Der Hundertjährige, der zurückkam, um die Welt zu retten

Roman

Hardcover
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Der Hundertjährige ist zurück!

Allan Karlsson ist wieder da! Der Hundertjährige hat genug vom Dauerurlaub auf Bali und ist begeistert, als sich ein neues Abenteuer ankündigt: Bei einer Ballonfahrt geraten sie auf Abwege, und Allan und sein Gefährte Julius müssen im Meer notlanden. Zum Glück werden sie gerettet. Pech ist jedoch, dass sich das Rettungsboot als nordkoreanisches Kriegsschiff entpuppt und Kim Jong-un im Atomkonflikt gerade seine Muskeln spielen lässt. Und schon steckt Allan, der sich mit Atomwaffen schließlich bestens auskennt, mitten in einer heiklen politischen Mission, die ihn von Nordkorea über New York bis in den Kongo führen wird. Dabei nimmt er auch Kontakt zu Donald Trump und Angela Merkel auf - mit ungeahnten Folgen...

»Das ist sehr intelligente, amüsante Unterhaltung auf hohem Niveau, die zudem politisch bildet.«

Denis Scheck in ARD »druckfrisch« (02. September 2018)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Schwedischen von Wibke Kuhn
Originaltitel: Hundraettåringen som tänkte att han tänkte för mycket Hundraettåringen som tänkte att han tänkte för mycket
Originalverlag: Piratförlaget, Stockholm 2018
Hardcover, Pappband mit Schutzumschlag, 448 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-10355-5
Erschienen am  06. September 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.
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Dieses Buch spielt in: Kinshasa, Kongo

Leserstimmen

Eine ganz und gar gelungene Fortsetzung!

Von: _bookish_cat_

01.09.2019

Begonnen beim Vorwort, in welchem der Autor seine Gründe für den zweiten Band erläutert, denn eigentlich wollte er keinen weitern Teil schreiben. Aber das Chaos in der heutigen politischen Welt bietet sich natürlich wunderbar dazu an. Der Hundertjährige wird nun Hundertundeins und langweilt sich. Als er ein Tablett geschenkt bekommt, beginnt er, sich plötzlich für das Geschehen auf der Welt zu interessieren. Und natürlich trifft er mehr oder weniger zufällig und so unwahrscheinlich, dass es doch schon wieder sein kann, alle relevaten Staatschefs, angefangen bei Angela Merkel über Donald Trump bis hin zu Kim Jong-un. Allan begegnet diesen wie gewohnt in seiner speziellen Art, die einfach köstlich amüsiert. Außerdem bringt er Kim Jong-un ganz nebenbei um 504 kg Uran und pflanzt Spargel in Afrika an. Ich hatte viel Vergnügen beim lesen dieser Fortsetzung, die wirklich gelungen ist. Ob es sie aber gebraucht hätte, ist dahingestellt, aber das sagt der Autor ja selbst auch.

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Für Leser, die schwarzen Humor und Geschichten mögen, die sich in kein Schema pressen lassen.

Von: Daniela Vödisch

18.12.2018

Ich hatte bereits den Vorgänger dieses Romanes gelesen (Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand) gelesen und mochte es sehr gerne. Deswegen war für mich klar, dass ich auch diesen Roman über Allan Karlsson lesen wollte. Und ich bin sehr froh darüber, dass ich genau das bekam habe, was mir erhofft hatte. Nämlich eine Fortsetzung, die mich total begeistert hat. Der Zeitpunkt, an dem die Geschichte einsetzt, war vom Autor schlau gewählt, denn er bietet massig Potenzial, um die Weltpolitik aufs Korn zu nehmen. Das hat Jonas Jonasson auch fleißig ausgenutzt und sich über die Politiker mit seinem humorvollen Schreibstil und seiner unverwechselbaren Wortwahl ordentlich lustig gemacht. Besonders bei Donald Trump hat mir das sehr gut gefallen. Außerdem mochte ich wieder den Aufbau der Geschichte, auch wenn die Ereignisse teilweise total absurd und unglaubwürdig waren. das mochte ich jedoch sehr gerne, weil diser Roman sich genau wie der erste Band eben in keine Schublade pressen lässt. In meinen Augen brauchen wir viel mehr solcher Bücher, denn nichts finde ich langweiliger beim lesen als eine vorhersehbare Handlung. Das Vorwort des Autors hat mir sehr gut gefallen, der Start in die Geschichte hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Das war wie nach Hause kommen. Auch die verschiedenen Orte, an denen die Geschichte spielt, haben mir sehr gut gefallen, weil sie so abwechslungsreich waren. Die Abenteuer, die Allan Karlsson dort jeweils erlebt, sind es ebenfalls. Das hat so viel Spaß gemacht beim lesen und für mich ist dieser Roman daher etwas ganz besonderes. Fazit: Dieser Roman ist genau wie der erste Band etwas für Leser, die schwarzen Humor und Geschichten mögen, die sich in kein Schema pressen lassen.

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Vita

Jonas Jonasson war zunächst Journalist und Gründer einer sehr erfolgreichen Medien-Consulting-Firma. Später verkaufte er seine Firma und schrieb Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand. Der Roman wurde ein weltweiter Megaseller und verkaufte sich allein in Deutschland über 4,4 Millionen Mal. Auch Jonassons weitere Romane wurden gefeierte Nr.-1-Bestseller.

Zur AUTORENSEITE

Wibke Kuhn

Wibke Kuhn, Jahrgang 1972, arbeitete nach dem Studium der Skandinavistik und Italianistik zunächst im Verlag. 2004 machte sie sich als Übersetzerin selbstständig. Sie überträgt skandinavische, englischsprachige und niederländische Romane und Sachbücher ins Deutsche (u. a. Stieg Larsson, Hendrik Groen und Nell Leyshon) und lebt in München.

zum Übersetzer

Pressestimmen

»Auch im neuen Band schwankt die Storyline wieder zwischen hanebüchen und herrlich. Die Begegnungen mit den Weltbeherrschern waren schon im ersten Band Höhepunkte schwedischer Lachkunst. Diese Sehnsucht, das Leben leichtzunehmen, alles jederzeit für möglich zu halten, immer nur das Gute zu erwarten, statt stets das Schlechteste zu befürchten, das ist das wesentliche Geheimnis des Erfolgs seiner Bücher und dieses greisen Helden.«

Volker Weidermann im SPIEGEL (01. September 2018)

»Jonas Jonassons Hundertjähriger kehrt zurück. Noch besser und noch verrückter. Eine wunderbare schwedische Erfindung, auf die die Welt gewartet hat.«

Ursula März in DIE ZEIT (27. September 2018)

»Jonassons Bücher strotzen vor skurrilen Einfällen, warmem Humor und erzählerischer Leichtigkeit, ohne die dunkle Seite des Lebens, die Melancholie, die Tragik, die vielen kleinen und großen Ungerechtigkeiten zu verschweigen. Jonasson verbreitet Hoffnung. Und davon kann man derzeit nicht genug haben.«

Süddeutsche Zeitung Magazin (19. Oktober 2018)

»Ein wilder Ritt durch die Gegenwart, mit einem Helden, der stets den Finger in die Wunde legt. Allan Karlsson hält der modernen Gesellschaft einen Spiegel vor, enttarnt die Mächtigen und behauptet sich mit Witz und Finesse im Ränkespiel der Politik. Es war eine gute Entscheidung, ihn noch einmal rund um die Welt zu schicken.«

Deutschlandfunk Kultur (08. September 2018)

»›Der Hundertjährige, der zurückkam, um die Welt zu retten‹ ist so rasant erzählt wie sein Vorgänger und lässt ähnlich viele Politgrößen auftauchen. Das Buch ist ein Statement und überaus würdiger Nachfolger zum Welterfolg.«

NDR Kultur »Matinee« (06. September 2018)

»Es ist bizarr, wie Jonasson politische Ereignisse, reale Personen und die fiktive Geschichte Allan Karlssons mischt. Großartig geschrieben und so beiläufig erzählt, dass man aus dem Lachen nicht mehr herauskommt.«

NDR 1 »Kulturjournal« (06. September 2018)

»Eine rasante Politsatire; Jonasson hat die aktuellen Ereignisse hellwach beobachtet. Das Buch ist hochaktuell, spitzzüngig und die Absurdität mancher Ereignisse wird durch die Augen Allan Karlssons erst richtig klar. Trotzdem ist es witzig, hat viele kreative Gedankensprünge, turbulente Ortswechsel – spannend und kurzweilig.«

hr2 kultur »Kulturfrühstück« (06. September 2018)

»Jonasson klärt seine Leser über den aktuellen Zustand einer in seinen Augen ›defizitären‹ Welt auf. Allerdings macht er das sehr amüsant und unterhaltsam – mit Wärme und viel Humor.«

NDR1 »Kulturspiegel« (27. November 2018)

»Schöner, menschenfreundlicher Polit-Kitsch in einer Sprache der Zuversicht. Das ›Sorge dich nicht, lebe‹ für unsere Zeit. Ein Entgiftungsbuch. Könnte wirken.«

Literatur SPIEGEL (29. September 2018)

»Eine Mischung aus Roadmovie, Komödie und Schelmenstück.«

Der Tagesspiegel (06. September 2018)

»Auch Jonassons vierter Roman ist ein haarsträubender Spaß mit vielen Sackgassen, in denen die Hauptfiguren landen und aus denen Allan sie mit Chuzpe und irren Ablenkungsmanövern immer wieder hinausführt. Ein Schelmenroman reinsten Wassers wie seine Vorgänger.«

Hamburger Abendblatt (31. August 2018)

»Jonasson lässt seinen Hundertjährigen Bestandteil aktueller Krisen werden und macht das so gut, dass es an keiner Stelle so an den Haaren herbeigezogen klingt, wie es nun mal ist.«

Münchner Merkur (06. September 2018)

»Anders als im ersten ›Hundertjährigen‹ geht es diesmal nicht um die Historie des 20. Jahrhunderts, sondern um die Verrücktheiten im Hier und Jetzt. Jonassons Gabe, die Dinge auf ihren irren Punkt zu bringen, blitzt auch diesmal auf.«

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (06. September 2018)

»Was macht den Roman mit seiner hanebüchenen Handlung so spannend? Es ist die aberwitzige Sorglosigkeit seines Helden, der alles so nimmt, wie es ist.«

Nürnberger Nachrichten (05. September 2018)

»Jonasson beweist, dass er ein guter Beobachter der politischen Lage ist. Dem Autor ist erneut ein komisches Roadmovie gelungen, das von versteckten Gags, unglaubliche Zufällen und Situationskomik lebt.«

Augsburger Allgemeine (10. September 2018)

»Das Risiko, einen Roman würdig fortzusetzen, steigt proportional mit dessen Erfolg und ist bei einem Weltbestseller entsprechend hoch. Jonasson überlässt deshalb nichts dem Zufall. Er schreibt einfach neun Jahre später praktisch nahtlos dort weiter, wo er 2009 aufgehört hat. Und es gelingt ihm. Die ›Hundertjährige‹-Fangemeinde darf sich freuen. Ihr Allan Karlsson ist auch mit 101 dieselbe unkontrollierte Charmebombe wie mit hundert. So anarchisch und witzig wie das Original.«

Die Presse (15. September 2018)

»Karlsson ist eine dankbare Figur: steinalt, aber fast topfit und so eigensinnig, wie jeder in dem Alter gerne wäre.«

Freie Presse (12. Oktober 2018)

»Im gewohnt lakonischen Stil legt Jonasson den Finger in die Wunden der Zeit. Allan Karlsson ist mit seiner Mischung aus Naivität, Bauernschläue und Skrupellosigkeit genau die richtige Figur zur Bespiegelung des Weltgeschehens. Das Wiedersehen mit dem wohl bekanntesten Greis der aktuellen Literaturgeschichte kommt zur rechten Zeit.«

Märkische Allgemeine Zeitung (05. September 2018)

»Die Menschen wollen den derzeit kritischen Zustand der Weltlage offensichtlich mit einer Portion schwarzem Humor und klaren Worten begegnen, das politische Elend auf allen Kontinenten mit ehrlichen und schmerzhaft direkten Beschriebungen erfassen. Es durch die Brille von Allan Karlsson zu tun ist ein guter Weg.«

Bücher Magazin (20. September 2018)

»Souveräne Fortsetzung des Bestsellers mit dem berühmten Hundertjährigen.«

Für Sie (10. September 2018)

»Tolle Story voller Leichigkeit und tieferer Bedeutung und fast noch verrückter als der Vorgänger.«

Closer (19. September 2018)

»Gehobene Unterhaltungsliteratur mit viel lässigem Witz.«

Kleine Zeitung (06. September 2018)

»Jonasson vermischt wieder gekonnt eine fiktive Geschichte mit echten politischen Ereignissen samt realer Personen: eine turbulente Politsatire, schräg, komisch und lehrreich.«

Westfalenblatt (30. September 2018)

»Die Geschichte der Weltrettung durch Karlsson ist wieder urkomisch und voller herrlicher Begebenheiten – und der unterhaltsame Roman ein besonderer Lesetipp.«

Lebensart (01. November 2018)

»Jonas Jonasson schreibt Entgiftungsbücher für die Seele.«

Volker Weidermann auf SPIEGEL Plus (08. November 2018)

»Was der Feder des schwedischen Bestsellerautors entstammt, sollte es unbedingt auf Rezept geben. Denn seine Geschichten sind definitiv das beste Antidepressivum der Welt.«

literaturmarkt.info (10. September 2018)