Die Frauen am Fluss

Roman

Hardcover
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England, 1922. Zuerst stellt die Ankunft der Londonerin Irene die Ordnung des idyllischen Dorfes Slaughterford auf eine harte Probe. Kurz darauf geschieht ein brutaler Mord. Der Tote ist ein angesehener Gutsherr – und Irenes Mann. Gemeinsam mit dem Stallmädchen Pudding begibt sich Irene auf die Suche nach der Wahrheit. Die Spuren führen das ungleiche Paar tief in die angrenzenden Wälder und zu einer Liebe, die nicht sein durfte und ein ganzes Dorf schuldig werden ließ.

»Den 500-Seiten-Wälzer schmökert man im Nu durch. Die Geschichte um einen Mord im Slaughterford der 20er-Jahre und eine geheime Liebe fesselt durch Detailreichtum, das spannende Figurenensemble und vor allem die typisch englische Atmosphäre."

FREUNDIN (16. Mai 2018)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Babette Schröder
Originaltitel: The Hiding Places
Originalverlag: Orion
Hardcover mit Schutzumschlag, 496 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-453-29207-9
Erschienen am  14. Mai 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Slaughterford, Großbritannien

Leserstimmen

Was geschah wirklich unten am Fluss?

Von: nicigirl85

11.06.2019

Die Autorin konnte mich mit "Das Versprechen der Wüste" so sehr fesseln, dass ich einen weiteren Roman von ihr lesen wollte. In der Geschichte geht es um Irene, die nach einem Skandal in London einen Mann heiratet, den sie nicht liebt. Als dieser plötzlich grausam ermordet wird, bricht ihre Welt beinahe zusammen. Wird sie den wahren Mörder ihres Mannes finden? Zunächst einmal muss ich gestehen, dass mir der Einstieg in die Handlung recht schwer fiel. Es werden diverse Figuren eingeführt, die man nicht gleich alle miteinander in Einklang bringen kann, was mich zu Beginn etwas überfordert hat. Zudem beschrieb mir Frau Webb vieles zu detailverliebt, so dass man gar nicht das Gefühl hatte in der Geschichte voran zu kommen. Meine Lieblingsfigur ist ganz klar Pudding, auch wenn ich ihren Spitznamen fürchterlich finde. Ihr Einsatz für ihren Bruder und der unbändige Wille Gerechtigkeit zu bekommen, hat mich sehr für sie eingenommen. Zudem hilft sie Irene in der für sie gänzlich neuen Welt zurechtzukommen. Am Anfang fand ich Irene recht komisch, aber je mehr man sie kennenlernt, desto besser versteht man auch warum sie so agiert. Ich fand es schön zu sehen wie sie sich immer mehr an Slaughterford und die Menschen dort gewöhnt. Eine besondere Figur war für mich zudem Puddings Bruder Donny. Es war grausam zu lesen was der Krieg aus ihm gemacht hat. Und dennoch ist er einer der wenigen, der überlebt hat und der versucht dennoch das Beste aus der Situation zu machen. Ab der Mitte des Buches geht es dann auch endlich ans Ermitteln und es wird richtig spannend. Die Auflösung des Falls hat mich anfangs verwirrt, bis mir klar wurde, dass die Autorin den Leser während der gesamten Handlung ein wenig hinters Licht geführt hat. Es endet dann aber alles sehr schlüssig und nachvollziehbar. Keine Frage bleibt offen und man ist doch recht geschockt von der Entwicklung. Fazit: Wer die ersten zweihundert Seiten durchhält, wird danach mit einem spannenden Fall belohnt. Ich kann aber nur bedingt eine Leseempfehlung aussprechen, da es mir persönlich etwas zu lang gedauert hat, eh die Handlung richtig Fahrt aufnimmt.

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Spannend historisch gut

Von: Bücherliebe

25.01.2019

Die Frauen am Fluss von Katherine Webb England, 1922. Zuerst stellt die Ankunft der Londonerin Irene die Ordnung des idyllischen Dorfes Slaughterford auf eine harte Probe. Kurz darauf geschieht ein brutaler Mord. Der Tote ist ein angesehener Gutsherr – und Irenes Mann. Gemeinsam mit dem Stallmädchen Pudding begibt sich Irene auf die Suche nach der Wahrheit. Die Spuren führen das ungleiche Paar tief in die angrenzenden Wälder und zu einer Liebe, die nicht sein durfte und ein ganzes Dorf schuldig werden ließ. Der Prolog dieser Neuerscheinung aus der Feder von Katherine Webb erzählt von einem Mord im Jahre 1922, der die Gemüter der Landbevölkerung im idyllischen Slaughterford erschüttert. Erst nach und nach, in behutsamen Rückblenden, werden Motive und Hintergründe dieses Ereignis beleuchtet und dem Leser die Verbindung dieser schrecklichen Tat zur Gegenwart offenbart. Dieses Buch liest sich sehr schön und leicht und man bleibt gerne dran. Die verschiedenen Frauenschicksale zeigen die gesellschaftliche Ordnung des damaligen Englands auf, die Normen und herrschenden Vorurteile. Beim Lesen stellt man zwangsläufig fest, wie hoch die (Mit-)Schuld der Gesellschaft an gewissen Dingen zu bewerten ist. Abwechselnd wird aus den Perspektiven der Protagonistinnen berichtet, so ist man immer nah dran an ihren Gedanken und Empfindungen, man fühlt und leidet mit. Und man ermittelt mit, denn die Suche nach dem Mörder wird zu einem zentralen Punkt in der Handlung. Die Handlung bietet einige Überraschungen und Wendungen. Auch die Auflösung ist nicht vorhersehbar. Jedoch hat die Geschichte immer wieder einige Längen und ist nicht so spannend, wie es der Klappentext suggeriert. Dennoch verdiente 4 von 5 Herzen

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Vita

Katherine Webb, geboren 1977, studierte Geschichte an der Durham University und arbeitete mehrere Jahre als Wirtschafterin auf herrschaftlichen Anwesen. Nach ihrem großen internationalen Erfolgsdebüt »Das geheime Vermächtnis« folgten die Romane »Das Haus der vergessenen Träume«, »Das verborgene Lied«, »Das fremde Mädchen« und »Italienische Nächte«, die allesamt SPIEGEL-Bestseller wurden. Nach längeren Aufenthalten in London und Venedig lebt die Autorin heute in der Nähe von Bath, England.

Zur AUTORENSEITE

Events

09. Nov. 2019 10. Nov. 2019

Katherine Webb zu Gast auf der lit.Love 2019

München | Lesungen
Katherine Webb
Die Schuld jenes Sommers

Pressestimmen

»(…) Ein intelligenter Krimi (...) als hätte Agatha Christie ihre Hände mit im Spiel gehabt.«

Hannoversche Allgemeine Zeitung (01. Juli 2018)

»Ein überraschender Twist im Plot bringt die Wahrheit ans Licht.«

APA, Nachrichtenagentur (23. Mai 2018)

»Die Spannung bleibt auf jeder Seite bestehen. (…) (Für) Fans von Lucinda Riley und von guten historischen Romanen sowie Anglophile, die sich für Jane Austen begeistern können – oder die anderen Romane von Bestsellerautorin Katherine Webb.«

Berner Zeitung (CH) (06. Juli 2018)

»Mancher Kritiker sieht in Katherine Webb eine Art neuer Jane Austen (…).«

Dresdner Neueste Nachrichten (01. Juli 2018)

„Über Seiten und Seiten weiß man nicht, ob einem das Herz brechen oder gefrieren soll, ehe einen ein genialer Twist erlöst: aus maximaler emotionaler Erschöpfung –und aus einer Zeit, die zum Glück lang vorbei ist.“

Berliner Zeitung

»Katherine Webb ist bekannt als eloquente Switcherin zwischen zwei Zeitebenen. (…) Mit einer starken Figurenzeichnung und einem überzeugenden Bild der Gesellschaft punktet Katherine Webb. (…) Hier beweist die Autorin eindeutig ihre Klasse.(…)."

www.histo-couch.de (17. Juli 2018)

»Spannend.«

Frauenmagazin BELLA (23. Mai 2018)

Weitere Bücher der Autorin