Der Hundertjährige, der zurückkam, um die Welt zu retten

Roman

Bestseller Platz 7
Spiegel Hardcover Belletristik

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Der Hundertjährige ist zurück!

Allan Karlsson ist wieder da! Der Hundertjährige hat genug vom Dauerurlaub auf Bali und ist begeistert, als sich ein neues Abenteuer ankündigt: Bei einer Ballonfahrt geraten sie auf Abwege, und Allan und sein Gefährte Julius müssen im Meer notlanden. Zum Glück werden sie gerettet. Pech ist jedoch, dass sich das Rettungsboot als nordkoreanisches Kriegsschiff entpuppt und Kim Jong-un im Atomkonflikt gerade seine Muskeln spielen lässt. Und schon steckt Allan, der sich mit Atomwaffen schließlich bestens auskennt, mitten in einer heiklen politischen Mission, die ihn von Nordkorea über New York bis in den Kongo führen wird. Dabei nimmt er auch Kontakt zu Donald Trump und Angela Merkel auf - mit ungeahnten Folgen...

»Das ist sehr intelligente, amüsante Unterhaltung auf hohem Niveau, die zudem politisch bildet.«

Denis Scheck in ARD »druckfrisch« (02. September 2018)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Schwedischen von Wibke Kuhn
Originaltitel: Hundraettåringen som tänkte att han tänkte för mycket Hundraettåringen som tänkte att han tänkte för mycket
Originalverlag: Piratförlaget, Stockholm 2018
Hardcover, Pappband mit Schutzumschlag, 448 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-10355-5
Erschienen am  06. September 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.
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Leserstimmen

Feine Politsatire, mit ein paar Längen

Von: Hundertmorgenwald

28.11.2018

(4,5 Sterne) Der Hundertjährige ist zurück! Auch wenn das nie geplant war, wie Jonas Jonasson in dem witzigstem Vorwort, das ich je gelesen habe, schreibt. „Herr Jonassons“, konnte er aus heiterem Himmel anfangen, wenn ich gerade mit meinen eigenen Gedanken beschäftigt war. „Haben Sie es sich schon anders überlegt, Herr Jonasson? Möchten Sie nicht doch noch eine Runde nachlegen, bevor ich so richtig alt bin?“ Nein, wollte Jonasson nicht. Doch als sich die politische Weltsituation so katastrophal verschlechterte, merkte er, er braucht Allan (den Hundertjährigen) doch nochmal, um die Dinge beim Namen zu nennen. Allan hatte sich, nach Band 1, mit seinem Freund Julius und dem vielen Geld nach Indonesien abgesetzt, wo sie ein Luxusleben führten. An Allans 101. Geburtstag haben beide eine Fahrt in einem Heißluftballon geplant. Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände landeten beide alleine mit dem Heißluftball im Meer. Gerettet werden sie von einem nordkoreanischem Schiff, das Uran transportiert. Und so nimmt in gewohnter Manier die Geschichte um den Hundertjährigen Fahrt auf. Während Julius immer wieder vor Angst zergeht, ist Allan total gelassen. Doch hat er es diesmal übertrieben, als er Kim Jong-un versprach, er würde ihm innerhalb von ein paar Tagen zeigen, wie er eine Atombombe basteln kann, nur um seinen Hals zu retten? Und was für eine Rolle spielt Trump, Merkel und die schwedische Außenministerin? Meine Meinung: Das Buch kann auf jeden Fall mit seinem Vorgänger mithalten, wenn es auch zwischen durch ein paar Längen hat. Der besondere Reiz an diesem Band ist für mich, dass es in der Gegenwart spielt. Hier geht es um aktuell politische Gegebenheiten, die durch die witzige und leicht satirische Art beleuchtet werden. Allan ist jetzt stolzer Besitzer von einem Tablet und so ständig am Lesen der neusten Nachrichten, die er dann allen erzählt. Das geht Julius gewaltig auf die Nerven. Ich muss sagen, mir war das zwischen durch auch etwas zu viel und ich habe den Allan vermisst, der aktiv in Aktion geht. Massiv gestört hat mich allerdings, als Allan in der Mitte des Buches von Julius, und einer weiteren Person, die sich den beiden anschließt, ausgegrenzt wird. Sie verbieten ihm immer wieder den Mund. Da trat ganz klar mein Beschützerinstinkt ein und ich hätte mich nur zu gerne mit der Person angelegt. Es geht hier immerhin um Allan! Wenn Julius, der Kleinkriminelle, mit dabei ist, kann natürlich nicht alles ganz legal sein, was er sich einfallen lässt. Was er sich da ausgedacht hat, war an sich schon ganz witzig. Leider war es aber auch genau die Stelle im Buch, die sich etwas zog. Ich vermute, es lag daran, dass Allan hier besonders viel mit seinem Tablett beschäftigt war und die anderen beiden ihm immer wieder den Mund verboten haben. Dadurch fehlte einfach der trockene Witz von Allan. Trump bekommt ordentlich sein fett weg und die Briten mit ihrem Brexit auch. Putin spielt auch eine Rolle und dabei wird ein Thema aufgriffen, über das die Medien viel zu wenig aufklären. Nämlich die politische Manipulation durch Boots. Merkel kommt ziemlich gut weg. „In Europa lachte man sich kaputt über das dumme Schweden. Nicht viele Menschen kamen zur umgekehrten Schlussfolgerung: dass man diese ganze Flüchtlingssituation hätte bewältigen können, wenn alle EU-Länder sich verhalten hätten wie Schweden und Deutschland. Aber im Himmel Punkte für den Jüngsten Tag zu sammeln war total out. „ Die Szenen mit Trump fand ich besonders lustig, wenn gleichzeitig mit einem bitteren Nachgeschmack, weil man weiß, es ist nicht nur Scherz, sondern bittere Realität. „Es war nicht so schön, Präsident der USA zu sein, wie Donald Trump geglaubt hatte. Das Schönste war ja doch immer, Leute zu feuern. Wenn er das in der Wirtschaft und im Fernsehen machte, erntete er Angst und Respekt, aber so wie er ein, zwei Köpfe im Weißen Haus rollen ließ (oder auch dreizehn, kam drauf an, wie man zählte ), unterstellten ihn die korrupten Medien, er sei labil. Eine andere scheußliche Erfahrung war die, dass die Republikaner - seine Republikaner -nicht taten, was er sagte. Und dann die Gesetze offensichtlich so bestellt waren, dass er sie nicht auch noch feuern konnte. „ Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Fazit: Das Buch bringt die Themen der heutigen Weltpolitik mit einer feinen Prise Satire auf den Punkt. Leider gibt es in der Mitte ein paar Längen.

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… und schnell noch die Welt retten!

Von: Marianne

21.11.2018

Der beliebte hundertjährige Allan beginnt sich zu langweilen. Der Dauerurlaub auf Bali kostet nicht nur viel, es gibt dort auch nicht allzu viel zu tun. Mit einem Tablet eröffnen sich dem Hundertjährigen neue Welten. Nun ist er immer am Laufenden, denn er weiß immer was in der großen, weiten Welt geschieht. Sein Freund Julius beschäftigt sich derweil mit dem Anbau von Spargel. In Bali angebaut, kann dieser „schwedische Spargel“ mit Gewinn verkauft werden. Trotzdem herrscht im Geldkoffer bald gähnende Leere. Julius und Allan müssen sich etwas überlegen, um ihre hohen Kosten zu decken, aber zuerst soll gefeiert werden. Zu Allans hundertersten Geburtstag muss es etwas Besonderes sein, nämlich eine Fahrt im Heißluftballon. Aber wie so oft bei diesem abenteuerlustigen Hundertjährigen läuft es nicht wie geplant, und Allan und Julius befinden sich bald auf weitem Meer in einem sinkenden Ballonkorb. Wie gut, dass sie schnell gerettet werden. Oder ist diese Rettung eher ein Unglück? Denn das Schiff, das sie aufsammelt, ist auf dem Weg nach Nordkorea. Allan, phantasievoll wie immer, lässt sich rasch etwas einfallen. Da der Kapitän des Schiffs schließlich überzeugt ist in Allan einen ausgezeichneten Atomwissenschaftler gefunden zu haben, lässt er die beiden Männer am Leben. Allan steht jedoch in Nordkorea vor der nächsten Herausforderung. Er soll für Nordkorea eine Atombombe bauen. Es scheint fast unmöglich, aber schließlich können sich die beiden Männer retten. Von Nordkorea geht es nach Amerika, dann nach Schweden, und schließlich nach Afrika. Allan verhandelt mit mehreren Staatschefs, immer in dem Bestreben die Welt zu retten. Denn wie schlecht es um die Welt steht, verrät ihm stets sein treuer Begleiter mit dem Apfelzeichen. Dieses Buch lässt sich auch dann gut lesen, wenn man den ersten Band nicht kennt. Der zeitliche Zusammenhang stimmt nicht allerdings ganz, denn dieses Buch spielt im Jahr 2017, aber Allan ist nur um ein Jahr gealtert. Während es im ersten Buch des Hundertjährigen um geschichtliche Ereignisse im zwanzigsten Jahrhundert ging, sind die Geschehnisse in diesem Buch aus jüngster Vergangenheit. Dadurch ist die Erzählung allerdings nicht so überzeugend, denn vermutlich zeigt sich erst mit einem größeren zeitlichen Abstand, welche Ereignisse wichtig oder gar weltbewegend waren. Allan bringt viele aktuelle Begebenheiten ins Gespräch, die vielleicht im Jahr 2017 einigermaßen interessant waren, in der Rückschau aber eher belanglos sind. Die Sympathien des Autors sind ganz klar. Kanzlerin Merkel erscheint größtenteils als Heldin, Präsident Trump eher als Idiot. Leser werden sich vielleicht an dieser Überzeichnung stören. Sehr sympathisch ist die positive Ausstrahlung Allans, der in jeder Situation fröhlich und hoffnungsvoll ist, ob in Seenot oder unter Beschuss von einem verrückten Nazi. Und mit seiner Lebensfreude und seiner charmanten Art gelingt es ihm immer wieder, sich und seine Begleiter aus jeder noch so verzwickten Situation zu befreien. Fazit: Dieses Buch ist nicht ganz so gut, wie der erste Band über Allan, aber trotzdem spitze! Wer sich nicht an der Meinung des Autors zu Politikern und Ereignissen aus der jüngeren Vergangenheit stört, kann sich auf eine unterhaltsame, lesenswerte Geschichte aus dem Leben dieses sympathischen, lebenslustigen, hunderteinjährigen Mannes freuen.

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Vita

Jonas Jonasson war zunächst Journalist und Gründer einer sehr erfolgreichen Medien-Consulting-Firma. Später verkaufte er seine Firma und schrieb Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand. Der Roman wurde ein weltweiter Megaseller und verkaufte sich allein in Deutschland über 4,4 Millionen Mal. Auch Jonassons weitere Romane wurden gefeierte Nr.-1-Bestseller.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

»Auch im neuen Band schwankt die Storyline wieder zwischen hanebüchen und herrlich. Die Begegnungen mit den Weltbeherrschern waren schon im ersten Band Höhepunkte schwedischer Lachkunst. Diese Sehnsucht, das Leben leichtzunehmen, alles jederzeit für möglich zu halten, immer nur das Gute zu erwarten, statt stets das Schlechteste zu befürchten, das ist das wesentliche Geheimnis des Erfolgs seiner Bücher und dieses greisen Helden.«

Volker Weidermann im SPIEGEL (01. September 2018)

»Jonas Jonassons Hundertjähriger kehrt zurück. Noch besser und noch verrückter. Eine wunderbare schwedische Erfindung, auf die die Welt gewartet hat.«

Ursula März in DIE ZEIT (27. September 2018)

»Jonassons Bücher strotzen vor skurrilen Einfällen, warmem Humor und erzählerischer Leichtigkeit, ohne die dunkle Seite des Lebens, die Melancholie, die Tragik, die vielen kleinen und großen Ungerechtigkeiten zu verschweigen. Jonasson verbreitet Hoffnung. Und davon kann man derzeit nicht genug haben.«

Süddeutsche Zeitung Magazin (19. Oktober 2018)

»Ein wilder Ritt durch die Gegenwart, mit einem Helden, der stets den Finger in die Wunde legt. Allan Karlsson hält der modernen Gesellschaft einen Spiegel vor, enttarnt die Mächtigen und behauptet sich mit Witz und Finesse im Ränkespiel der Politik. Es war eine gute Entscheidung, ihn noch einmal rund um die Welt zu schicken.«

Deutschlandfunk Kultur (08. September 2018)

»›Der Hundertjährige, der zurückkam, um die Welt zu retten‹ ist so rasant erzählt wie sein Vorgänger und lässt ähnlich viele Politgrößen auftauchen. Das Buch ist ein Statement und überaus würdiger Nachfolger zum Welterfolg.«

NDR Kultur »Matinee« (06. September 2018)

»Es ist bizarr, wie Jonasson politische Ereignisse, reale Personen und die fiktive Geschichte Allan Karlssons mischt. Großartig geschrieben und so beiläufig erzählt, dass man aus dem Lachen nicht mehr herauskommt.«

NDR 1 »Kulturjournal« (06. September 2018)

»Eine rasante Politsatire; Jonasson hat die aktuellen Ereignisse hellwach beobachtet. Das Buch ist hochaktuell, spitzzüngig und die Absurdität mancher Ereignisse wird durch die Augen Allan Karlssons erst richtig klar. Trotzdem ist es witzig, hat viele kreative Gedankensprünge, turbulente Ortswechsel – spannend und kurzweilig.«

hr2 kultur »Kulturfrühstück« (06. September 2018)

»Jonasson klärt seine Leser über den aktuellen Zustand einer in seinen Augen ›defizitären‹ Welt auf. Allerdings macht er das sehr amüsant und unterhaltsam – mit Wärme und viel Humor.«

NDR1 »Kulturspiegel« (27. November 2018)

»Schöner, menschenfreundlicher Polit-Kitsch in einer Sprache der Zuversicht. Das ›Sorge dich nicht, lebe‹ für unsere Zeit. Ein Entgiftungsbuch. Könnte wirken.«

Literatur SPIEGEL (29. September 2018)

»Eine Mischung aus Roadmovie, Komödie und Schelmenstück.«

Der Tagesspiegel (06. September 2018)

»Auch Jonassons vierter Roman ist ein haarsträubender Spaß mit vielen Sackgassen, in denen die Hauptfiguren landen und aus denen Allan sie mit Chuzpe und irren Ablenkungsmanövern immer wieder hinausführt. Ein Schelmenroman reinsten Wassers wie seine Vorgänger.«

Hamburger Abendblatt (31. August 2018)

»Jonasson lässt seinen Hundertjährigen Bestandteil aktueller Krisen werden und macht das so gut, dass es an keiner Stelle so an den Haaren herbeigezogen klingt, wie es nun mal ist.«

Münchner Merkur (06. September 2018)

»Anders als im ersten ›Hundertjährigen‹ geht es diesmal nicht um die Historie des 20. Jahrhunderts, sondern um die Verrücktheiten im Hier und Jetzt. Jonassons Gabe, die Dinge auf ihren irren Punkt zu bringen, blitzt auch diesmal auf.«

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (06. September 2018)

»Was macht den Roman mit seiner hanebüchenen Handlung so spannend? Es ist die aberwitzige Sorglosigkeit seines Helden, der alles so nimmt, wie es ist.«

Nürnberger Nachrichten (05. September 2018)

»Jonasson beweist, dass er ein guter Beobachter der politischen Lage ist. Dem Autor ist erneut ein komisches Roadmovie gelungen, das von versteckten Gags, unglaubliche Zufällen und Situationskomik lebt.«

Augsburger Allgemeine (10. September 2018)

»Das Risiko, einen Roman würdig fortzusetzen, steigt proportional mit dessen Erfolg und ist bei einem Weltbestseller entsprechend hoch. Jonasson überlässt deshalb nichts dem Zufall. Er schreibt einfach neun Jahre später praktisch nahtlos dort weiter, wo er 2009 aufgehört hat. Und es gelingt ihm. Die ›Hundertjährige‹-Fangemeinde darf sich freuen. Ihr Allan Karlsson ist auch mit 101 dieselbe unkontrollierte Charmebombe wie mit hundert. So anarchisch und witzig wie das Original.«

Die Presse (15. September 2018)

»Karlsson ist eine dankbare Figur: steinalt, aber fast topfit und so eigensinnig, wie jeder in dem Alter gerne wäre.«

Freie Presse (12. Oktober 2018)

»Im gewohnt lakonischen Stil legt Jonasson den Finger in die Wunden der Zeit. Allan Karlsson ist mit seiner Mischung aus Naivität, Bauernschläue und Skrupellosigkeit genau die richtige Figur zur Bespiegelung des Weltgeschehens. Das Wiedersehen mit dem wohl bekanntesten Greis der aktuellen Literaturgeschichte kommt zur rechten Zeit.«

Märkische Allgemeine Zeitung (05. September 2018)

»Die Menschen wollen den derzeit kritischen Zustand der Weltlage offensichtlich mit einer Portion schwarzem Humor und klaren Worten begegnen, das politische Elend auf allen Kontinenten mit ehrlichen und schmerzhaft direkten Beschriebungen erfassen. Es durch die Brille von Allan Karlsson zu tun ist ein guter Weg.«

Bücher Magazin (20. September 2018)

»Souveräne Fortsetzung des Bestsellers mit dem berühmten Hundertjährigen.«

Für Sie (10. September 2018)

»Tolle Story voller Leichigkeit und tieferer Bedeutung und fast noch verrückter als der Vorgänger.«

Closer (19. September 2018)

»Gehobene Unterhaltungsliteratur mit viel lässigem Witz.«

Kleine Zeitung (06. September 2018)

»Jonasson vermischt wieder gekonnt eine fiktive Geschichte mit echten politischen Ereignissen samt realer Personen: eine turbulente Politsatire, schräg, komisch und lehrreich.«

Westfalenblatt (30. September 2018)

»Die Geschichte der Weltrettung durch Karlsson ist wieder urkomisch und voller herrlicher Begebenheiten – und der unterhaltsame Roman ein besonderer Lesetipp.«

Lebensart (01. November 2018)

»Jonas Jonasson schreibt Entgiftungsbücher für die Seele.«

Volker Weidermann auf SPIEGEL Plus (08. November 2018)

»Was der Feder des schwedischen Bestsellerautors entstammt, sollte es unbedingt auf Rezept geben. Denn seine Geschichten sind definitiv das beste Antidepressivum der Welt.«

literaturmarkt.info (10. September 2018)