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Das vegane Kochbuch meiner Oma

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€ 16,99 [D] inkl. MwSt.
€ 17,50 [A] | CHF 22,90*
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Gebundenes Buch, Pappband ISBN: 978-3-572-08194-3

Erschienen: 05.10.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Natürlich gut!

Als Kirsten Mulach, die schon seit vielen Jahren vegan lebt, beim Verkauf des alten Familienhauses auf dem Dachboden das Kochbuch ihrer Oma fand, hielt sie einen Schatz in den Händen. Überrascht stellte sie fest, dass viele Gerichte darin vegan waren. Sie kochte die Speisen nach und entdeckte eine neue vegane Wirklichkeit: ohne Soja und Seitan, ohne Ersatz- und Fakeprodukte, ohne fettreiche, übersüßte oder importierte Fertigprodukte.

Stattdessen wird genommen, was Feld und Garten zu bieten haben. Frisch verarbeitet entstehen so Gerichte, die unvergleichlich gut und dabei ganz einfach zuzubereiten sind. Mit Omas Kochbuch kam Kirsten Mulach wieder zurück zum puren, echten Geschmack und zu mehr Vitalität.

Kirsten M. Mulach (Autorin)

Seit vielen Jahren ist Kirsten Mulach Veganerin - und sie fühlt sich dabei rundum wohl. Mit ihrem Online-Business "fairy-food.de" möchte sie Menschen für einen clean veganen Lifestyle begeistern und eine praktische Hilfestellung für die ersten Schritte in Richtung einer individuellen neuen Ernährung sein. Dabei ist es ihr wichtig, natürliche Produkte zu verwenden, auf Soja, Tofu und Seitan verzichtet sie. Denn Lebensmittel, die einen komplizierten industriellen Herstellungsprozess durchlaufen müssen, können in ihren Augen nicht wirklich gut für den Menschen sein.

Gebundenes Buch, Pappband, 112 Seiten, 21,0 x 26,0 cm
durchgehend bebildert

ISBN: 978-3-572-08194-3

€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 22,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Bassermann Inspiration

Erschienen: 05.10.2015

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Kochen wie bei Oma – ohne Fleisch

Von: Histamin-Pirat Datum: 22.02.2017

https://histaminarm.wordpress.com/

Die Autorin beschreibt in „Das vegane Kochbuch meiner Oma“ wie pflanzliche Kost, wohl oder übel, früher noch kein Trend, sondern ganz normal war. Fleisch war teuer und so gab es häufig ganz simple, aber nicht minder leckere Speisen. Back to the roots erlangt angesichts Karotten, Pastinaken & Co da eine interessante Doppelbedeutung.

Das Buch ist wunderbar liebevoll geschrieben und auch gemacht. Allein die Fotos sind ein Highlight. Mit Emaille-Topf und allem Oma-Drum-und-Dran. Histamintechnisch hab ich nicht sooo viel entdecken können, da häufig Tomaten und anderes dabei war. Aber zum Beispiel „Kürbismarmelade“ steht nun definitiv auf meiner To-Do-Liste. Für alle, die auch Lust auf eine kleine (vegane) Zeitreise haben, ist das Buch sicherlich genauso anregend wie für mich. Es kommt nämlich, ganz untypisch für die moderne, pflanzliche Küche ohne Superfoods und super exotische Zutaten aus, die meist einen langen Weg zurückgelegt haben. Ob dann die Bio-Kiwi angesichts des Kerosinverbrauchs eigentlich noch so heißen darf, wird da schon mal fraglich.

Zusammenfassung:

- „Das vegane Kochbuch meiner Oma“ von Kirsten M. Mulach
- 112 Seiten, gebundene Ausgabe
- veganes Kochbuch ohne Superfoods mit traditioneller Küche „wie bei Oma“
- (leider nur wenig histaminarme Gerichte)
- 16,99 Euro, erschienen im Bassermann-Verlag

saisonale Rezepte durch den heimischen Obst- und Gemüsegarten

Von: Kerry  aus Berlin Datum: 02.02.2016

lesendes-katzenpersonal.blogspot.de/

Vorweg ist zu sagen: ich lebe selbst vegan und war doch schon etwas irritiert, als in den letzten Jahren in Kochbüchern immer wieder Fleischersatzprodukte entdeckte, doch dieses Buch ist anders und kommt ganz ohne industrielle Ersatzprodukte aus.


Unterteilt ist das Buch in die Abschnitte


- Frühstück

- Mittagstisch

- Kaffeezeit und

- Abendbrot


Kaum hatte ich das Buch in den Händen, wurden auch gleich die Klebezettel gezückt, um zu markieren, was ich unbedingt nachkochen bzw. nachbacken wollte. Positiv überrascht war ich, dass ebenfalls die Zubereitung bestimmter Basics wie zum Beispiel Reis- oder Mandelmilch aufgeführt sind, die man zwar heute in fast jedem Laden kaufen kann, diese jedoch teils chemische Zusätze aufweisen, die natürlich in den im Buch benannten nicht vorkommen, ganz einfach, weil es diese zu den Zeiten einfach noch nicht gab.

Die Rezepte gehen einmal quer durch den heimischen Obst- und Gemüsegarten, was ich sehr angenehm fand, da hier ein saisonales Kochen möglich ist. Ich zum Beispiel habe das Buch im Frühwinter bekommen und natürlich gleich die Gunst der Stunde genutzt und ein Rezept mit Maronen gemacht, welches es zu dieser Zeit gab und mit denen ich sowieso schon immer was machen wollte.


Saisonale Rezepte durch den heimischen Obst- und Gemüsegarten! Abschließend kann ich sagen, dass es sich um ein sehr breit gefächertes und saisonales Koch- und Backbuch handelt, welches einem die Möglichkeit gibt, fast vergessene Gerichte aus alter Zeit nachzukochen bzw. -backen. Leider muss ich an dieser Stelle anmerken, dass ich einige Gerichte schon ziemlich (zeit)aufwendig in der Zubereitung fand, was ich im heutigen (doch eher hektischen) Alltag als schwer händelbar fand, sodass ich einige Sachen erst nachkochen bzw. nachbacken konnte, als ich Urlaub hatte.

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