Der Elefant, der das Glück vergaß

Buddhistische Geschichten, um Freude in jedem Moment zu finden

Bestseller Platz 5
Spiegel Hardcover Sachbücher

Hardcover
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Liebe, Weisheit, Erkenntnis – ein Geschenk, das Herz und Seele berührt

Niemand versteht es so gut, tiefe buddhistische Weisheit auf humorvolle und unterhaltsame Art zu präsentieren, wie Ajahn Brahm. Neun Jahre nach seinem SPIEGEL-Bestseller Die Kuh, die weinte präsentiert er neue Geschichten, die alltagspraktisches Lebenswissen bieten, ohne jemals belehrend zu wirken. Dabei schöpft der weltberühmte Mönch aus eigenen Erfahrungen, Erzählungen seiner Schüler, bekannten Anekdoten und alten Märchen, denen er eine überraschende neue Wendung verleiht. Mit großer Leichtigkeit und unnachahmlichem Charme vermittelt er zeitlos gültige Weisheit, die im Innersten berührt und einen ganz neuen Blick auf das eigene Dasein schenkt. Ein Buch, das lauthals zum Lachen bringt und auch zu Tränen rührt – für alle Menschen, die auf der Suche nach einem glücklichen Leben sind.


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Karin Weingart
Originaltitel: Don't worry, be grumpy
Originalverlag: Wisdom Publications
Hardcover mit Schutzumschlag, 240 Seiten, 13,5 x 21,5 cm, 3 s/w Abbildungen
mit Lesebändchen
ISBN: 978-3-7787-8251-4
Erschienen am  14. April 2015
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

inspirierendes Buch

Von: Bambisbuechersammlung

27.12.2019

Auf dieses Buch bin ich durch eine Empfehlung gestoßen. Der Titel machte mich neugierig. Es ist ein Buch mit 108 Kurzgeschichten und Erfahrungen des buddhistischen Mönchs Ajahn Brahm. Der lockere Schreibstil hat mir sehr gefallen. Ajahn Brahm hat eine sehr entspannte Sicht auf das Leben-selbst mit schwierigen Situationen weiß er umzugehen und sieht selbst in diesen das Positive und vermittelt dies an den Leser. Ich habe das Buch immer mal zwischendurch gelesen und jedes Mal hat es mich glücklich gemacht und positiv gestimmt. Ab und an nehme ich das Buch zur Hand, schlage einfach eine Seite auf und lese mir die Geschichte durch. Danach geht es mir oft besser und ich bin motivierter Dinge anzugehen. Einige Geschichten sind lustig, einige eher traurig aber jede Geschichte hat eine besondere Botschaft. Ganz besonders hat mich die Geschichte „Kriminelle gibt es nicht“ beeindruckt. In dieser berichtet Ajahn Brahm über seine Arbeit mit Menschen im Gefängnis und darüber, dass keiner der Häftlinge rückfällig geworden ist. Er erklärt dies damit: „Für mich war ein Mensch immer mehr als ein Delikt. Einen Menschen nur anhand von einer, zwei oder womöglich auch mehreren schrecklichen Taten zu definieren, die er begangen hat, ist doch absurd. Denn damit leugnet man all das andere, was er getan hat, all seine edlen Handlungen. Und auf diese habe ich mich konzentriert. Und deshalb begegnete ich Leuten, die ein Verbrechen begangen hatten, aber keinen Verbrecher“. Ein sehr schönes Buch, welches einem neue Denkrichtungen liefert. Von mir bekommt das Buch 5/5 Herzen

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Gefällt mir nicht ganz so gut, wie der Vorgänger, aber trotzdem noch eine große Empfehlung.

Von: What Dani loves (Buchblog)

23.12.2019

Ich habe schon das Vorgängerbuch mit großer Freude gelesen und so durfte auch dieses Buch bei mir einziehen. Es hat mich genauso berührt und begeistert wie "Die Kuh, die weinte". Schon im Inhaltsverzeichnis lässt sich erkennen dass das Buch in 108 Kurzgeschichten unterteilt ist. Einige Titel ließen mich schmunzeln ("Po-Sitive Verstärkung", "Der Taxifahrer der sich verfuhr") wiederum andere machten mich nachdenklich ("Kriminelle gibt es nicht", "Die Erlaubnis zu Sterben"). Aber allesamt hatten sie eins gemeinsam: Sie machten mich neugierig. Genau wie der erste Satz des Vorwortes: "Bananen haben etwas Tiefgründiges." Oh nein,... so philosophisch wollt ich es dann doch nicht. Aber die Auflösung folgte sofort und ließ mich gleich verwundert die Augenbrauen hochziehen. Warum? Nur so viel: Ich glaub wir alle Essen Bananen falsch. Aber um die Metapher zumindest ein bisschen aufzulösen: "Mönche (und Nonnen) sind Experten darin, den Geist von der Schale der Schwierigkeiten, die ihn umgeben zu befreien". Jetzt muss ich zugeben, ich hab mich vorher nicht wirklich mit dem Autor beschäftigt, aber Mönch lies mich aufhorchen und nochmal auf die Titel schauen: "Jeden Morgen zwanzig Push-ups", "Der Alleswisser", "Kit Kat"... Hm, mein Bild von einem Mönch ist doch irgendwie konservativ, aber warum eigentlich? Ich kenn ja keinen. Im hinteren Teil des Buches findet man dann auch die Vita vom Autor Ajahn Brahm, der australische buddhistische Mönch, der ursprünglich aus England kommt und Peter Betts heißt und in Cambridge theoretische Physik studierte. Heute ist er Abt des Bodhhinyana-Klosters in Westaustralien und einer der "beliebtesten und bekanntesten buddhistischen Lehrer unserer Zeit". Allerspätestens jetzt sollte auch Ihr Interesse geweckt sein, oder? Was ist das denn bitte für eine Mischung? Ich sollte nicht enttäuscht werden. Die Kurzgeschichten sind zwischen circa einer 3/4- und 4 Seiten lang. Jede Kurzgeschichte startet mit der Überschrift und einer Silhouette von einem kleinen Elefanten mit Schmetterling. Ajahn Brahm widerlegt komplett mein konservatives Mönchsbild. Viele seiner Kurzgeschichten sind mitten aus (dem weltlichen) Leben und nicht unbedingt aus dem Tempelalltag, obwohl selbst diese so ganz anders sind als man vermutet. So geht es manchmal um "Klienten" die ihn um Rat bitten, Erlebnisse aus seiner Ausbildung, Wiedererzählungen, Parabeln, Erzählungen aus seinem Arbeitsalltag oder auch mal ein "buddhistischer Witz". Die Mischung macht das Buch absolut zu etwas Besonderem. Es wird nie langweilig und sollte man mal eine "Kurzgeschichte" nicht "so toll" gefunden haben, die nächste ist garantiert wieder komplett anders. Ajahn Brahm hat bei seinem Buch jedoch eins verdammt gut gemacht. Thematisch gibt es immer einen versteckten roten Faden, sodass man fließend in die nächste Geschichte einsteigen kann. Doch genau so gut lädt jede Geschichte zum Verweilen ein. Der Autor lässt dabei die jeweilige Lehre der Geschichte angenehm durchscheinen (oder summiert am Schluss), sodass ich mich oft beim grübeln "erwischt" habe, oder ich hab mal wieder über mich selbst gelacht, weil ich mich selber in den Geschichten erkannt habe... Wie gesagt, auch ich esse Bananen mein Leben lang schon falsch, es kommt halt auf die Perspektive an. Fazit: Gefällt mir nicht ganz so gut, wie der Vorgänger, aber trotzdem noch eine große Empfehlung.

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Vita

Ajahn Brahm, geboren 1951 in London, studierte theoretische Physik an der Universität von Cambridge und ist seit mehr als 40 Jahren buddhistischer Mönch. Neun Jahre lang lebte, studierte und meditierte er in einem thailändischen Waldkloster unter dem Ehrwürdigen Meister Ajahn Chah. Heute ist Ajahn Brahm Abt des Bodhinyana-Klosters in Westaustralien und einer der beliebtesten und bekanntesten buddhistischen Lehrer unserer Zeit.

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Karin Weingart

Karin Weingart war unter anderem als Hörfunk- und Fernsehmoderatorin, Übersetzerin und Autorin tätig. Seit vielen Jahren liest sie hauptberuflich Hör- und andere Bücher.

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