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Die Geschichte der ehrenwerten Ochikubo

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Lederausgabe ISBN: 978-3-7175-1861-7

Erschienen: 01.09.1994
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Der älteste Roman Japans in deutscher Erstübersetzung

Das «Ochikubo monogatari», um 980 enstanden, stammt aus einer Blütezeit der japanischen Literatur, der Heian-Epoche, in der eine höfische Kultur mit Zentrum in der alten Hauptstadt Kyoto den Nährboden für Werke wie das berühmte «Genji monogatari» der Hofdame Murasaki und das «Kopfkissenbuch» der Sei Shonagon bildete.

Gleich zu Beginn wird das märchenhafte Motiv vom armen, allerdings adligen Mädchen eingeführt, dem eine böse Stiefmutter vor dem Leben steht: Ochikubo wird von allen verachtet und muss für die ganze Familie nähen. Da wird ein Offizier des kaiserlichen Hofes auf die versteckte Schönheit aufmerksam und wirbt um sie. Er befreit sie aus ihrem Gefängnis, und indem er in der gesellschaftlichen Hierarchie Stufe um Stufe emporsteigt, gelangt er endlich in die Position, das an seiner Frau begangene Unrecht zu rächen...

Der Roman besticht durch seinen Humor und die gelungene Zeichnung der Charaktere. In unwiderstehlichen Dialogen treibt sich die Geschichte gleich einem Drama selbst voran und steuert im Beharren auf der einzigartigen Liebe zwischen den Hauptfiguren leichtfüßig auf einen Ausgang zu, der die Welt wieder ins Lot bringt.

Zehn Farbillustrationen begleiten den Leser bei der vergnüglichen Lektüre: Figuren aus dem «Hundertdichterspiel», dem populärsten althergebrachten japanischen Kartenspiel.

Aus dem Japanischen von Christoph Langemann, Verena Werner
Originaltitel: Ochikubo monogatari

Mit Nachwort von Christoph Langemann

Lederausgabe, 366 Seiten, 10 farbige Abbildungen

ISBN: 978-3-7175-1861-7

€ 59,90 [D] | € 61,60 [A] | CHF 75,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Manesse

Erschienen: 01.09.1994

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