Die Frauen am Fluss

Roman

Hardcover
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England, 1922. Zuerst stellt die Ankunft der Londonerin Irene die Ordnung des idyllischen Dorfes Slaughterford auf eine harte Probe. Kurz darauf geschieht ein brutaler Mord. Der Tote ist ein angesehener Gutsherr – und Irenes Mann. Gemeinsam mit dem Stallmädchen Pudding begibt sich Irene auf die Suche nach der Wahrheit. Die Spuren führen das ungleiche Paar tief in die angrenzenden Wälder und zu einer Liebe, die nicht sein durfte und ein ganzes Dorf schuldig werden ließ.

»Den 500-Seiten-Wälzer schmökert man im Nu durch. Die Geschichte um einen Mord im Slaughterford der 20er-Jahre und eine geheime Liebe fesselt durch Detailreichtum, das spannende Figurenensemble und vor allem die typisch englische Atmosphäre."

FREUNDIN (16. Mai 2018)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Babette Schröder
Originaltitel: The Hiding Places
Originalverlag: Orion
Hardcover mit Schutzumschlag, 496 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-453-29207-9
Erschienen am  14. Mai 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Die Frauen am Fluss

Von: Moonshinegirl83

12.12.2018

Irene gibt ihr Leben in London auf, da sie Alistaire Hadlight wohnhaft in der Grafschaft Wird hier heiratet. Diese ist Teil des Dorfes Slaughterford, weit weg von ihrem Leben in London findet Irene das Stallmädchen Pudding als ihre neue Freundin und Vertraute. Im Verlauf der Zeit geschehen merkwürdige Dinge auf dem Anwesen der Grafschaft und so findet Irene eines Morgens ihren Mann tot geschlagen in der Mühle der Grafschaft auf. Zur gleichen Zeit taucht der schwer traumatisierte Bruder ihrer Freundin Pudding auf, der als Soldat im 2. Weltkrieg als Soldat aktiv war, nun wird dieser des Mordes und Totschlags verdächtig. Irene und Pudding machen sich auf eigene Faust daran, diesen Mordfall aufzuklären. Meine Meinung zum Buch: Dieser historische Roman liest sich zum einen wie eine spannende Liebesgeschichte, die zum einen nicht sein soll, auf der anderen Seite zur Haupthandlung wird. Auf der anderen Seite verbirgt die Frauen am Fluss einen Krimi über Verdächtigungen und Mord in sich. Wenn man das Buch anfängt zu lesen, zieht es einen in seinen Bann und es fällt schwer es wieder aus der Hand zu legen, da man unbedingt wissen möchte wie es weitergeht. Für mich ist es immer wieder faszinierend wie Katherine Webb den Leser sehr realistisch in Ihre Geschichten aus dem Leben im England des Jahres 1922 eintauchen lässt.

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Mitreißend!

Von: Leni

29.10.2018

Als ich mit dem Lesen fertig war habe ich eine Meinung zu dem Buch gelesen, in der stand, dass die Leserin den Mörder schon nach der Hälfte des Buches kannte. Was soll ich sagen? Ich kannte ihn auch, aber ich hatte keine Ahnung, dass er derjenige sein sollte, der der Mörder ist. Mich hat das Ende wirklich plötzlich getroffen und bis dahin war ich ja mal sowas von auf der falschen Fährte! Schon alleine deswegen möchte ich euch das Buch gerne ans Herz legen. Aber auch sonst hat es mir sehr gut gefallen, ein lockerer Schreibstil, der sich leicht lesen lässt und dazu auch verleitet immer weiter zu lesen. Außerdem sind die Charaktere sehr schön gezeichnet und waren mir äußerst sympathisch. Da wäre einmal Pudding, ein Teenager, die bei den Hadleighs als Stallmädchen arbeitet. Sie kümmert sich liebend gern um die Pferde, ist aber sonst ein totaler Familienmensch. Leider ist ihre Mutter immer häufiger verwirrt, ich würde als Ferndiagnose schätzen, dass sie Alzheimer hat. Aber auch ihr Bruder ist seit dem Krieg nicht mehr so wie früher, er ist mit einer Kopfverletzung nach Hause gekommen und seitdem nicht mehr der Alte. Nur ihr Vater, der hat sich nicht verändert und kümmert sich liebevoll um seine Familie und die restlichen Dorfbewohner, er ist nämlich Arzt. Irene ist erst vor Kurzem nach Slaughterford gekommen, dort lebt sie nun mehr oder weniger glücklich mit ihrem frisch gebackenen Ehemann Alistair Hadleight. Sie wäre zwar lieber die Frau von einem anderen, aber das hat leider nicht geklappt. Sie versucht mit ihrem neuen Landleben und vor allem mit Alistairs Tante Nancy klarzukommen, doch das ist nicht immer so einfach. Noch schwieriger wird es, nachdem Alistair brutal ermordet wurde… Clemmie ist eine junge Frau, die genau wie Pudding in Slaughterford aufgewachsen ist. Doch sie ist nicht wie andere Mädchen: Wörter bereiten ihr große Schwierigkeiten, so kann sie weder sprechen noch schreiben. Trotzdem findet sie eines Tages einen Jungen, der sie auch ohne Worte versteht. Zusammen mit Eli ist sie glücklich, doch was sagen ihre Familien nur dazu? Fazit: Das Buch ist nicht spannend wie ein Thriller, es hat seine ganz eigene Dynamik. Gerade dadurch konnte ich es selten aus der Hand legen. Die drei Protagonistinnen sind alle für sich super interessant und wie die einzelnen Lebensgeschichten ineinander greifen war wirklich interessant. Ich kann euch das Die Frauen am Fluss nur weiterempfehlen.

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Vita

Katherine Webb, geboren 1977, studierte Geschichte an der Durham University und arbeitete mehrere Jahre als Wirtschafterin auf herrschaftlichen Anwesen. Nach ihrem großen internationalen Erfolgsdebüt »Das geheime Vermächtnis« folgten die Romane »Das Haus der vergessenen Träume«, »Das verborgene Lied«, »Das fremde Mädchen« und »Italienische Nächte«, die allesamt SPIEGEL-Bestseller wurden. Nach längeren Aufenthalten in London und Venedig lebt die Autorin heute in der Nähe von Bath, England.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

»(…) Ein intelligenter Krimi (...) als hätte Agatha Christie ihre Hände mit im Spiel gehabt.«

Hannoversche Allgemeine Zeitung (01. Juli 2018)

»Ein überraschender Twist im Plot bringt die Wahrheit ans Licht.«

APA, Nachrichtenagentur (23. Mai 2018)

»Die Spannung bleibt auf jeder Seite bestehen. (…) (Für) Fans von Lucinda Riley und von guten historischen Romanen sowie Anglophile, die sich für Jane Austen begeistern können – oder die anderen Romane von Bestsellerautorin Katherine Webb.«

Berner Zeitung (CH) (06. Juli 2018)

»Mancher Kritiker sieht in Katherine Webb eine Art neuer Jane Austen (…).«

Dresdner Neueste Nachrichten (01. Juli 2018)

„Über Seiten und Seiten weiß man nicht, ob einem das Herz brechen oder gefrieren soll, ehe einen ein genialer Twist erlöst: aus maximaler emotionaler Erschöpfung –und aus einer Zeit, die zum Glück lang vorbei ist.“

Berliner Zeitung

»Katherine Webb ist bekannt als eloquente Switcherin zwischen zwei Zeitebenen. (…) Mit einer starken Figurenzeichnung und einem überzeugenden Bild der Gesellschaft punktet Katherine Webb. (…) Hier beweist die Autorin eindeutig ihre Klasse.(…)."

www.histo-couch.de (17. Juli 2018)

»Spannend.«

Frauenmagazin BELLA (23. Mai 2018)