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Die Diamantkrieger-Saga - La Lobas Versprechen

Die Diamantenkrieger-Saga (Serie) (2)

Ab 14 Jahren

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-570-16425-9

Erschienen: 24.10.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Sara kann ihr Glück kaum fassen, als Damir plötzlich in ihr Leben zurückkehrt, obwohl er doch eigentlich den Bund des Schwertes mit einer anderen eingegangen ist. Dass ihre Treffen zunächst geheim bleiben müssen, nimmt Sara in Kauf. Es ist La Loba, bei der sie sich auf eine Aufnahme in den Geheimbund der Diamantkrieger vorbereitet, die erkennt, dass hier etwas nicht stimmen kann. Sara wird auf eine schwere Probe gestellt: Welche Rolle kann und will Damir in Zukunft in ihrem Leben spielen? Und ist sie in der Lage, ihre dunkle Vergangenheit hinter sich zu lassen?

"Bettina Belitz konnte mich auf ganzer Linie überraschen und vor allem überzeugen."

claudiasbuecherhoehle.blogspot.de (27.10.2016)

DIE BÜCHER DER AUTORIN IM ÜBERBLICK

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Die Diamantenkrieger-Saga (Serie)

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Bettina Belitz (Autorin)

Bettina Belitz wurde 1973 an einem sonnigen Spätsommertag in Heidelberg geboren. Schon als Kind fing sie damit an, eigene Geschichten zu schreiben. Nach ihrem Studium arbeitete Bettina Belitz zunächst als freie Journalistin und Texterin. Heute lebt sie umgeben von Pferden, Schafen, Katzen und Hühnern als freie Autorin in einem 400-Seelen-Dorf im Westerwald.

www.bettinabelitz.de

"Bettina Belitz konnte mich auf ganzer Linie überraschen und vor allem überzeugen."

claudiasbuecherhoehle.blogspot.de (27.10.2016)

"Eine grandiose und mehr als gelunge Fortsetzung von Band 1."

zeilenseele.blogspot.de (18.11.2016)

"Wer eine neue Welt und eine neue fantastische "Gattung" der Magie kennen lernen möchte, der sollte unbedingt die "Diamant Krieger Saga" lesen!"

newtraumfaengerblog.blogspot.de/ (17.11.2016)

"Geniale Fortsetzung, die Lust auf mehr macht."

lieblingsbuecher1.wordpress.com (28.11.2016)

"Das Buch ist eine wundervolle Forsetzung und lässt keine Luft nach oben. Es ist für mich etwas ganz besonderes geworden."

tinkerreads.blogspot.de (29.12.2016)

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ORIGINALAUSGABE

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 464 Seiten, 15,0 x 22,7 cm

ISBN: 978-3-570-16425-9

€ 17,99 [D] | € 18,50 [A] | CHF 24,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbt

Erschienen: 24.10.2016

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Überzeugend, spannend und ein Ende welches mich schockierte ...

Von: Uwes-Leselounge Datum: 18.01.2017

www.uwes-leselounge.blogspot.de

Nachdem sich Sara vom gemeinsamen Kampf mit Damir gegen Kratos in den Katakomben unterhalb der Stadt erholt hat, lebt sie nun im Haus ihrer verstorbenen Großmutter. Doch ihr Leben ist dadurch nicht einfacher geworden. Nach wie vor sind viele Fragen ungeklärt, wie z. B. wer ihre Eltern waren und wie es mir ihr weitergehen soll. Durch ihre Angst und innere Unruhe kann sie nicht schlafen und verfällt in ihr altes gewohntes Muster als Kriminelle. Deshalb erteilt Sara ihrem Anwalt, Ariel Goldwasser, den Auftrag in Erfahrung zu bringen, woher sie kommt und wer ihre Eltern sind. Diese Information wirft Sara jedoch sehr aus der Bahn. Aus diesem und einem weiteren Grund steht sie plötzlich vor dem Haus von La Loba und erhofft sich Hilfe von ihr. La Loba nimmt sich ihrer an und versucht Sara neuen Mut und Kraft zu geben. Sara soll eine gewisse Routine in ihren Alltag bekommen, um ausgeglichener und ruhiger zu werden. Nur wenn sie zu sich selbst findet, kann sie ein Diamantkrieger werden. So geht sie wieder zur Schule, soll Freude an alltäglichen Dingen finden und freundlich gegenüber ihren Mitmenschen sein. Doch dies ist leichter gesagt, als getan und Sara muss mehr als einmal erkennen, dass ihr die Dunkelheit näher ist, als das Licht. Ein steiniger Weg zum Glück und ihrer innerer Ruhe liegen vor ihr.

Erschwert wird dies auch durch die Sehnsucht nach Damir sowie ihrer Überzeugung, dass er ihre große Liebe ist. Als dieser scheinbar ihr Flehen erhört, kann Sara ihr Glück kaum fassen. Aber stimmt dies wirklich und warum gerade jetzt? So muß sich Sara wieder dem Kampf Gut gegen Böse, Licht gegen Dunkelheit stellen. Was wird stärker sein? Die Liebe oder der Hass?

Bettina Belitz konnte mich mit dem ersten Band der "Diamantkrieger-Saga - Damirs Schwur" absolut begeistern und in ihren Bann ziehen. Daher war ich sehr auf diese Fortsetzung gespannt. Schon die ersten Seiten brachten mich wieder an die Seite von Sara. Die Informationen über ihre Herkunft ließen mich ihre innere Zerrissenheit und Angst spüren. Gerade vor der Tatsache, dass die Dunkelheit sehr an ihr zieht. Aber auch ihre Wut und Verzweiflung über ihr bisheriges Leben und den Umstand, wie dieses nun weitergehen soll. Ich mag Sara sehr, da sie ein Stehaufmännchen ist und niemals den Kopf in den Sand steckt. Obwohl es ihr nicht leicht fällt, alte Gewohnheiten abzulegen, gibt sie nicht auf. Dabei kann sie sich der Unterstützung durch ihren Anwalt, Ariel Goldwasser, sicher sein. Auch La Loba, die nach und nach immer mehr wie eine Art Mutter für sie wird sowie durch die Loge der Diamantkrieger, erfährt sie Kraft und Halt.

Ein weiterer Charakter, den ich ins Herz geschlossen habe, ist besagter Anwalt Ariel Goldwasser. Eine treue Seele und ein herzensguter Mensch, der immer an das positive im Menschen glaubt. Er unterstützt Sara, wo immer er kann, auch wenn diese ihn von sich stößt. Ariel ist wie ein Vater zu ihr, den sie nie gehabt hat.

In diesem Band erfahren wir auch mehr über La Loba und sie konnte mich ebenfalls überzeugen. Sie ist streng, hart und fast schon unbarmherzig gegenüber Sara, dies aber immer zu deren eigenem Wohl. Durch verschiedene Rituale und wiederkehrende Tätigkeiten, die La Loba Sara auferlegt, gelingt es ihr Sara etwas näher ins Licht zu ziehen. Aber reicht dies aus?

Bettina Belitz beschreibt sehr eindrucksvoll, wie nah Licht und Dunkelheit in uns Menschen beieinander liegen. Zu was wir fähig sind, wenn die Liebe stärker ist, als der Verstand. Ich konnte Saras Beweggründe und Entscheidungen hinsichtlich ihrer intensiven Gefühle zu Damir absolut nachvollziehen.

FAZIT: Auch der 2. Band der "Diamantkrieger-Saga - La Lobas Versprechen" aus dem cbt-Verlag hält wieder jede Menge Spannung sowie überraschende Wendungen parat. Aber auch tiefgründige Dialoge und Weisheiten, über die es sich lohnt nachzudenken. Ich finde, "La Lobas Versprechen" ist nicht nur einfach eine Geschichte, sondern man kann für sich einiges herausziehen, um das Leben bewusster wahrzunehmen.

Aber ein Wermutstropfen bleibt und zwar "Das Ende". Dieses ist absolut krass und damit habe ich niemals gerechnet und es ließ mich das Buch erschrocken zuklappen. Wer das Buch schon gelesen hat, wird wissen, was ich meine.

Ich bin sehr gespannt, wie die Autorin dies zu einem guten Ende bringen will und fiebere dem 3. Band, der voraussichtlich im Juli 2017 erscheinen wird, entgegen. Meine Wertung 5 von 5 Nosinggläser.

grandioser, berührender Zwischenband

Von: Ally Datum: 15.01.2017

magicallyprincess.blogspot.de/

Inhalt:

Sara möchte zunächst nichts mehr mit den „Diamantkriegern“ zu tun haben und ihr Leben fortan alleine bestreiten, dies gelingt ihr mehr schlecht als recht. Nach einem erneuten Schicksalsschlag fühlt sich die junge Frau aber so einsam und verlassen, dass sie doch wieder die Nähe und Hilfe La Lobas sucht und bei ihr in die Lehre geht. Ein langer Prozess der Selbstfindung und der Suche nach dem eigenen Glück beginnt. Als auch Damir wieder Saras Weg kreuzt, passiert einiges Unerwartetes, was das Weltbild der jungen Kriegerin erneut in ein anderes Licht rückt. Ein Kampf, vor allem gegen ihre inneren Dämonen verlangt Sara viel ab.

Meinung:

Nachdem mir bereits Band eins der „Diamantkrieger Saga – Damirs Schwur“ richtig gut gefallen hat, wollte ich Band zwei eigentlich unmittelbar nach Erscheinen lesen. Doch dann kamen immer wieder Aktionen und andere private Dinge dazwischen, die mich erst vor einigen Tagen zum Buch greifen ließen. Sofort verspürte ich wieder eine Art Sogwirkung, die mich quasi gezwungen hat, „La Lobas Versprechen“ nicht mehr aus der Hand zu legen. Ein neues Jahr ist ja immer wieder ein stückweit auch ein Neubeginn und so hätte ich dieses Buch definitiv zu keinem besseren Zeitpunkt lesen können. Auch Sara steht nach einem weiteren, erschütternden Erlebnis wieder vor La Lobas Türe, verzweifelt, verlassen und alleine. Die junge Frau fasst den wichtigen Entschluss, endlich glücklich zu werden. Die Grundlage dazu ist bereits geschaffen. Sara besitzt ihr eigenes Haus, das Geld ihrer verstorbenen Großmutter und Kratos ist außer Gefecht gesetzt, kann ihr somit also eigentlich nichts mehr anhaben. Und dennoch ist dieser Weg auf der Suche nach dem eigenen Glück ein sehr langer und steiniger. Für Sara beginnt eine Zeit der Selbstfindung und auch Selbstaufopferung, in welcher sie immer wieder an ihre Grenzen stößt und sogar darüber hinauswächst. Sara musste in ihren jungen Jahren schon eine Menge Leid und Ablehnung erfahren. Dies hintenanzustellen und ein wenig zu vergessen, erfordert sehr viel Kraft und eine große Portion Mut. Aus einer eigensinnigen und sturen Sara wird langsam ein Mensch der versteht, an sich arbeitet und lernt.

Regelrecht beseelt machte ich mich gemeinsam mit Sara auf und begleitete sie auf ihrer weiteren Reise. Obwohl Sara sehr viel, vor allem auch mit sich auszufechten hatte, umfing mich beim Lesen eine Wärme und Geborgenheit, wie ich sie selten erlebt habe. Bettina Belitz versteht es unglaublich gut, mit ihren Worten mitten ins Herz zu treffen, so fühlte ich erneut sehr mit Sara mit. Bereits in Band eins ging mir das Schicksal der jungen Kriegerinnenanwärterin sehr nahe, doch in „La Lobas Versprechen“ war dies noch einiges intensiver. Als Leser „muss“ man in diese Geschichte regelrecht hineinfühlen, was manchen mit Sicherheit nicht ganz leicht fallen mag. Auch Sara hat zu Beginn noch sehr große Schwierigkeiten mit sich und ihren Gefühlen. Sie kämpft gegen sich selbst, anstatt sich anzunehmen und zu akzeptieren, dass nur sie alleine für ihr Glück verantwortlich ist. Dieser Reifeprozess dauert recht lange und so ist dieser Mittelband den Großteil über eher ruhig und dennoch passiert so wahnsinnig viel, vor allem auch im Inneren. Immer wieder bricht die Dunkelheit hervor und wird von Licht durchflutet, welches nicht nur Sara erfüllte, sondern auch mich.

Großartig finde ich La Loba. Sie erteilt Sara immer wieder Lektionen, gegen die sich die junge Frau zunächst eher sträubt. Doch aus jeder dieser kleinen Prüfungen geht Sara gestärkt hervor, blickt immer mehr in sich hinein, reflektiert und begreift. Und auch wenn diese Lektionen oft kein Zuckerschlecken sind und Sara sich oft missverstanden fühlt, handelt die Anführerin der „Diamantkrieger“ ehrlich, richtig und vor allem auch sehr einfühlsam. Sie führt Sara mit strenger aber liebevoller Hand, hält ihr oft den Spiegel vor, schafft es aber gerade dadurch in Sara wirklich etwas zu bewegen.

Damir spielt selbstverständlich immer noch eine zentrale Rolle in Saras Leben und doch entwickelt sich mit ihm alles ganz anders als ich es erwartet habe, aber genau das finde ich extrem gut. Eine Frau findet nicht nur dann ihr Glück, wenn sie einen Mann an ihrer Seite hat. Sara soll nicht abhängig von eben diesem ihr Dasein bestreiten. Auch wenn sie das lange anders sieht und Damir um jeden Preis will, versteht sie auch hier.

Besonders schön fand ich es auch, dass „Goldwasser“ mein Lieblingsanwalt einen so großen Part inne hat. Einen solchen Menschen, der beinahe die Rolle des Vaters für Sara einnimmt, an seiner Seite zu haben, ist wirklich ein Geschenk. Er ist sehr mitfühlend, ehrlich und sprüht nur so vor Wärme. Er tut Sara auf eine wundervolle Art und Weise gut.

Ebenso liebe ich es einfach, wie völlig selbstverständlich die Autorin die Magie und das Zauberhafte in ihre Geschichten und in Saras Leben miteinfließen lässt. Absolut realistisch verwebt sie das "Normale" mit dem Fantastischen. Ich hatte stets das Gefühl, die Magie und alles was zu ihr gehört, umgibt mich wie ein schützender Mantel. Das Leben ist definitiv nicht immer leicht, aber es bietet so viel Schönes und Einzigartiges, man muss es nur sehen, offen sein und vor allem auch mit dem Herzen wahrnehmen. Genau dies vermittelt Bettina Belitz unter anderem in allen ihren Büchern, ganz stark aber in und mit ihrer „Diamantkrieger-Reihe“. So viele Menschen neigen dazu, immer nur zu meckern und das Negative zu sehen, was ich persönlich absolut nicht nachvollziehen kann.

Ich kann mir vorstellen, dass sehr junge Leser(innen) die noch selbst mitten im Erwachsen werden stecken, die Thematik der Bücher als schwierig oder zu speziell empfinden und somit vielleicht Probleme haben könnten. Andererseits löst gerade so ein außergewöhnliches Buch vielleicht etwas in diesen jungen Lesern aus, dass ihnen bei ihrer Entwicklung hilft. Ich ziehe meinen imaginären Hut vor Bettina Belitz, denn ich kann mir durchaus vorstellen, wie kräftezehrend es war ein solch komplexes und alles andere als simples Werk zu schreiben. Ich fühlte mich während und nach dem Lesen unheimlich frei und lichtdurchflutet. Früher wäre mir manche Szene eventuell ein wenig zu spirituell gewesen, aber genau dies passt hier einfach hervorragend. Auch das Einbinden einer ganz bestimmten Klangschale und Saras erweiterte Wahrnehmung, nicht nur in Bezug auf die Diamanten und Steine, ist extrem bereichernd für die Gesamtstory. Die Autorin stellt dies alles so glaubwürdig dar, sodass ich keine Sekunde daran zweifle, dass es Menschen gibt, die tatsächlich derartige Fähigkeiten besitzen.

Für mich ist gerade dieser zweite Band etwas ganz besonderes, da ich durch Bettinas Lesung zu eben diesem und vor allem auch durch ihren fantastischen Workshop, eine sehr starke Bindung zu Sara und ihrer Geschichte habe. Ich spürte beim Lesen noch intensiver, lauschte auf die Stimme der Autorin und war vollkommen gefangen in dieser einzigartigen Welt.

Im letzten Drittel des Romans muss Sara ihre erste Prüfung mit einem direkten Gegner bestehen. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet, dementsprechend war ich auch sehr gespannt, wie sie sich bewähren würde. Ich hatte definitiv Gänsehaut, hätte mir hier aber noch etwas mehr Dramatik und Action gewünscht. Ich gehe allerdings sehr stark davon aus, dass dies erst der Anfang war und wir im finalen Band noch sehr viel mehr von den Gegnern der „Diamantkrieger“ erfahren werden. Dies kristallisiert sich auch bereits deutlich am Schluss des Buches heraus.

Apropos Ende, dieses hat mich erst zu Tränen gerührt und dann absolut GESCHOCKT, ich war völlig perplex, traurig und überwältigt. Ich würde am liebsten sofort zum letzten Band greifen, denn ich habe tatsächlich etwas Angst davor, wie es weiter gehen könnte. Dennoch hoffe und glaube ich, dass meine Vermutungen richtig sind. Uns Leser erwartet ein fulminantes Finale, da bin ich mir absolut sicher!!!

Fazit:

Für mich ist der zweite Band der „Diamantkrieger Saga – Lalobas Versprechen“ von Bettina Belitz noch magischer, berührender und tiefgehender als sein Vorgänger. Gemeinsam mit Sara bezwang ich ein großes Stück ihrer inneren Dämonen, litt und kämpfte mit ihr, auf dem Weg zu ihrem ganz persönlichen Glück. Ich bin absolut angetan, von dieser sehr außergewöhnlichen und bereichernden Geschichte.

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