Die geliehene Schuld

Roman

Hardcover
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Berlin, Sommer 1949: Die Redakteurin Vera Lessing hat während des Zweiten Weltkrieges ihre Eltern und ihren Mann verloren. Sie will vor allem eines – die traumatischen Erlebnisse für immer hinter sich lassen. Doch als ihr Jugendfreund und Kollege Jonathan auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, wird sie unweigerlich in seine Arbeit hineingezogen. Jonathan hat Recherchen über ehemalige Kriegsverbrecher betrieben. Gleichzeitig stand er im persönlichen Kontakt mit einer jungen Frau namens Marie Weißenburg, eine Sekretärin im Stab Konrad Adenauers. Vera geht den Spuren nach, die sie bis in die mächtigen Kreise der Geheimdienste führen.

Inklusive aufklappbarem Lesezeichen mit Personenverzeichnis

»Die geliehene Schuld verwebt gekonnt, spannend und emotional Fiktion und detailgenau recherchierte wahre Geschichte rund um die Nachkriegszeit. Absolut lesenswert!«

WDR 4 "Bücher" (05. Mai 2018)

ORIGINALAUSGABE
Hardcover mit Schutzumschlag, 576 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-453-29194-2
Erschienen am  05. März 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Perfekte Verstrickung von Fiktion und erschreckender Realtität.

Von: lillylena

09.07.2019

Claire Winter beschäftigt sich in ihrem neuen Roman „Die geliehene Schuld“ mit einem dunklen Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte. Nachdem Jonathan unter mysteriösen Umständen ums Leben kam, bekommt seine beste Freundin und Journalistin Vera Post- von Jonathan. Er bittet sie, seine Nachforschungen zur Verfolgung von Kriegsverbrechern fortzuführen und schickt sie somit auf eine sehr gefährliche Reise. Vera findet im Laufe des Buches viele erschreckende Dinge heraus auf die ich nicht weiter eingehen werde. Obwohl ich mich sehr für Geschichte interessiere, war mir das meiste davon nicht bewusst und ich bin zutiefst geschockt. Ich habe zu verschiedensten Zeitpunkten mit meinem Umfeld über die Geschehnisse des Buches gesprochen und ich muss sagen, dass ich damit nicht allein bin. Es ist wichtig, dass auch solche Kapitel der Geschichte in Romanen eine Rolle spielen und ich freue mich jedes Mal, wenn ich noch etwas lernen kann. Ich bin begeistert wie außerordentlich sorgfältig Claire Winter die Hintergründe ihrer Geschichte recherchiert hat und diese so mit der fiktiven Geschichte verwoben hat, dass der Leser kaum zwischen Wahrheit und Fiktion unterscheiden kann. Mir haben die Charaktere der Geschichte ebenfalls sehr gut gefallen. Neben Vera treten noch viele weitere Personen auf, die Hauptbestandteil sind und man darf als Leser auch Jonathan auf seinem Weg bis zum Unfall folgen. Veras Recherchen sind äußerst realistisch geschildert und ich habe sowohl mit Vera gebangt als auch mit Marie geweint. Kein Charakter wirkte überspitzt oder unnötig. Die Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart haben mich überhaupt nicht gestört, sie haben im Gegenteil sehr zu einem detailgetreueren Bild beigetragen. Alles in Allem bin ich sehr begeistert von „Die geliehene Schuld“ und kann das Buch jedem empfehlen, der sich zum Einen weiterbilden möchte und zum Anderen einen unglaublich spannenden Roman mit historisch fundierten Ereignissen lesen möchte. Es wird definitiv nicht mein letztes von Claire Winter sein.

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lesenswert

Von: E. Schleich aus Wörrstadt

25.10.2018

Dieses Buch hat mich tief bewegt. Es sollte, in Anbetracht unserer heutigen Zeit - geprägt von sozialen und politischen Irrungen - als Pflicht/Zusatzlektüre an Schulen für Heranwachsende herangezogen werden.

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Vita

Claire Winter studierte Literaturwissenschaften und arbeitete als Journalistin, bevor sie entschied, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Sie liebt es, in fremde Welten einzutauchen, historische Fakten genau zu recherchieren, um sie mit ihren Geschichten zu verweben und ihrer Fantasie dann freien Lauf zu lassen. Nach »Die Schwestern von Sherwood« folgte der SPIEGEL–Bestseller »Die verbotene Zeit«. »Die geliehene Schuld« ist ihr dritter Roman im Diana Verlag. Die Autorin lebt in Berlin.

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Pressestimmen

»Packend!«

Freundin (07. März 2018)

»Unbedingt lesen!«

Für Sie (12. März 2018)

»Eine fesselnde, grandios erzählte Geschichte um die epochale Frage von Schuld und Sühne.«

Münchner Merkur (26. Mai 2018)

»Winter verwebt ihre Handlung geschickt mit der realen deutschen Nachkriegszeit.«

Gong (09. März 2018)

»Winter steigt tief in ein wenig beschriebenes Kapitel der deutschen Geschichte ein. Eine fein recherchierte Geschichte…«

Emotion (01. April 2018)

»Claire Winter gelingt mit ihren Büchern eine ungewöhnliche Mischung aus Fiktion und Fakten. Ihre Charaktere sind immer stimmig, der Schreibstil niemals kitschig.«

Radio NDR Info (08. Juli 2018)

»Die geliehene Schuld ist eine hoch spannende Geschichte über die Suche nach der Wahrheit.«

Lesezeit Klassik Radio (25. März 2018)

»Fesselnd!«

BUNTE (21. Juni 2018)

»Winters Pageturner fasziniert, indem es historische Fakten mit gut gemachter Unterhaltung zu einem komplexen Personen-Puzzle inszeniert. (…) Agenten- und Liebesroman im Nachkriegsdeutschland, der auf historischen Fakten zur Organisation Gehlen basiert.«

BÜCHER Magazin (23. Mai 2018)

»Mit ihrem Roman vermittelt Claire Winter ein Wissen, das gerade den weit nach dem Krieg geborenen Generationen weitgehend fehlt. (…) Insofern ist 'Die geliehene Schuld' nicht nur eine spannende und in angenehmer Sprache erzählte Geschichte, sie ist auch lehrreich, ohne je belehrend zu wirken.«

www.histo-couch.de (19. Juni 2018)

»Die Berliner Autorin verbindet exakt recherchierte Tatsachen mit feinfühliger Fantasie.«

Haller Kreisblatt (16. März 2018)

»Mich hat das Buch sehr begeistert. (...) Das Buch verdient den Begriff ‚Kopfkino‘ – absolut lesenswert.«

Allgemeine Lüneburger Zeitung (24. Februar 2018)

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