glänzender Historienkrimi.«

Gong (04. Juni 2020)

»Beste historische Krimi-Unterhaltung auch im 4. Band; die politischen Machtspiele erzeugen unangenehmes Kopfkino.«

Mainhatten Kurier (06. Juli 2020)

»Sympathische Figuren, ein spannender Plot und intensive Einblicke in die politische und gesellschaftliche Lage Wiens im Hitzesommer 1921 prägen diesen Roman. Dazu ein paar bissig-humorvolle Verbalgefechte, fertig ist der vierte Band dieser ausgezeichneten Reihe.«

Krimi-Couch.de (29. Juni 2020)

»Auch der vierte Band der Reihe um August Emmerlich überzeugt durch eine spannende Handlung und genau recherchierte historische Hintergründe, wie den misslungenen Restaurationsversuch Kaiser Karls.«

Straubinger Tagblatt (06. Juni 2020)

»Ganz großes Kopfkino!.«

academicworld.net (12. Juni 2020)

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