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Der Theoretikerclub

Die Theoretikerclub-Reihe (1)

Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Ab 11 Jahren

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€ 12,99 [D] inkl. MwSt.
€ 13,40 [A] | CHF 17,90*
(* empf. VK-Preis)

Gebundenes Buch, Pappband ISBN: 978-3-570-16435-8

Erschienen: 29.08.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Linus, Albert und Roman sind der Theoretikerclub. Sie haben den ultraschlauen Grips. Sie haben einen Blog zum Fachsimpeln über Zahlencodes, die Römer und Gadgets. Und sie haben den Durchblick. Theoretisch jedenfalls.

Praktisch muss immer wieder Knut zu Hilfe kommen, wenn es um ausgekochte Schwestern, um streitlustige Nachbarjungs oder die Rettung ihres krummen Baumhauses geht. Knut ist zwar nur ein Genie in Ausbildung, besitzt aber mehr gesunden Menschenverstand als alle Großen zusammen.

Doch dann ersinnen die Theoretiker einen ultimativen Plan. Der wird endlich für Frieden sorgen und ist theoretisch unschlagbar. Praktisch allerdings … hat er ein paar entscheidende Schwächen!

„Big Bang Theory“ für junge Leser

www.theoretikerclub.de

"Urkomisch, frisch, peppig - so kommt dieses Buch daher."

Winsener Anzeiger (24.11.2016)

DIE BÜCHER DER AUTORIN

Die Theoretikerclub-Reihe

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Anja Janotta (Autorin)

Anja Janotta, geboren 1970, verbrachte ihre Kindheit in Saudi Arabien und Algerien und wusste bereits früh, dass sie Kinderbuchautorin werden wollte. In München studierte sie zunächst Diplom-Journalistik und arbeitet heute als Online-Redakteurin. Seit ihre beiden Kinder Leser und Zuhörer geworden sind, hat sie ihren Traum verwirklicht und schreibt Kinderbücher. Anja Janotta lebt mit ihrer Familie an einem See in Oberbayern.

www.theoretikerclub.de


Vera Schmidt (Illustratorin)

Vera Schmidt studierte Kommunikationsdesign in Augsburg und arbeitete anschließend in einer großen Werbeagentur in Frankfurt a. M. Dann folgte sie ihrem Herzen und machte sich 2004 als Illustratorin selbstständig. Sie liebt es, Ideen und Geschichten in Bilder zu verwandeln, Charaktere und neue Welten zu erschaffen und erfreut sich an wunderschönen, schrägen kleinen Dingen und Situationen. Ihre Illustrationen wurden in Kinderbüchern, Schulbüchern, Kalendern, auf Webseiten und vielem mehr veröffentlicht.

www.veraschmidt-illustration.com

"Urkomisch, frisch, peppig - so kommt dieses Buch daher."

Winsener Anzeiger (24.11.2016)

»'Der Theoretikerclub' ist ein liebenswert verrücktes Kinderbuch mit witzigen Ideen und erfrischenden Charakteren.«

Hamburger Morgenpost (02.02.2017)

"Die witzige Geschichte [...] ist flott erzählt, hat Wort- und Situationskomik zu bieten, einige dramatisch zugespitzte Action-Highlights und - natürlich - ein glückliches Ende."

eselsohr (01.01.2016)

"Mit dem Buch kann man viel übers Leben lernen. Dabei bringt die Autorin Dinge wie Streitereien, Demütigungen und die erste Liebe witzig und amüsant rüber"

Recklinghäuser Zeitung (25.01.2017)

"Nicht nur Computerfreaks werden an diesem Buch ihren Spaß haben und ganz nebenbei erfahren, dass es auch ein Leben neben dem World Wide Web gibt."

Der Evangelische Buchberater (01.01.2016)

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17.10.2017 | 08:30 Uhr | Saarlouis

Zwei Lesungen
08:30 Uhr und 10:15 Uhr

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Mehr Infos

Theater am Ring
Kaiser-Friedrich-Ring 26
66740 Saarlouis

Weitere Informationen:
Kreisstadt Saarlouis Stadtbibliothek
66740 Saarlouis

Tel. 06831/69890-57

ORIGINALAUSGABE

Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Gebundenes Buch, Pappband, 256 Seiten, 15,5 x 21,0 cm
Mit s/w Vignetten

ISBN: 978-3-570-16435-8

€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 17,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbt

Erschienen: 29.08.2016

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Lesetipps für kleine und große Erstleser und Menschen mit Leseschwäche

Von: Sabine Kruber Datum: 08.05.2017

www.lies-doch-einfach.de

Die Theoretiker – das sind der 12-jährige Linus, Benjamin, genannt Roman ebenfalls 12 Jahre alt, der 13-jährige Albert und Knut, das 8-jährige Nesthäkchen und moralische Gewissen der Gruppe. Gemeinsam zeichnet sie nicht nur ein hoher IQ (was man gleich auf der Innenseite des Buchdeckels sehen kann) und die Leidenschaft für alles Theoretische, Computer, Smartphone und Co. aus, sondern auch, dass sie ebenso alle Mitglieder des Theoretikerclubs sind und somit auch fleißige Blogger auf dem gleichnamigen Blog, den Linus ins Leben gerufen hat.
Linus Kurz ist übrigens der Bruder von Mira Kurz, der Protagonistin aus Linkslesestärke und Linkslesemut. Diese Bücher muss man aber nicht gelesen haben, um den Theoretikerclub lesen zu können.
Die Jungs sind also Nerds aus Überzeugung. Theoretisch ist immer alles easy, in der Praxis ist es aber nicht immer ganz so einfach. Anders gesagt – die Jungs sind gut in der Planung, doch bei der Umsetzung hapert es.
Und in der Praxis lauern Überraschungen und Probleme, die Jugendliche in diesem Alter nun mal haben: Freundschaft, erste Verliebtheit, mal mehr oder weniger Stress mit der Familie und auch Konflikte mit Gleichaltrigen. Davon haben die Theoretiker nicht gerade wenig. Mit den Mädels gibt es Stress und ebenso mit den Jungs der Fußballclique.
Doch es bleibt nicht bei kleinen Streitereien. Alles beginnt, mit einer harmlosen Reiberei wegen eines falsch geparkten Fahrrads zwischen Linus und Thomas Keller, einem der Fußballer. Es schaukeln sich nun gegenseitige Rachefeldzüge hoch, die für die Theoretiker nicht wirklich erfolgreich sind.
Unbedingt wollen sie beweisen, dass sie cleverer sind als die Jungs der Fußballclique. Was sie austüfteln, klingt großartig – in der Theorie. Aber in der Praxis? Doch nur der kleine Knut hat Einwände. Er ist das moralische Gewissen der Gruppe und Dinge wie Tagebücher und Punkte beim Bowling fälschen, geht für ihn gar nicht. Doch wer hört schon auf den kleinen Knuti oder Knutschi, wie er auch schon mal genannt wird.
Erst als ihr großer Friedensplan beinahe in einer Katastrophe endet, merken die Theoretiker, dass Theorie und Praxis nicht immer das Gleiche sind.
Anja Janotta ist es wieder gelungen, mit einem lockeren und witzigen Schreibstil die Leser in ihren Bann zu ziehen. Sprachlich ist sie dicht an der Zielgruppe dran, übertreibt so manches mal aber auch gekonnt. Die einzelnen Charaktere sind wunderbar und sehr abwechslungsreich gestaltet und es macht einfach Spaß zu lesen, wie sie sich aneinander reiben. Dabei greift sie, ohne mit dem erhobenen Zeigefinger daherzukommen, das Thema Medienkonsum auf und zeigt auch die Tücken der modernen Technik.
Schon das Cover lässt den Humor des Buches erahnen. Dort sieht man die Theoretiker inmitten eines Kabelsalates sitzen und erkennt, dass sie offensichtlich über einem schweren Computerproblem brüten. Dreht man das Buch dann um, sieht man auf der Rückseite, dass der kleine Knut die Ursache für das Problem schon längst entdeckt hat – der Stecker war nicht eingestöpselt.
Im Buch selbst findet man am unteren Rand der rechten Seiten ein Daumenkino, das sich durch das ganze Buch zieht. An jedem Kapitelanfang gibt es außerdem eine Zeichnung von einem Smartphone, auf dem verschiedene Ereignisse abgebildet sind. Ansonsten gibt es keine weiteren Illustrationen.
Das Buch richtet sich an Leser ab 11 Jahren. In erster Linie spricht es computerbegeisterte Jungen an, doch auch Mädchen dürften an der Geschichte ihre Freude haben, denn immerhin geht es ja u.a. um Themen wie Freundschaft und erstes Verliebtsein und in der Geschichte kommen starke Mädchenfiguren vor.
Um die Geschichte selbstständig lesen zu können, sollte man keine Schwierigkeiten mehr mit einer normalen Lesbarkeit und einem großen Textumfang haben. Die Anforderungen an das Lesesinnverständnis sind durchaus schon recht hoch, da immer wieder Redewendungen, Fach- und Fremdwörter vorkommen, die noch nicht wirklich altersgerecht sind. Häufig werden sie erklärt, nicht selten muss man sich die Bedeutung jedoch aus dem Kontext heraus erschließen. Davon mal abgesehen, kann man somit aber auch den eigenen Wortschatz erweitern.
Es bietet sich an, mit unerfahrenen Lesern das Buch gemeinsam zu lesen. Lesemuffeln oder unerfahrenen Lesern kommen auf alle Fälle die vielen Blogeinträge und WhatsApp-Nachrichten entgegen, die oft über viele Seiten gehen. Das Schriftbild ist dadurch sehr aufgelockert.
Bei der Schrift im Buch handelt es sich überwiegend um eine Serifenschrift in normaler Schriftgröße und mit normalen Zeilenabständen. Für Leser, die Schwierigkeiten mit der visuellen Wahrnehmung und Verarbeitung haben, empfehle ich das E-Book.
Fazit: Ein toller Lesespaß für alle Computerfreaks und Smartphonefans.

Rezension zu "Der Theoretikerclub"

Von: Tosca Neumann Datum: 03.02.2017

ourfictionalrealities.blogspot.de/

Allgemeines:
Titel: Der Theoretikerclub
Autorin: Anja Janotta
Verlag: cbt
Genre: Kinderbuch
Seitenzahl: 252
Preis: 12,99€

Inhalt:
Linus, Albert und Roman sind der Theoretikerclub; sie haben einen Blog zu Fachsimpeln und haben den totalen Durchblick. Zumindest meistens. Naja, ab- und zu. Den Rest der Zeit muss Knut, der Theoretiker in Ausbildung, den großen Jungs mit zickigen Schwester, den fiesen Nachbarsjungen und dem selbstgebauten Baumhaus helfen.
Die Theoretiker entwickeln DEN Plan, um endlich für Frieden zu sorgen, unschlagbar und raffiniert. Zumindest in der Theorie...

Meine Meinung:
Leider hat "Der Theoretikerclub" mir persönlich nur mittelmäßig gefallen. Die Geschichte an sich war zwar wirklich witzig und hat mich an einigen Stellen auch zum Schmunzeln gebracht, jedoch steckt es gleichzeitig voller Klischees und Überspitzungen, sodass ich es beim Lesen oft schon als wirklich störend empfunden habe. Die vier Hauptpersonen, ganz besonders Linus, Roman und Albert, sind extrem schlau, und diese Tatsache wird, meiner Meinung nach, oft so rübergebracht, dass es dem Leser fast schon lächerlich erscheint; der eine spricht (bzw. schreibt) dauernd in Latein, der Andere versagt in allem, was nichts mir Grips zu tun hat und der dritte sitzt ständig vorm PC und spielt Denkspiele.
Auch die weiblichen Figuren stecken bis zum Rand voller Klischees: Ponysticker, Schminke und ein Hass auf Technik stehen an der Tagesordnung, es wird dauernd nur über Jungs geredet und Schule ist auch nicht besonders hoch im Kurs.
Die Geschichte ist, wie ich bereits erwähnt habe, wirklich gut durchdacht und macht an sich auch Spaß zu lesen, man findet wirklich keinerlei Längen und Langeweile kommt nicht auf, jedoch finde ich teilweise, dass das Buch für Kinder nicht immer geeignet ist. Da einer der Hauptfiguren erst acht Jahre alt ist und auch der Klappentext jüngere Kinder durchaus anspricht, halte ich die Ausdrucksweise teilweise für etwas unpassend.
Was mir sehr gut gefallen hat war die Gestaltung von Teilen der Geschichte als einzelne Blogbeiträge oder WhatsApp-Nachichten und die kurzen Kapitel, was besonders jüngere Leser bei de Stange hält.

Fazit:
"Der Theoretikerclub" konnte mich von der Geschichte her überzeugen, jedoch hat mich die Überspitzte Darstellung der Charaktere, die voller Klischees stecken, oftmals sehr gestört.
Deshalb bekommt "Der Theoretikerclub" von Anja Janotta von mir
3 von 5 Sterne!

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