, (Hrsg.)

Die Vitalen Acht - Manege frei für Superhelden

Mit Illustrationen von Martina Leykamm
Ab 4 Jahren
(3)
Hardcover
12,00 [D] inkl. MwSt.
12,40 [A] | CHF 17,90 * (* empf. VK-Preis)

Bestellen Sie mit einem Klick:

Oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler

Acht Superhelden und eine grandiose Idee

Die munteren Vitaminbomben Finocchio Fenchel, Rike Rote Bete, Basti Pastinake, Kira Karotte und ihre Freunde erfahren zufällig, dass ihre Heimat, der Vital-Hof in großer Gefahr schwebt! Bauer Bertram muss den Hof vielleicht schließen, weil immer weniger Kinder Obst und Gemüse mögen. Da hecken sie mit den Geschwistern Lena und Lukas einen Plan zur Rettung aus. Die Vitalen Acht wollen beliebter werden – und zwar viel beliebter! Und so erfinden sie den Zirkus Vitale. Ob ihre Superkräfte ausreichen, um den Vital-Hof zu retten? Doch gemeinsam sind sie verblüffend stark! Darum schallt es bald darauf durchs Städtchen: „Kommen, sehen, staunen Sie: Zirkus Vitale! Hier gibt‘s 8 Superhelden und manch wildes Tier! Eilt herbei! Die Vorstellung beginnt pünktlich um 4!

»Die Vitalen Acht erklären unterhaltsam und kindgerecht den Nutzen einer gesunden Ernährung!«

Passauer Woche (14. November 2018)

ORIGINALAUSGABE
Mit Illustrationen von Martina Leykamm
Hardcover, Pappband, 88 Seiten, 17,0 x 24,0 cm
Mit fbg. Illustrationen
ISBN: 978-3-570-17631-3
Erschienen am  17. September 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Ein lustiger Gemüsebrei!

Von: Leons Löwenhöhle

30.04.2019

Darum geht's! Kinder mögen kein Gemüse. So steht es hier im Buch. Das ist fürchterlich und ganz grauenhaft für den Vital-Hof, auf dem die Vitalen-Acht wohnen. Sie können und wollen das nicht einfach so hinnehmen. Sie müssen etwas gegen ihre Unbeliebtheit tun und für das Fortbestehen ihres Zuhauses. Nur wie können sie ihr Image aufpolieren? Eine tolle Idee und eine große Zirkusakttraktion muss auf die Beine gestellt werden. Ich finde! Dass die Idee toll ist, doch die Umsetzung alles andere als kindgerecht. Von Beginn an stürzte eine Flut an Charakteren und Namen auf mich ein. Mir schwirrte der Kopf auf den ersten zehn Seiten. Es war mir einfach zu viel. Und merken konnte ich mir das alles auch nicht. Einige Namen der Gemüsesorten sind recht außergewöhnlich, und haben das Wirrwarr vollendet. Eigentlich spreche ich die Namen oder Tiere gerne nach, wenn meine Mama die Geschichten vorliest, und erkenne nach einer Lesepause die Figuren sehr gut wieder. Bei diesem Buch, hat Mama sehr schnell gemerkt, dass ich kein richtiges Interesse an der Geschichte hatte. Vielleicht weil es mir zu kompliziert war? Sie hat es öfter probiert und auch immer schön ihre Stimme verstellt beim Vorlesen, doch leider ist die Erzählung für mich kleiner Zuhörer zu schwierig. Es lag auf keinen Fall daran, dass auch ich das ein oder andere Gemüse verschmähe. 😜 Die Bilder darin sind sehr toll und farbenfroh. Ich hatte großen Spaß die Seiten, die ganz mit Zeichnungen ausgefüllt sind, zu bestaunen. Es war fast wie ein Wimmelbuch. Das war großartig und sehr interessant. Außerdem ist das Gemüse wirklich schön gemalt. Ich habe zum Beispiel gesehen, dass Kira Karotte eine schöne wallende Haarpracht hat. Bestimmt weil sie eine Karotte ist und viele Mineralstoffe und Vitamine in ihr stecken. Meine Mähne sieht auf jeden Fall auch so toll aus wie ihre, sagt meine Mama. Das kommt ganz bestimmt von den Karotten, die ich gerne esse. 😊 Meine Mama meint! Zum vorlesen der Geschichte, sollten die Kinder mindestens 5 oder 6 Jahre sein. Das Verständnis für die Geschichte und ihrer Botschaft ist vorher auf keinen Fall gegeben. Die Botschaft! Gemüse hat viele Vitamine und Mineralstoffe. Sie machen starke, gesund und schmecken gar nicht so übel, wie alle meinen. Die Idee des Buches, das unbeliebte Gemüse durch eine aufregende Geschichte wieder schmackhafter für uns Kinder zu machen, ist großartig, aber schießt leider am seinem Ziel vorbei. Wir Kinder wollen auf keinen Fall hören, dass das Gemüse gut und wichtig für uns ist, weil es gesund hält und uns kräftig, sportlich und schlau macht. Je grüner, so gesünder. Neeeee! 😝 Dennoch ist die Erzählung putzig und farbenfroh. Ich hatte großes Vergnügen die Zeichnungen zu entdecken und zu bestaunen. Ich werde es vielleicht nochmal im vorgeschlagenen Alter von 4 Jahren vorlesen lassen. *schulterzug*

Lesen Sie weiter

Vitale 8 mit ein paar komlizierteren Wörtern

Von: Anne

08.04.2019

**Über „Die vitalen Acht – Manege frei für Superhelden“ von Gaby Grosser** Oh nein! Der Vital-Hof schwebt in großer Gefahr. Bauer Bertram muss den Hof vielleicht schließen, weil immer weniger Kinder Obst und Gemüse mögen. Das erfahren die munteren Vitaminbomben Finocchio Fenchel, Rike Rote Bete, Basti Pastinake, Kira Karotte und ihre Freunde zufällig. Und sie müssen unbedingt etwas dagegen tun. Da hecken sie mit den Geschwistern Lena und Lukas einen Plan zur Rettung aus. Die Vitalen Acht wollen beliebter werden – und zwar viel beliebter! Und so erfinden sie den Zirkus Vitale. Ob ihre Superkräfte ausreichen, um den Vital-Hof zu retten? Doch gemeinsam sind sie verblüffend stark! Darum schallt es bald darauf durchs Städtchen: „Kommen, sehen, staunen Sie: Zirkus Vitale! Hier gibt‘s 8 Superhelden und manch wildes Tier! Eilt herbei! Die Vorstellung beginnt pünktlich um 4! **Unsere Meinung zu „Die vitalen Acht – Manege frei für Superhelden“ von Gaby Grosser** Anne Apfel? Massimo Mais? Ja, die mag mein Sohn. Von Tadeus Tomate wird ihm dagegen leider schlecht. Die Namen sind bei uns daheim schon im Sprachgebrauch fest verankert. Ist ja auch kein Wunder bei diesen 8 Superhelden. Auch wenn es ein klein wenig makaber ist, dass Kinder durch einen Obst- und Gemüsezirkus dazu animiert werden gerade diese dann auch zu essen. Immerhin werden sie hier als lebende Wesen dargestellt, die laufen, springen und reden. Sieht man mal davon ab, ist dieses Buch ideal für Erstleser. Große Schrift und nicht ganz so viel Text auf jeder Seite. Einzig die mitunter schwierigen Worte sind ein Hindernis. „Ohrenbetäubend“ und „anschließend“ sind etwas schwer für die Kinder zu verstehen und sollen dann natürlich auch erklärt werden. Wird das Buch aber vorgelesen, gehen die Kiddies auch einfach darüber hinweg und erfreuen sich einfach an dem Zirkusprogramm. Mein Sohn ist nun für Brokkoli und auch Fenchel deutlich aufgeschlossener. An der roten Beete arbeiten wird noch. Doch durch das Nacherzählen der Zirkusgeschichten, hat er auf jeden ein deutlich stärkeres Interesse an den einzelnen Gemüsesorten. Das gibt mir Hoffnung für eine gesundere Ernährung.

Lesen Sie weiter
Alle anzeigen

Vita

Gerd Truntschka

Gerd Truntschka, geb. 10.9.1958, war langjähriger Kapitän der Deutschen Eishockey-Nationalmannschaft und fast 20 Jahre im Eishockey-Profisport 1975-1994 zuhause. Er gewann acht Meister-Titel und lieferte eine bisher unerreichte Zahl von 943 Torvorlagen. Im Jahr 1999 gründete Gerd Truntschka LaVita. Gesundheit und Ernährung sind Themen, die Gerd Truntschka seit jeher am Herzen liegen – als Leistungssportler und als Familienvater. Zum 60. Geburtstag blickt die Eishockeylegende viele erfolgreiche Jahrzehnte zurück – als Profisportler, Unternehmer und Ernährungsexperte. Mit LaVita hat sich Gerd Truntschka einen Traum erfüllt und eine Vision verwirklicht: Er hat ein Produkt entwickelt, das eine gesunde Ernährung natürlich unterstützt und das allen nützt – Groß und Klein. Ein Blick auf die aktuelle Ernährungssituation zeigt, dass das Konzept von LaVita vielleicht aktueller ist als je zuvor. „Es ist mir eine Herzensangelegenheit, Kinder für das wichtige Thema Ernährung zu sensibilisieren und zu begeistern. Und was erreicht die Kinderherzen besser, als ein schönes Kinderbuch.“

Zur HERAUSGEBERSEITE

Gaby Grosser hieß früher Gaby Scholz, wurde geboren in Nordrhein-Westfalen und lebt heute als Kinderbuchautorin in Rüdersdorf bei Berlin. Sie schreibt für diverse Verlage, aber richtig bekannt wurde sie mit ihren Büchern über "Die Lieben Sieben" beim Coppenrath Verlag. Für cbj hat sie sich ein neues spannendes Abenteuer mit den Vitalen Acht ausgedacht.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Manege frei für Obst und Gemüse!"«

Altöttinger Wochenblatt (09. Januar 2019)