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Die Astrologin Historischer Roman

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-7645-0399-4

Erschienen: 17.10.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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In den Wirren des Krieges folgt sie dem Ruf ihres Herzens ...

Württemberg 1620. Der Dreißigjährige Krieg zieht über Europa auf und birgt einen tragischen Schicksalsschlag für die Hebamme Sibylla: Plündernde Landsknechte aus Flandern erschlagen ihren Mann und entführen ihre kleine Tochter Helena. Sibylla, die seit ihrer Kindheit die Gabe des zweiten Gesichts besitzt, begibt sich auf den Spuren der Söldner nach Süden. Sie spürt, dass ihre Tochter noch lebt. Als sie auf das Lager des Feldherrn Wallenstein trifft, gibt sie sich als Astrologin aus und willigt ein, ihm weiszusagen, wenn er ihr bei der Suche nach Helena hilft. Doch kann sie Wallenstein trauen? Wird er die schöne Sibylla wieder gehen lassen, wenn sie ihr Ziel erreicht hat?

Ulrike Schweikert (Autorin)

Ulrike Schweikert ist in Schwäbisch Hall geboren und aufgewachsen. Nach einer Banklehre studierte sie Geologie und Journalismus und begann, nebenher an ihrem ersten historischen Roman zu arbeiten. Seit ihrem fulminanten Romandebüt Die Tochter des Salzsieders ist sie eine der erfolgreichsten deutschen Autorinnen historischer Romane und begeistert ihre Leserinnen und Leser immer wieder mit faszinierenden Geschichten und lebensnahen Heldinnen. Ulrike Schweikert lebt und schreibt in der Nähe von Stuttgart.

ORIGINALAUSGABE

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 608 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-7645-0399-4

€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 17.10.2016

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HOCHSPANNENDE GESCHICHTSSTUNDEN

Von: Ulrike Rosina Datum: 12.02.2017

leselustich.com/

Eigentlich mag ich allzu ausführliche Schlachtengemälde in historischen Romanen nicht. Eigentlich. Aber so, wie Ulrike Schweikert sie umgesetzt hat, finde ich ihr aktuellstes Werk “Die Astrologin” ausgesprochen gelungen und konnte es tatsächlich kaum aus der Hand legen.

Das liegt zum einen am historisch korrekten Bezug, zum anderen daran, dass sie viel Zeit in die Beschreibung der Emotionen, der Verzweiflung und den Mut der Kämpfenden investiert hat. Als Leserin kann ich mitfühlen, wie sehr General Wallenstein um Frieden bemüht ist. Nur Religionsfreiheit kann dauerhafte Ruhe ins Land bringen, dessen ist er sich sicher. Und dieser Wunsch verbindet ihn mit Sibylla. Deren unablässige Suche nach ihrer verschollenen Tochter und die tragische Ehe Wallensteins geraten dabei völlig in den Hintergrund. Ulrike Schweikert beschränkt sich nicht auf die altbekannte Story der starken Frau in einer Zeit, in der Frauen keine wesentliche Rolle spielen.

BILDHAFT, ANSCHAULICH UND BEWEGEND

Für mich war es die spannendste “Nachhilfe” in Geschichte, die ich je hatte. Bildhaft, anschaulich und bewegend. Ein wahrhaft opulentes Werk, was Ulrike Schweikert da mit Die Astrologin geschaffen hat. Deshalb von mir eine hundertprozentige Leseempfehlung.

Geschichtsbuch?

Von: Harakiri Datum: 02.02.2017

harakirisleseecke.jimdo.com/

1620.
Hebamme Sybilla lebt mit Mann und Tochter Helena im württembergischen Leonberg. Als ihr Mann ermordet und ihre Tochter entführt wird heftet sie sich an die Spuren der Marodeure, um Helena wieder zu finden. Denn sie hat die Gabe des zweiten Gesichts und spürt, dass ihre Tochter noch lebt. Auf dem Weg trifft sie auf den Feldherrn Wallenstein, dessen Astrologin sie wird und ihm fortan nicht mehr von der Seite weicht. Aber tief im Herzen hofft sie immer noch auf ein Wiedersehen mit Helena.

Wie schön, wieder von Sybilla zu lesen. Doch wie enttäuscht war ich nach den ersten 100 Seiten: Die Handlung handelte fast durchgängig von Krieg, Strategien und Kämpfen. Der Klappentext täuscht. Nur anfangs sucht Sybilla aktiv nach ihrer Tochter, was mir auch sehr gut gefallen hat, denn hier gab es Abenteuer und Gefahren für sie. Als sie auf Wallenstein trifft driftet die Handlung immer mehr in Kriegsgeschehen um, was mich mit der Zeit nur noch gelangweilt hat. Nach Lesen des Klappentextes dachte ich an ein spannendes Abenteuer auf der Suche nach ihrer Tochter. Leider hat sich das als trügerisch herausgestellt.

Wie habe ich damals „Die Hexe und die Heilige“ verschlungen. Ich mag die Autorin sehr gern, sie schreibt, auch dieses Mal, sehr ausführlich, anschaulich und flüssig. Leider im Fall der Kriegshandlungen auch überflüssig.

Fazit: Ich dachte, ich lese ein Geschichtsbuch.

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