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Der Pfad - Die Geschichte einer Flucht in die Freiheit

Mit Illustrationen von Heribert Schulmeyer

Ab 12 Jahren

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€ 12,99 [D] inkl. MwSt.
€ 13,40 [A] | CHF 17,90*
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Gebundenes Buch, Pappband ISBN: 978-3-570-17236-0

NEU
Erschienen: 16.10.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Über schmale, steile Pfade in die Freiheit – die Flucht eines Jungen vor den Nazis

Frankreich 1941: »Gut oder böse?« ist mehr als nur der Name eines Spiels, mit dem sich der zwölfjährige Rolf und sein Vater die Zeit auf der Flucht vertreiben. Wie so viele andere deutsche Flüchtlinge, die von der Gestapo gesucht werden, sitzen die beiden in Marseille fest, weil sie keine Ausreisegenehmigung erhalten. Ihr Ziel ist New York, wo Rolfs Mutter auf sie wartet, doch der einzige Weg in die Freiheit ist ein steiler Pfad über die Pyrenäen. Fluchthelfer Manuel, ein Hirtenjunge kaum älter als Rolf, soll sie über die Berge führen. Heimlich und gegen das Verbot seines Vaters, nimmt Rolf seinen geliebten Hund Adi mit, und so machen sie sich zu viert auf einen gefährlichen Weg in eine ungewisse Zukunft.

Zur Website von Rüdiger Bertram

»Ein dramatischer Abenteuerroman, der das bisher kaum beachtete Schicksal fliehender Kinder während des zweiten Weltkriegs beleuchtet.«

Münsterländische Tageszeitung (30.10.2017)

Rüdiger Bertram (Autor)

Rüdiger Bertram wurde 1967 in Ratingen geboren und arbeitete nach seinem Studium (Geschichte, Volkswirtschaft und Germanistik) zunächst als freier Journalist. Heute schreibt er Drehbücher und hat zahlreiche erfolgreiche Bücher für Kinder veröffentlicht. Mit seiner Frau und seinen beiden Kindern lebt er in Köln.


Heribert Schulmeyer (Illustrator)

Heribert Schulmeyer wurde 1954 geboren und zeichnet seit Jugendtagen leidenschaftlich gerne Comics. Nach seinem Abitur studierte er freie Grafik und Illustration an der Kölner Werkschule. Seitdem hat er schon viele Kinderbücher illustriert und für den WDR bei der „Sendung mit der Maus“ gearbeitet. Heribert Schulmeyer lebt als freier Künstler in Köln.

»Ein dramatischer Abenteuerroman, der das bisher kaum beachtete Schicksal fliehender Kinder während des zweiten Weltkriegs beleuchtet.«

Münsterländische Tageszeitung (30.10.2017)

»Spannendes Buch, das auf historischen Fakten beruht. Bertram holt die Kinder gut ab, lässt aber auch die Grauen des Krieges nicht aus.«

Neue Presse (Hannover) (09.11.2017)

»Die Geschichte ist spannend, humorvoll, traurig und liefert viel historisches Wissen, welches sehr gekonnt und kindgerecht in der fesselnden Story verpackt wurde.«

buecherweltcorniholmes.blogspot.de (13.11.2017)

ORIGINALAUSGABE

Mit Illustrationen von Heribert Schulmeyer

Gebundenes Buch, Pappband, 240 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
Mit s/w Comics

ISBN: 978-3-570-17236-0

€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 17,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj

NEU
Erschienen: 16.10.2017

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Die bewegende Geschichte einer Flucht in die Freiheit

Von: Silberseiten Datum: 28.11.2017

silberseiten-blog.blogspot.de/

Der Pfad
- Die Geschichte einer Flucht in die Freiheit

- Titel: Der Pfad - Die Geschichte einer Flucht in die Freiheit
- Autor: Rüdiger Bertram
- Art des Buches: Hardcover, 240 Seiten
Jugendbuch, ab 12 Jahren
- Verlag: cbj
- Erschienen: 16.10.2017
- Preis: 12,99 Euro

Autor:
Rüdiger Bertram wurde 1967 in Ratingen geboren und arbeitete nach seinem Studium (Geschichte, Volkswirtschaft und Germanistik) zunächst als freier Journalist. Heute schreibt er Drehbücher und hat zahlreiche erfolgreiche Bücher für Kinder veröffentlicht. Mit seiner Frau und seinen beiden Kindern lebt er in Köln.

Illustrator:
Heribert Schulmeyer wurde 1954 geboren und zeichnet seit Jugendtagen leidenschaftlich gerne Comics. Nach seinem Abitur studierte er freie Grafik und Illustration an der Kölner Werkschule. Seitdem hat er schon viele Kinderbücher illustriert und für den WDR bei der „Sendung mit der Maus“ gearbeitet. Heribert Schulmeyer lebt als freier Künstler in Köln.

Inhalt:
Über schmale, steile Pfade in die Freiheit – die Flucht eines Jungen vor den Nazis

Frankreich 1941: »Gut oder böse?« ist mehr als nur der Name eines Spiels, mit dem sich der zwölfjährige Rolf und sein Vater die Zeit auf der Flucht vertreiben. Wie so viele andere deutsche Flüchtlinge, die von der Gestapo gesucht werden, sitzen die beiden in Marseille fest, weil sie keine Ausreisegenehmigung erhalten. Ihr Ziel ist New York, wo Rolfs Mutter auf sie wartet, doch der einzige Weg in die Freiheit ist ein steiler Pfad über die Pyrenäen. Fluchthelfer Manuel, ein Hirtenjunge kaum älter als Rolf, soll sie über die Berge führen. Heimlich und gegen das Verbot seines Vaters, nimmt Rolf seinen geliebten Hund Adi mit, und so machen sie sich zu viert auf einen gefährlichen Weg in eine ungewisse Zukunft.

Hier könnt ihr reinlesen:
https://www.randomhouse.de/leseprobe/Der-Pfad-Die-Geschichte-einer-Flucht-in-die-Freiheit/leseprobe_9783570172360.pdf

Alle Infos findet ihr auch nochmal unter:
https://www.randomhouse.de/Buch/Der-Pfad-Die-Geschichte-einer-Flucht-in-die-Freiheit/Ruediger-Bertram/cbj/e476657.rhd#info

Meinung...

...zum Cover:
Ich finde das Cover passt sehr gut zum Buch, da es Berge, einen Weg und Rolf und seinen Vater zeigt.
Leider Fehlt mir darauf Adi, der Hund von Rolf, und Manuel.

...zum Buch:
Was wäre, wenn du von deinem eigenen Land gejagt wirst, nur weil du gegen den neuen Führer bist?
Du müsstest fliehen, aber wohin?
Am besten nach Amerika, aber wie?
Mit dem Schiff, aber von wo? Und wie kommt man da hin?
Von Spanien aus. Über die Pyrenäen.
Und dann? Was ist dann? Und was ist, wenn du während der Flucht deine Familie verlierst und die alleine durchschlagen musst?
Genau das passiert Rolf, er muss sich alleine durchschlagen, bis nach Amerika, nur mit einem neuen Freund, den er auf der Flucht kennenlernt.

Erstmal danke an das Bloggerportal und cbj für das Rezi Exemplar.

Fangen wir mit den Personen an:

Rolf ist eine der drei/vier Hauptpersonen der Geschichte.
Er ist sehr einfühlsam und seine Gefühle werden sehr schnell verletzt, wenn man nicht aufpasst.
Zwar ist er schnell beleidigt, aber dafür nicht nachtragend.
Er sieht alles noch ein bisschen wie ein Kind, aber auf der anderen Seite versteht er auch alles.
Trotz dem Verlust seiner Eltern, gibt Rolf nichts auf und Versucht sie wieder zu finde.

Manuel ist am Anfang nicht so begeistert von Rolf und Rolf auch nicht von ihm.
Denn Manuel verlangt von Rolf seinen Hund Adi zurückzulassen.
Doch als er ihn doch mitnimmt und er die Flüchtenden verrät, aber später auch rettet, gewinnt Manuel liebt und schließt ihn in sein Herz.
Mit der Zeit werden er und Rolf sogar richtige Freunde und könnten sich die ganze Reise ohne einander nicht vorstellen.

Rolfs Vater ist ein liebenswerter Mann, der alles für seinen Sohn tun würde, auch sein eigenes Leben opfern.
Er versucht alles, um ihn und sich selbst nach Amerika zu seiner Frau und Rolfs Mutter zu bringen.

Adi, der Hund von Rolf, ist ein treuer Begleiter, der so einiges falsch macht, aber auch oft hilft.

Zu den restlichen Personen kann ich nicht viel sagen, außer dass sie immer nur kurz vor kommen, da die Jungen ja auf der Flucht sind.

Die Geschichte finde ich gut, denn es kann nie genug Bücher über den Krieg, dessen Folgen und die Belastung der Menschen damals, sowie heute geben.

In diesem Buch geht es jedoch nur um die Flucht aus Deutschland nach Amerika.
Es zeigt, wie ein bzw. zwei Jungen die Reise erleben und zusammen ihre Eltern wiedersehen wollen, die sie durch den Krieg verloren haben.

Ich finde gut, dass da Buch Kindgerecht geschrieben ist, nicht nur mit Wörtern, die nur Erwachsene verstehen.
Deswegen hat es mir allerdings auch nicht so gut gefallen, da es etwas "langweilig" war.
Klar ist es super, wenn Autoren auch Bücher für jüngere über dieses schwierige Thema schreiben, aber dann würde ich das Empfohlene Alter auf 10 oder auf 8 herunter setzten.

Was ich toll finde ist, zu sehen, wie sich zwischen den beiden Jungen langsam eine Freundschaft entwickelt und wie sie sich gegenseitig unterstützen.
Sie lernen Dinge von einander, von denen sie niemals dachten, sie würden sie einmal lernen oder nichtmal kannten.

Fazit:
Ein gelungenes Buch, welches aber noch potential nach oben hat!
4/5 Sternen!

Spannend, gefährlich aber auch humorvoll

Von: knusperfuchs Datum: 17.11.2017

https://lilaliest.blogspot.de

Rolf und sein Vater flüchten 1941, in der Zeit des zweiten Weltkrieges, von Berlin nach Südfrankreich. Dort sitzen sie in Marseille fest, da sie keine Ausreisegenehmigung erhalten.
Das Ziel Ihrer Flucht in die Freiheit ist New York, wohin Rolfs Mutter bereits vorgereist ist. Gemeinsam mit dem Hirtenjungen Manuel suchen sie einen Weg in die Freiheit.
Heimlich nimmt Rolf den kleinen Terrier Adi mit und so machen sie sich zu viert auf den gefährlichen Weg. Ein spannendes Abenteuer über einen steilen unwegsamen Pfad durch die Pyrenäen.



Meine Meinung

Das Cover ist treffend zu der Handlung gestaltet, und gibt dem Leser sofort Anlass sich bildlich in die Geschichte von Rolf und seinem Vater einzulassen.

Der berührende Jugendroman „Der Pfad“ erzählt von der langen beschwerlichen Flucht vor den Nazis, von Verlust und dem Beginn einer langjährigen Freundschaft.
Auch wenn ich geschichtlich vieles zu dem Thema weiß, muss ich gestehen, dass ich auch hier wieder etwas Neues über diese Zeit gelesen habe, was mir so nicht bekannt war. Die Fluchtroute über die Pyrenäen nach Spanien war mir neu und gibt mir interessante Fakten zum Recherchieren.

Der Autor beschreibt die Charaktere in so authentischer Weise, dass ich mich gedanklich richtig in die Geschichte versetzten kann.
Es geht um existenzielle Sorgen, Nöte um Angst aber auch Hoffnung auf ein besseres Leben. Trotz dieser ausweglosen Zeit scheinen die Protagonisten ihren Humor nicht verloren zu haben. Es lässt sie für kurze Zeit vergessen, was gerade um sie herum passiert. Das fand ich wirklich toll.
Die Reise der vier ist so packend und ich habe an einigen Stellen richtig mitgefiebert mit dem, was sie auf dem abenteuerlichen Weg erleben.

Im Verlauf des Buches werden Bücher angesprochen und vorgestellt von Erich Kästner. Dies macht den Leser natürlich neugierig auf weitere Bücher. Besonders in den Focus tritt während der ganzen Geschichte das Buch „ Der 31.Mai“, hieraus werden auch Textpassagen zitiert.


Besonders interessant fand ich, wie sich zwischen den beiden Jungen langsam eine Freundschaft entwickelt hat. Jeder kann von dem anderen wichtiges, sogar überlebenswichtiges Lernen und das schweißt sie immer mehr zusammen. Es geht um Mut, Vertrauen, starken Willen und um Krieg. Teils stimmen Szenen einen nachdenklich aber auch traurig, man hofft und fiebert mit ob es ein glückliches Ende gibt.

Die kurzen Comics sowohl zum Einstieg als auch zum Ende des Buches haben mir gut gefallen. Sie helfen, schnell in die Geschichte einzutauchen und man stellt sich alles damit bildlich einfach besser vor. Gerade für jüngere Leser ist dies sicher ein guter Einstieg in das Buch und die doch recht schwierige Thematik der damaligen Zeit.


Fazit

Ein sehr gelungenes Buch, nicht nur für den jugendlichen Leser. Die geschichtliche Thematik ist kindgerecht in einen spannenden Schreibstil verpackt, der den Leser fesselt. Man möchte das Buch am liebsten in einem Rutsch durchlesen.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für dieses Buch!

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