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Der große Märchenschatz: Andersens Märchen, Grimms Märchen, Hauffs Märchen

3 Bände im Schuber

Der große Märchenschatz: Andersens Märchen, Grimms Märchen, Hauffs Märchen
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Die größten Märchenerzähler aller Zeiten in einer Box! Andersens Weltruhm gründet darin, dass er die Alltagswelt in einen schillernden Erzählkosmos hinaufhob. Hier versammelt sind 117 Märchen aus der Feder des großen dänischen Dichters. Kein anderes Werk deutscher Sprache ist weltweit so bekannt wie die Märchensammlung der Brüder Grimm. Hier die vollständige Ausgabe der »Kinder- und Hausmärchen« von 1812/1815 mit 444 Illustrationen des Jugendstilkünstlers Otto Ubbelohde. Hauffs Märchen entführen in ferne, oft orientalische Welten und schicksalhafte Verwicklungen: Kalif Storch, Zwerg Nase, Der kleine Muck, Das kalte Herz.


Hardcover, 2.288 Seiten, 15,0 x 21,3 cm
Schuber
mit zahlr. s/w-Illustrationen
ISBN: 978-3-7306-0914-9
Erscheint am 28. September 2020

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Vita

Wilhelm Hauff

Der vielseitige Erzähler Wilhelm Hauff (1802-1827) wurde in Stuttgart geboren. Er studierte Theologie und Philosophie in Tübingen, arbeitete als Hauslehrer und schließlich als Redakteur bei "Cottas Morgenblatt". Seinen größten literarischen Erfolg erzielte Hauff mit dem Buch "Lichtenstein" (1826), mit dem er den historischen Roman in Deutschland begründete. Bekannt aber wurde er durch seine Märchen, die in drei Almanachen 1826, 1827 und 1828 erschienen. In seinen Erzählungen verbindet Hauff romantisch-phantastische Elemente mit realistischen und zeitkritischen sowie satirischen Zügen.

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Hans Christian Andersen

Hans Christian Andersen (1805-1875) wuchs als Sohn eines Schuhmachers in Odense auf. Armut und Einsamkeit prägten seine Kindheit, Depressionen und andere Krankheiten verfolgten ihn bis ins Erwachsenenalter. Sein künstlerisches Talent wurde am Königlichen Theater in Kopenhagen entdeckt, wo er bereits als 14jähriger Unterricht als Sänger und Tänzer nahm. Im Jahr 1935 erschien das erste seiner Märchenbücher, das ihn mit einem Schlag bekannt machte. Andersens erste Märchen sind stark von Volksmärchen beeinflusst. Später schuf Andersen sich einen ganz eigenen, manchmal fast umgangssprachlichen Märchenton, der ihn zum berühmtesten Dichter seines Landes und zu einem der meistübersetzten Autoren machte. Andersens Beerdigung im Jahr 1875 glich in Dänemark einem Staatsbegräbnis.

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