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Der Sommer der schwarzen Schafe Roman

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-8090-2669-3

Erschienen: 09.05.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Der heißeste Sommer aller Zeiten. Und eine englische Kleinstadt dreht durch ...

Eine ganz normale Straße in einer ganz normalen Vorstadt irgendwo in England. Als während eines ungewöhnlich heißen Sommers Mrs. Creasy verschwindet, wird hinter verschlossenen Türen und vorgehaltenen Händen getuschelt. Ist sie aus freien Stücken gegangen? Oder wurde Mrs. Creasy Opfer eines Verbrechens? Die beiden Mädchen Grace und Tilly beschließen, die Sache aufzuklären. Sie klopfen an Türen, stellen Fragen – und kommen dabei einem ganz anderen Geheimnis auf die Spur. Jeder hier scheint etwas verbergen zu wollen. Und als die Hitze immer drückender wird, drängt eine lange vergrabene Wahrheit ans Licht, die für alle Bewohner Konsequenzen haben wird ...

Wussten Sie, dass Joanna Cannon bereits als Pizzabotin gearbeitet hat und dies hin und wieder noch tut? Zum Interview

»Eine ungewöhnliche, eine lesenswerte Geschichte.«

Renate Pinzke / Hamburger Morgenpost (13.07.2017)

Joanna Cannon (Autorin)

Joanna Cannon studierte an der Leicester Medical School und arbeitete als Ärztin, bevor sie Psychiaterin wurde. Mit ihrer Familie und ihren Hunden wohnt sie im englischen Peak District.

»Eine ungewöhnliche, eine lesenswerte Geschichte.«

Renate Pinzke / Hamburger Morgenpost (13.07.2017)

»Ungewöhnliches Gesellschaftsporträt in Gestalt eines Krimis.«

TV für mich (29.06.2017)

»Der schwarzhumorige Roman […] punktet durch schonungslose Ehrlichkeit über Vorurteile, Ausgrenzung und Mobbing.«

Bizz! Magazin (11.09.2017)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Astrid Finke
Originaltitel: The Trouble with Goats and Sheep
Originalverlag: The Borough Press, London 2016

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 416 Seiten, 13,5 x 21,5 cm, 4 s/w Abbildungen

ISBN: 978-3-8090-2669-3

€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Limes

Erschienen: 09.05.2017

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Absolut gelungen!

Von: die Selbermacherin Datum: 18.09.2017

selbermacherin.blogspot.de

Nicht nur ein ungewöhnlich heißer Sommer erhitzt die Gemüter.

In einer Straße in England verschwindet auch noch ganz plötzlich eine Frau - Mrs Creasy. Die Bewohner der Straße sind in Aufruhr und jeder macht sich so seine Gedanken. Wurde Mrs Creasy gekiddnapt oder ging sie aus freien Stücken? Und warum?

Als dann auch noch die beiden Mädchen Grace und Tilly beschließen von Tür zu Tür zu gehen um Mrs Creasy zu finden und das Rätsel zu lösen, kommen viele schlummernde Geheimnisse wieder an die Oberfläche...


Dieses Buch ist sooo schön!

So liebevoll geschrieben und durch den kindlichen Blickwinkel teilweise so zum lachen!

Aus meiner Sicht handelt es sich hier eher weniger um einen Krimi, denn eigentlich geht es mehr um gesellschaftliche "Probleme". Wie sehen wir den Anderen? In wie weit lassen wir uns von Vorurteilen leiten? Wie stark kann die Dynamik einer Gruppe das eigene Denken beeinflussen?

Das ist wirklich spannend und macht auch nachdenklich!

Grace und Tilly können teilweise ganz ungehindert die Nachbarn befragen, denn sie werden einfach nur als Kinder wahrgenommen. Und auch hier fand ich es wieder sehr amüsant auf welche Schlussfolgerungen die beiden kommen - im Gegensatz zu mir!

Ja, ich gebe zu: Ich habe schon sehr lange keinen so kritischen und gleichzeitig liebevollen Roman mehr gelesen!

Daher hoffe ich von ganzem Herzen auf weitere Romane der Schriftstellerin!

Der Sommer der schwarzen Schafe

Von: Oma Inge Datum: 18.06.2017

boekeriwo.blogspot.de/

Das Cover mit einer alten Damen und Schafen hat mich zu diesem Buch greifen lassen. Der Titel hat sein Übriges getan und nach dem Klappentext habe ich einen Krimi erwartet.

Gelesen habe ich über die Bewohner einer Straße, ihrem Alltag, ihren Sorgen und Freundschaften. Mrs. Creasy, eine Dame aus der Straße, ist plötzlich verschwunden und das ist ein ganz klein wenig Krimi.

Die Geschichte wird teils in Ich-Form aus Sicht des Mädchens Grace erzählt. Eigentlich ist es die Geschichte der Avenue die hier auf zwei Zeitschienen (1976, 1967) erzählt wir

Da mir der Schreibstil nicht gefallen hat war die Lektüre für mich im Ganzen etwas zäh. Zwischendurch gab es Lichtblicke, Humor kam zum Vorschein und dann wieder Langeweile.

Wer gesellschaftskritische Lektüren mag wird auch dieses Buch mögen. Ich war enttäuscht weil ich etwas anderes erwartet hatte.

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