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Der Lauf des Lebens Geschichten vom Menschsein

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-630-87501-9

Erschienen:  24.10.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Von Anfängen, Aufstiegen, Abstiegen und vom Ende – kurz: vom Menschsein.

Es gibt Tage im Leben, die haben mehr Gewicht als die Wochen und Monate, die sie umgeben. Es gibt Momente im Leben, in denen die Zeit gleichzeitig stehenzubleiben und zu rasen scheint. Der erste Schultag kann ein solcher Tag sein, der erste Kuss ein solcher Moment. Manchmal mischen sich in solchen Momenten Triumph und Melancholie wie in der ersten Nacht in der eigenen Wohnung, manchmal ereignet sich etwas, das uns verändert, ohne dass es rückgängig zu machen wäre. Manchmal gehen solchen Momenten eigene Entscheidungen voraus, manchmal Eingeständnisse, die den Menschen ohnmächtig machen, manchmal ein unermesslicher Verlust. Sich scheiden lassen, sich eingestehen, dass man unter einer Depression leidet, jemanden begraben, den man liebt. All das sind Momente, die in den Erzählungen dieses Bandes eingefangen sind.

Mona Jaeger erzählt einfühlsam, aber auch ungewöhnlich direkt, ohne jede Sentimentalität und ohne Scheu von all dem, was Leben und Sterben ausmachen kann. Ihre außergewöhnlichen Erzählungen ziehen einen weiten Bogen und verfolgen den Lauf des Lebens von der Geburt bis zum Tod. Mit dem klaren Blick der Journalistin macht sie Schlüsselmomente aus, in denen sich jeder wiedererkennen kann, mit dem ganz eigenen Ton einer vielversprechenden Erzählerin hält sie sie auf eine Weise fest, die einzigartig ist.

»Eine kurzweilge Lektüre für ein verregnetes Wochenende.«

an.schläge - das feministische Magazin (01.05.2017)

Mona Jaeger (Autorin)

Mona Jaeger ist 1987 in Offenbach geboren und arbeitete bereits während ihres Studiums der Politikwissenschaft und Germanistik bei der Frankfurter Rundschau, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Inzwischen ist sie Redakteurin der F.A.Z. Ihre Arbeit wurde mit dem Hessischen Journalistenpreis und dem Journalistenpreis des Presseclubs Darmstadt ausgezeichnet.

»Eine kurzweilge Lektüre für ein verregnetes Wochenende.«

an.schläge - das feministische Magazin (01.05.2017)

»Mona Jaeger erzählt einfühlsam, aber auch ungewöhnlich direkt, zieht einen weiten Bogen und verfolgt den lauf des Lebens von der gebutrb bis zum Tod.«

Journal L'Alsace (12.02.2017)

»Ein beachtliches Debut!«

Biel-Benkener Dorf-Zytig (23.12.2016)

ORIGINALAUSGABE

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 192 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-630-87501-9

€ 18,00 [D] | € 18,50 [A] | CHF 25,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Luchterhand Literaturverlag

Erschienen:  24.10.2016

  • Leserstimmen

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Dieses Buch sollte jeder gelesen haben.

Von: Daniela Vödisch Datum: 12.06.2018

https://danis-buecherregal.jimdofree.com/

Dieses Buch ist eines der wenigen, bei denen ich mir sicher bin, dass ich sie für immer in Erinnerung behalten werde. Die Autorin setzt durch viele kleine Mosaiksteinchen ein großes Bild des Lebens zusammen. Für mich ist es schwer, hierfür die Worte zu finden, aber ich denke, das trifft es ganz gut.

Der Leser lernt zwei Figuren kennen, Anna und Paul. Die beiden haben nichts mit einander zu tun und doch begleitet man die beiden vom Anfang bis zum Ende.

Die Kurzgeschichten haben meine komplette Gefühlspalette angesprochen. Von Freude bis hin zu Rührung, von Wut bis hin zu tiefer Trauer war alles dabei. Tränen habe ich des Öfteren geweint, deswegen konnte ich das Buch auch nicht an einem Stück lesen. Nicht, weil es nicht gut war, sondern weil die Kurzgeschichten jede für sich lange nachhallen. Sie sind so geschrieben, dass sie jedem von uns passieren könnten, bestimmt sind sie dem ein oder anderen so passiert.

Fazit:
Dieses Buch sollte jeder gelesen haben.

Ein Buch, das nachhallt.

Von: Kati Datum: 09.10.2017

www.50percentgreen.de

„Von Anfängen, Aufstiegen, Abstiegen und vom Ende – kurz: vom Menschsein.“ Man sieht Paul, und man sieht Anna. Die beiden kennen sich nicht, dennoch teilen sie eine Geschichte: die vom ersten Schultag. Vom ersten Kuss. Der ersten Krise. Dem ersten Job, und den vielen, die danach kommen sollen. Von unbändiger Freude, und von tiefen Verletzungen. Von der Angst, nicht gut genug zu sein für dieses Leben, vom Eingestehen des eigenen Scheiterns, der eigenen Ohnmächtigkeit. Von Höhen und Tiefen, und schließlich: vom Ende.

Es fällt schwer, ein solches Buch in eigene Worte zu fassen, ist er doch vor allem ein literarisches Kunstwerk und lebt aus sich selbst heraus, ohne die Handlung in den Vordergrund zu stellen.

„Der Lauf des Lebens“ ist ein stiller, zurückhaltender Roman, der jedoch mit einer Intensität und Wucht anhält, die in Teilen noch Tage nach der Lektüre nachklingen. Ein Buch, das, ähnlich einem guten Wein, erst einmal atmen und wirken muss, um seine volle Strahlkraft zu entfalten. Ein Buch, das eher zum Herbst passt als in den Sommer: man sollte es mit Zeit und Muße lesen, um seinen Nachhall nicht zu verpassen.

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