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Die Frauen am Fluss Roman

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-453-29207-9

Erschienen:  14.05.2018
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England, 1922. Zuerst stellt die Ankunft der Londonerin Irene die Ordnung des idyllischen Dorfes Slaughterford auf eine harte Probe. Kurz darauf geschieht ein brutaler Mord. Der Tote ist ein angesehener Gutsherr – und Irenes Mann. Gemeinsam mit dem Stallmädchen Pudding begibt sich Irene auf die Suche nach der Wahrheit. Die Spuren führen das ungleiche Paar tief in die angrenzenden Wälder und zu einer Liebe, die nicht sein durfte und ein ganzes Dorf schuldig werden ließ.

»Den 500-Seiten-Wälzer schmökert man im Nu durch. Die Geschichte um einen Mord im Slaughterford der 20er-Jahre und eine geheime Liebe fesselt durch Detailreichtum, das spannende Figurenensemble und vor allem die typisch englische Atmosphäre."

FREUNDIN (16.05.2018)

Katherine Webb (Autorin)

Katherine Webb, geboren 1977, studierte Geschichte an der Durham University und arbeitete mehrere Jahre als Wirtschafterin auf herrschaftlichen Anwesen. Nach ihrem großen internationalen Erfolgsdebüt »Das geheime Vermächtnis« folgten die Romane »Das Haus der vergessenen Träume«, »Das verborgene Lied«, »Das fremde Mädchen« und »Italienische Nächte«, die allesamt SPIEGEL-Bestseller wurden. Nach längeren Aufenthalten in London und Venedig lebt die Autorin heute in der Nähe von Bath, England.

»Den 500-Seiten-Wälzer schmökert man im Nu durch. Die Geschichte um einen Mord im Slaughterford der 20er-Jahre und eine geheime Liebe fesselt durch Detailreichtum, das spannende Figurenensemble und vor allem die typisch englische Atmosphäre."

FREUNDIN (16.05.2018)

»(…) Ein intelligenter Krimi (...) als hätte Agatha Christie ihre Hände mit im Spiel gehabt.«

Hannoversche Allgemeine Zeitung (01.07.2018)

»Ein überraschender Twist im Plot bringt die Wahrheit ans Licht.«

APA, Nachrichtenagentur (23.05.2018)

»Die Spannung bleibt auf jeder Seite bestehen. (…) (Für) Fans von Lucinda Riley und von guten historischen Romanen sowie Anglophile, die sich für Jane Austen begeistern können – oder die anderen Romane von Bestsellerautorin Katherine Webb.«

Berner Zeitung (CH) (06.07.2018)

»Mancher Kritiker sieht in Katherine Webb eine Art neuer Jane Austen (…).«

Dresdner Neueste Nachrichten (01.07.2018)

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Babette Schröder
Originaltitel: The Hiding Places
Originalverlag: Orion

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 496 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-453-29207-9

€ 20,00 [D] | € 20,60 [A] | CHF 28,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Diana

Erschienen:  14.05.2018

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Die Frauen am Fluss

Von: dorli  aus Berlin Datum: 20.09.2018

In ihrem historischen Roman „Die Frauen am Fluss“ entführt Katherine Webb den Leser in das Jahr 1922. Schauplatz der Geschichte ist das kleine, im Südwesten Englands liegende Dorf Slaughterford.

Im Mittelpunkt der Handlung stehen drei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten:
Die 24-jährige Irene stammt aus wohlhabendem Hause, hat sich aber durch die Affäre mit einem verheirateten Mann ins gesellschaftliche Aus katapultiert. Sie hat daraufhin kurz entschlossen den Papiermühlenbesitzer Alistair Hadleigh geheiratet und ist ihm in die abgelegene Grafschaft Wiltshire gefolgt, kann sich aber nach ihrem mondänen Leben in London nur langsam an das Landleben gewöhnen. Sowohl Nancy, die Tante ihres Ehemannes und bisherige Hausherrin auf der Manor-Farm wie auch die misstrauischen Dorfleute machen es Irene schwer, sich einzuleben.

Die 15-jährige Pudding Cartwright arbeitet als Stallmädchen auf der Manor-Farm. Die aufgeweckte Tochter des Dorfarztes hat es nicht leicht, sie sorgt sich um ihre demente Mutter und ihren aus dem Ersten Weltkrieg körperlich und psychisch versehrt zurückgekehrten Bruder Donny.

Die 17-jährige Clemmie wächst auf der Weavern-Farm auf. Clemmie ist stumm und gilt deshalb als ein wenig zurückgeblieben. Doch die junge Frau, die gerne tagträumend durch die Gegend streift, ist alles andere als einfältig. Sie verliebt sich in einen Mann, den sie nicht lieben darf, denn Eli Tanner kommt aus einer Familie, die als übler Haufen verschrien ist, weil sie stehlen und morden und sich nicht anpassen wollen.

Katherine Webb nimmt sich viel Zeit, den Leser mit dem idyllisch gelegenen, kleinen Ort vertraut zu machen - Landschaft, Natur, das Dorf und seine Bewohner werden fast ausschweifend beschrieben und geschildert, so das man sich zwar ein gutes Bild von den Besonderheiten des Landstrichs, den lokalen Begebenheiten, den einzelnen Akteuren und ihren Beziehungen zueinander machen kann, die eigentliche Handlung aber zunächst einmal nicht richtig in Schwung kommen will. Erst als bei Bauarbeiten eine uralte Puppe gefunden wird und (nach fast 200 Seiten) der im Klappentext angekündigte Mord geschieht, kommt die Geschichte richtig in Schwung.

Als Puddings Bruder in Verdacht gerät, Alistair Hadleigh brutal ermordet zu haben, macht sich das verzweifelte Mädchen gemeinsam mit Irene daran, die Wahrheit herauszufinden, um Donnys Unschuld zu beweisen. Die beiden geraten dabei in einen Strudel dunkler Geheimnisse und bringen schließlich erschütternde Tatsachen ans Tageslicht.

„Die Frauen am Fluss“ hat mir sehr gut gefallen – ein Roman, der nach einem etwas verhaltenen Start mit einer mitreißenden Handlung aufwartet und den Leser einen Blick auf das trügerische Idyll eines kleinen englischen Dorfes und die dort lauernden Abgründe menschlicher Moral werfen lässt.

1922 Westengland - Slaughterford

Von: Literaturwerkstatt-kreativ / Blog Datum: 02.09.2018

www.literaturwerkstattkreativblog.wordpress.com

„Literaturwerkstatt- kreativ“ stellt vor:
„Die Frauen am Fluss“ von Katherine Webb

1922 Westengland – Slaughterford

Irene gibt notgedrungen ihr mondänes Leben in London auf und flieht, nach einer gescheiterten Affäre mit einem verheirateten Mann, in die Ehe mit Alistair Hadleigh. Dieser besitzt ein Gut im Dorf Slaughterford und betreibt zudem eine Mühle. Er ist der wichtigste Arbeitgeber im Ort und wird von den Dorfbewohnern respektiert. Irene fällt es schwer sich in die dörfliche Gemeinschaft einzuleben und wird von den Einheimischen misstrauisch beäugt. Auch Nancy Hadleigh, die Tante von Alistair, macht Irene das Leben nicht gerade leicht. Sie hat Alistair großgezogen und lebt mit auf dem Gut. Tante Nancy ist der Überzeugung, dass Irene nicht die richtige Frau für ihren Neffen ist und lässt dies Irene auch spüren.

Eines Tages wird Alistair Hadleigh ermordet aufgefunden und Irene steht fortan alleine da. Auch wenn sie ihren Mann nicht geliebt hat, möchte sie doch wissen wer ihn ermordet hat. Zusammen mit dem Stallmädchen Pudding Cartwright, deren Bruder Donny von der Polizei als Hauptverdächtiger festgenommen wird, begibt sich Irene auf die Suche nach dem Mörder. Beide Frauen glauben an Donnys Unschuld und das der Mörder in diesem Dorf zu finden ist.

Ihre Suche führt sie 50 Jahre zurück. Damals wurde das Mädchen Clemmie Matlock ermordet, genau an der gleichen Stelle, an der auch Alistairs Leben zu Ende ging. Der Mörder von Clemmie wurde damals nie gefunden…

Fazit:

Die Engländerin Katherine Webb gilt mittlerweile ja als Erfolgsautorin und hat mit „Die Frauen am Fluss“ ihr neustes Buch herausgebracht. Es ist mein erstes Buch, welches ich von ihr gelesen habe und es lässt mich absolut zwiegespalten zurück.

Der Klappentext hat mich angesprochen, ich lese gerne Bücher – vor allem Krimis – aus dem alten England, soweit, sogut.

Auch die Geschichte an sich hat mir gut gefallen. Gerade die Wechsel zwischen den beiden Handlungssträngen, einmal Irene und Pudding in der Gegenwart und dann der Wechsel, 50 Jahre zurück zu Clemmie, fand ich sehr gelungen. Auch Clemmies Geschichte ist äußerst interessant und kurzweilig erzählt; an diesem Erzählstrang hatte ich meine absolute Freude. Clemmie als Protagonistin ist wunderbar kreiert. Ebenso die Idee das sie stumm ist, passte hervorragend in diese Erzählung. Leider hatte der Handlungsstrang in der Gegenwart doch einige Längen und ich musste mich an manchen Stellen regelrecht durchkämpfen. Einige Seiten weniger bzw. komprimierter geschrieben hätten der Geschichte (in der Gegenwart) gut getan. Zumal die Autorin eigentlich einen schönen, flüssigen Erzählstil hat und facettenreiche Bilder im Kopf erzeugen kann.

Doch trotz einiger Längen hat Katherine Webb mich gut unterhalten und letztendlich ist dies ja auch nur meine subjektive Meinung !!!




Von: Barbara Pernter aus Bozen/Bolzano Datum: 19.06.2018

Buchhandlung: Athesia Buch GmbH

Katherine Webb hat mich ganz schön an der Nase herumgeführt. Da wäre ich nie darauf gekommen, aber es passt alles zusammen. Genial.

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