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Die Stadt des Affengottes Eine unbekannte Zivilisation, ein mysteriöser Fluch, eine wahre Geschichte

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-421-04757-1

Erschienen:  04.09.2017
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Eine wahre Indiana-Jones-Geschichte - eine archäologische Sensation

Schon seit dem 16. Jahrhundert gab es Gerüchte über eine Provinz im Regenwald von Honduras, deren Städte reich und prachtvoll seien, ganz besonders die Weiße Stadt, auch Stadt des Affengottes genannt. Immer wieder machten sich Abenteurer und Archäologen auf die Suche nach den Zeugnissen dieser Zivilisation, die offenbar nicht zu den Mayas gehörte. Manchmal stießen sie tatsächlich auf Ruinen, aber eine wirkliche Erforschung war in dem von giftigen Schlangen und tödlichen Krankheitserregern verseuchten und vom Dschungel überwucherten Gelände unmöglich. Erst die moderne Lasertechnik, mit deren Hilfe das Gelände aus der Luft gescannt wird, ermöglichte genauere Hinweise, wo sich größere Ansiedlungen befinden. Um sie vor Ort zu untersuchen muss man sich allerdings auch heute noch auf den beschwerlichen Weg durch den Dschungel machen. Der Schriftsteller und Journalist Douglas Preston schloss sich kürzlich einer archäologischen Expedition an. Sie fand tatsächlich die eindrucksvollen Ruinen einer untergegangenen Stadt, aber sie zahlte am Ende auch einen hohen Preis.

Interview mit Douglas Preston, Bilder und ein Video zu "Die Stadt des Affengottes" Zum Special

»'Die Stadt des Affengottes', die Suche nach einer untergegangenen mysteriösen Zivilisation im Dschungel von Honduras, ist ein sehr gelungen erzähltes Sachbuch. So spannend wie eine Indiana-Jones-Geschichte.«

STERN (20.09.2017)

Douglas Preston (Autor)

Der internationale Bestseller-Autor Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Geologie, Anthropologie und Astronomie und später Englische Literatur. Er arbeitete eine Weile beim American Museum of Natural History in New York und an der Princeton University, bevor er sich dem Schreiben widmete. Neben zahlreichen Thrillern hat er auch Sachbücher zur amerikanischen Geschichte verfasst. Er veröffentlicht zudem regelmäßig Artikel in Magazinen wie Harper’s, The Atlantic und National Geographic.

»'Die Stadt des Affengottes', die Suche nach einer untergegangenen mysteriösen Zivilisation im Dschungel von Honduras, ist ein sehr gelungen erzähltes Sachbuch. So spannend wie eine Indiana-Jones-Geschichte.«

STERN (20.09.2017)

»Ein ordentliches Stück Spannungsliteratur und ein veritabler Sachbuchthriller! Preston ist ein routinierter Schreiber, man geht ihm in die Falle und hört nicht auf zu lesen.«

Deutschlandfunk Kultur (06.09.2017)

»Besser als Indiana Jones.«

P.M. (08.09.2017)

»Sehr spannend zu lesen: Am Ende bleibt es bei Schweiß, Mücken, Schlangen und der Gewissheit, dass es noch echte Abenteuer gibt.«

Brigitte (27.09.2017)

»Eine spannende Lektüre!«

Erlanger Nachrichten

Aus dem Englischen von Jürgen Neubauer
Originaltitel: The Lost City of the Monkey God

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 368 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
mit Abbildungen

ISBN: 978-3-421-04757-1

€ 20,00 [D] | € 20,60 [A] | CHF 27,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: DVA Sachbuch

Erschienen:  04.09.2017

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Kein B-Movie

Von: losgelesen Datum: 19.07.2018

https://www.instagram.com/losgelesen/

Wer denkt bei dem Titel „Die Stadt des Affengottes“ nicht an einen klassischen B-Movie in schwarz-weiß, in dem regelmäßig Mikros oder Beleuchter im Bild zu sehen sind? Wem aber dann auffällt, dass es sich hierbei tatsächlich um ein Sachbuch handelt, ist bereits auf der richtigen Fährte. Zusammen mit Douglas Preston, sowie Geologen, Archäologen, Biologen und Soldaten, begibt sich der neugierige Leser auf eine wissenschaftliche Expedition in den unbekannten Dschungel von Honduras. Das Ziel, die sagenumwobene weiße Stadt (La Ciudad Blanca) - die Stadt des Affengottes. Das Zielgebiet wurde zunächst mittels LIDAR (light detection and ranging) kartographiert, eine mit dem Radar vergleichbare Methode zur optischen Abstandsmessung, durch die die Wissenschaftler Hinweise auf Ruinen im nahezu undurchdringlichen Regenwald Honduras entdeckt haben. Nun begeben sie sich vor Ort, um diese Überreste zu finden. Der Expeditionsbericht Prestons liest sich dabei wie ein spannender Thriller, so wie man es von dem Bestseller-Autor gewohnt ist. Aber er beinhaltet noch viel mehr, denn er berichtet auch von den vielen Hindernissen und Gefahren einer solchen Expedition, beispielsweise durch die extrem giftigen Lanzenottern oder durch Parasiten hervorgerufene Leishmaniose. Auch die erhaltene Anerkennung, ebenso wie die unerwartete Missgunst werden thematisiert, so dass das Buch alle Facetten einer wissenschaftlichen Forschungsreise thematisiert. Verpackt in einer spannend erzählten Geschichte, bei der der Leser sich direkt in den Regenwald versetzt fühlt, als wäre man stiller Begleiter der Expedition. Abgerundet wird das Buch, das kürzlich im DVA Verlag erschienen ist, durch eine Vielzahl an Farbfotos. Nur eine Karte zur besseren Orientierung wäre auf der Leseexpedition manchmal hilfreich gewesen. Trotzdem, das Buch ist Güteklasse A.

Echte Spannung-kein 0815 Fantasy Buch

Von: Jugendbuchblog.de Datum: 15.07.2018

jugendbuchblog.de/

Das Buch "Die Stadt des Affengottes" von Douglas Preston hat 366 Seiten.
Die deutsche Erstausgabe erschien 2017 bei DVA, welches zu Random House gehört.

"Ciadad Blanca" (die weiße Stadt). Eine Legende einer Stadt mitten in einer der unzugänglichsten Dschungelgebiete der Erde, der Mosquitia.
Im 16. Jahrhundert soll hier eine hochentwickelte, sehr reiche Kultur gelebt haben, die bis heute aber kaum erforscht wurde.

Das Buch ist nicht, wie es sich erst anhört, irgendein 0815 Fantasy Buch, sondern die wahre Geschichte einer Entdeckung einer Stadt in Südamerika, genauer gesagt in Honduras.

Douglas Preston war mit vielen Archologen und sonstigen Mitarbeitern bei insgesamt drei Expeditinen im Regenwald von Honduras, um die "Ciudad Blanca" zu finden und anschließend die gefundende Stadt auszugraben und zu erforschen.

Bei der ersten Expedition haben sie mithilfe der "Lidar-Technick", eine neue Technick, bei der man ganze Städt mithilfe von Lasern aus der Luft kartografieren kann, teile der Mosquitia kartografiert.

EIn paar Jahre später, als alle Genehmigungen seitens der Honduranischen Regierung ausgestellt wurden, schlugen die Archoologen, ein paar Filmleute, die ein Dokumentarfilm drehen wollten, noch ein paar andere Leute und Douglas Preston ein Lager in der Mosquita auf.

Im letzten Teil des Buches, geht es um Krankheiten und wie Krankheiten ganze Kulturen auslöschen konnten.
Zum Abschluss des Buches war dieser Teil noch einmal ziemlich spannend, denn er zeigt nicht nur die Kultur der Mosquitia, sondern handelt auch noch von den Maya und vielen anderen Kultuten des Doppel-Amerikanischen Kontinents.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, obwohl ich anfangs recht skeptisch war. Das Cover, welches mir sehr gut gefallen hat, hat mir die Entscheidung, ob ich das Buch lesen soll oder nicht, auf jeden Fall vereinfacht. Und es war eine gute Entscheidung.

Douglas Preston hat es gaschafft, dass jede einzelne Seite spannend war und man nicht mehr aufhören wollte zu lesen.

Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen.

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