VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • twitter
  • add this

Der Mann, der zu viel wusste Kriminalgeschichten

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 19,95 [D] inkl. MwSt.
€ 20,60 [A] | CHF 26,90*
(* empf. VK-Preis)

Gebundenes Buch, Leinen mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-7175-2228-7

Erschienen: 13.06.2011
Dieser Titel ist lieferbar.

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Vita

  • Pressestimmen

  • Links

  • Service

  • Biblio

Brillante Kriminalgeschichten vom Erfinder des beliebten Pater Brown

Horne Fisher ist scheinbar zufällig immer zur Stelle, wenn einflussreiche Persönlichkeiten unter Mordverdacht geraten: ob bei einem Jagdausflug mit dem Finanzminister, bei einer Golfpartie in einer orientalischen Oase oder auf einem feudalen Kostümfest. Mit feinstem britischem Humor erzählt Gilbert Keith Chesterton von brisanten Kapitalverbrechen unter Aristokraten.

Horne Fisher ist der Mann, der zu viel weiß über die dunklen Geheimnisse und illegalen Machenschaften der Upperclass. Im Unterschied zu seinem berühmten Kollegen, dem freundlichen und rechtschaffenen Pater Brown, ist er ein kühler Kopf, ein Zyniker mit besten Verbindungen in Regierungskreise. Stets begleitet von seinem Freund, dem aufstrebenden Journalisten Harold March, löst er mit verblüffender Geschwindigkeit die rätselhaftesten Fälle. Von seinen ungeheuerlichen Entdeckungen lässt er sich jedoch niemals aus der Ruhe bringen – auch nicht, wenn sie zum Wohle des Landes vertuscht werden. Geriete doch das gesamte britische Empire in Gefahr, käme das Treiben seiner Repräsentanten ans Licht.

Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) gründete Ende der 1920er-Jahre u. a. mit Agatha Christie und Dorothy L. Sayers den «Detection Club», eine exklusive Gruppe englischer Kriminalschriftsteller, die strenge Regeln für das Schreiben von Detektivgeschichten aufstellte. Seine acht Erzählungen um Horne Fisher spannen einen Bogen vom noblen Landsitz Torwood Park, wo ein ominöser «Unfall» die Kombinationsgabe des exzentrischen Detektivs erstmals auf die Probe stellt, bis zum spektakulären Finale an der Felsküste von Kent.

  • Neuübersetzung

Rezension auf krimi-couch.de

"Es kann keine Lösungen mehr geben" - glanzundelend.de

Brillante Kriminalgeschichten bei Manesse Zum Special

»Der katholisch-konservative, streitlustige, blitzgescheite Chesterton ist ein Meister der souveränen, zupackenden, fast apodiktischen Beschreibung, seine Kombination aus Säbelwucht und Floretteleganz ist bewunderungswürdig.«

Stuttgarter Zeitung, 01.07.2011

Gilbert Keith Chesterton (Autor)

Gilbert Keith Chesterton (1874-1936) wurde in London geboren, wo er eine Kunstschule besuchte. Er begann seine berufliche Laufbahn als Karikaturist und Journalist, bevor er Schriftsteller wurde. Sein umfangreiches literarisches Werk umfasst Romane, Kurzgeschichten, Essays und Gedichte. Bei Weitem am bekanntesten sind seine Geschichten um den katholischen Geistlichen Pater Brown, der sich als genialer Detektiv entpuppt. Sie wurden mehrfach verfilmt, u.a. mit Alec Guiness und Heinz Rühmann in der Hauptrolle. Ende der 1920er-Jahre gründete Chesterton u. a. mit Agatha Christie und Dorothy L. Sayers den «Detection Club», eine exklusive Gruppe englischer Kriminalschriftsteller, die strenge Regeln für das Schreiben guter Detektivgeschichten aufstellte.

»Der katholisch-konservative, streitlustige, blitzgescheite Chesterton ist ein Meister der souveränen, zupackenden, fast apodiktischen Beschreibung, seine Kombination aus Säbelwucht und Floretteleganz ist bewunderungswürdig.«

Stuttgarter Zeitung, 01.07.2011

»Wer Chesterton bislang für einen kauzigen Humoristen hielt, wird durch diese düsteren Erzählungen eines Besseren belehrt.«

Literarische Welt, 23.7.11

»Augenzwinkernde Erzählungen, im Liegestuhl zu verzehren.«

prisma –Wochenmagazin zur Zeitung (Köln), 29/1

»Ein kleinformatiges Juwel, ein Klassiker, der immer noch zu entdecken ist: diesmal mit abgefeimten, bösartigen, pessimistischen Kriminalstorys.«

Stuttgarter Zeitung, 03.12.2011

»Eine abgründig schöne aktuelle Lektüre.«

Passauer Neue Presse, 25.02.2012

mehr anzeigen

Aus dem Englischen von Renate Orth-Guttmann
Originaltitel: The Man Who Knew Too Much

Mit Nachwort von Elmar Schenkel

Gebundenes Buch, Leinen mit Schutzumschlag, 352 Seiten, 9,0 x 15,0 cm

ISBN: 978-3-7175-2228-7

€ 19,95 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Manesse

Erschienen: 13.06.2011

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Leider sind derzeit keine Leserstimmen vorhanden. Machen Sie den Anfang und verfassen Sie eine Rezension.

Voransicht

  • Weitere Bücher des Autors

  • Empfehlungen zum Buch