Die Spuren meiner Mutter

Roman

Hardcover
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Mitreißend und berührend: Eine Tochter auf der Suche nach ihrer verschwundenen Mutter

Die dreizehnjährige Jenna sucht ihre Mutter. Alice Metcalf verschwand zehn Jahre zuvor spurlos nach einem tragischen Vorfall im Elefantenreservat von New Hampshire, bei dem eine Tierpflegerin ums Leben kam. Nachdem Jenna schon alle Vermisstenportale im Internet durchsucht hat, wendet sie sich in ihrer Verzweiflung an die Wahrsagerin Serenity. Diese hat als Medium der Polizei beim Aufspüren von vermissten Personen geholfen, bis sie glaubte, ihre Gabe verloren zu haben. Zusammen machen sie den abgehalfterten Privatdetektiv Virgil ausfindig, der damals als Ermittler mit dem Fall der verschwundenen Elefantenforscherin Alice befasst war. Mit Hilfe von Alices Tagebuch, den damaligen Polizeiakten und Serenitys übersinnlichen Fähigkeiten begibt sich das kuriose Trio auf eine spannende und tief bewegende Spurensuche – mit verblüffender Auflösung.

"Originell, bewegend, überraschend."

Für Sie (12. September 2016)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Elfriede Peschel
Originaltitel: Leaving Time
Originalverlag: Ballantine Books (Random House), New York 2014
Hardcover mit Schutzumschlag, 512 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-10236-7
Erschienen am  29. August 2016
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Mal ganz was anderes...

Von: Biancas-Zeilenliebe

28.01.2018

Von Jodi Picoult. Ich liebe die Bücher dieser Autorin. Ihr Schreibstil fesselt den Leser von der ersten Seite an und ihre plötzlichen Wendungen rauben einem den Atem. Allerdings konnte mich dieses Buch von ihr nicht so ganz begeistern: die Idee an sich ist genial aber meiner Meinung nach zu wenig umgesetzt. Die Protagonistin fand ich anfangs nicht so sympatisch sondern eher unorganisiert, aber mit der Zeit konnte ich sie dennoch ins Herz schließen. Gegen Ende des Buches wurde es richtig Spannend. Ich fand dennoch dass es eine tolle Geschichte ist.

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Die Geschichte konnte mich nicht überzeugen

Von: Monika Schulte

15.09.2017

Die dreizehnjährige Jenna sucht ihre Mutter. Vor 10 Jahren ist diese spurlos verschwunden. Jenna wächst bei ihrer Großmutter auf, denn ihr Vater Thomas lebt in einem Heim. Ihre Eltern hatten sich einst in Afrika kennen gelernt, so Alice Metcalf, Jennas Mutter, die Trauer von Elefanten erforscht hat. Als Alice zurückkehrt nach Amerika, betreut sie zusammen mit Thomas ein Elefantenreservat in New Hampshire. Eines Tages kommt eine Tierpflegerin ums Leben und Alice verschwindet. Hat Alice damals tatsächlich ihre kleine Tochter allein zurück gelassen?  Jenna will den Fall noch einmal aufrollen. Sie hört von dem Medium Serenity, die einst eine erfolgreiche Wahrsager-Show im TV hatte - bis sie sich einmal vertan hat. Jenna fragt diese, ob sie ihr in ihrem Fall helfen könne. Auch der Privatdetektiv Virgil kommt mit ins Spiel. Er war damals an dem Fall beteiligt, ist heute aber ein menschliches Wrack und dem Alkohol verfallen. Zusammen versuchen sie den Fall zu klären und erleben dabei die eine und andere Überraschung.  Wer wie ich schon einige Romane von Jodi Picoult gelesen hat, wird auch gespannt auf dieses Buch gewesen sein, doch zum ersten Mal hat mich ihre Geschichte nicht gepackt. Wie immer in ihren Büchern, lässt die Autorin die verschiedensten Akteure zu Wort kommen. Der Leser bildet sich so ständig eine andere Meinung. Beim Lesen erfährt man meistens ein großes Gefühls-Karussell. Zum ersten Mal ist mir das nicht passiert. Mehrfach ist es  mir so ergangen, dass ich einige Passagen einfach nur quer gelesen habe. Die Geschichte liefert wertvolle Informationen zum Trauerverhalten von Elefanten, doch was zu viel  ist, ist zu viel. Ich habe so viele Informationen erhalten, dass ich das Gefühl hatte, ich würde ein Sachbuch über Elefanten lesen.  Vielleicht ist es auch nicht meine Geschichte, weil es zum Ende hin immer mystischer wird. Mystik und Geister sind nicht mein Fall, obwohl Jodi Picoults Roman "Zeit der Gespenster" auch von Geistern handelt. Er war aber dennoch komplett anders.  "Die Spuren meiner Mutter" - leider nicht das, was ich mir erhofft hatte. Eine Geschichte, die mich nicht überzeugt hat. 

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Vita

Jodi Picoult, geboren 1966 in New York, studierte in Princeton und Harvard. Seit 1992 schrieb sie mehr als zwanzig Romane, von denen viele Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste waren. Die Autorin wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, wie etwa 2003 mit dem renommierten New England Book Award. Picoult lebt mit ihrem Mann in Hanover, New Hampshire. "Die Spuren meiner Mutter" ist nach dem Weltbestseller "Bis ans Ende der Geschichte" ihr zweiter Roman bei C. Bertelsmann.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

"Facettenreich, fesselnd und so toll erzählt, dass ich fast bereit bin, an Übernatürliches zu glauben."

emotion (05. September 2016)

"Mitreißend"

Welt der Frau (05. August 2016)

"Picoult-Fans werden auch diesen Roman lieben."

Freie Presse Chemnitz (07. Oktober 2016)

"In der Kombination mit den außergewöhnlichen Schauplätzen und begleitet von beeindruckenden Details über die grauen Dickhäuter, werden die gut 500 Seiten zu einer spannenden, fesselnden Lektüre."

Die Rheinpfalz (29. Oktober 2016)

"Ein sensibles Buch über die Liebe zwischen Mutter und Tochter."

Schweriner Volkszeitung (10. Oktober 2016)

"Berührend und überraschend."

schöner Monat (07. Oktober 2016)