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Die geliehene Schuld Roman

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-453-29194-2

NEU
Erschienen:  05.03.2018
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Berlin, Sommer 1949: Die Redakteurin Vera Lessing hat während des Zweiten Weltkrieges ihre Eltern und ihren Mann verloren. Sie will vor allem eines – die traumatischen Erlebnisse für immer hinter sich lassen. Doch als ihr Jugendfreund und Kollege Jonathan auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, wird sie unweigerlich in seine Arbeit hineingezogen. Jonathan hat Recherchen über ehemalige Kriegsverbrecher betrieben. Gleichzeitig stand er im persönlichen Kontakt mit einer jungen Frau namens Marie Weißenburg, eine Sekretärin im Stab Konrad Adenauers. Vera geht den Spuren nach, die sie bis in die mächtigen Kreise der Geheimdienste führen.

Inklusive aufklappbarem Lesezeichen mit Personenverzeichnis

Zur Webseite der Autorin www.claire-winter.de

»Die geliehene Schuld verwebt gekonnt, spannend und emotional Fiktion und detailgenau recherchierte wahre Geschichte rund um die Nachkriegszeit. Absolut lesenswert!«

WDR 4 "Bücher" (05.05.2018)

Claire Winter (Autorin)

Claire Winter studierte Literaturwissenschaften und arbeitete als Journalistin, bevor sie entschied, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Sie liebt es, in fremde Welten einzutauchen, historische Fakten genau zu recherchieren, um sie mit ihren Geschichten zu verweben und ihrer Fantasie dann freien Lauf zu lassen. Nach »Die Schwestern von Sherwood« folgte der SPIEGEL–Bestseller »Die verbotene Zeit«. »Die geliehene Schuld" ist ihr dritter Roman im Diana Verlag. Die Autorin lebt in Berlin.

»Die geliehene Schuld verwebt gekonnt, spannend und emotional Fiktion und detailgenau recherchierte wahre Geschichte rund um die Nachkriegszeit. Absolut lesenswert!«

WDR 4 "Bücher" (05.05.2018)

»Packend!«

Freundin (07.03.2018)

»Unbedingt lesen!«

Für Sie (12.03.2018)

»Winter verwebt ihre Handlung geschickt mit der realen deutschen Nachkriegszeit.«

Gong (09.03.2018)

»Winter steigt tief in ein wenig beschriebenes Kapitel der deutschen Geschichte ein. Eine fein recherchierte Geschichte…«

Emotion (01.04.2018)

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ORIGINALAUSGABE

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 576 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-453-29194-2

€ 22,00 [D] | € 22,70 [A] | CHF 30,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Diana

NEU
Erschienen:  05.03.2018

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Deutschland,Nachkriegszeit

Von: WinnieHex Datum: 22.05.2018

https://winniehex.webnode.com/

Berlin, 1949 der Weltkrieg liegt vier Jahre hinter uns…

Die Redakteurin Vera Lessing der Zeitung „Echo“ hat in dieser Zeit nicht nur ihre Eltern, sondern auch ihren Mann verloren. Als ihr Kollege und ehemalige Jugendfreund Jonathan Jacobsen, der ebenfalls bei der Zeitung angestellt war plötzlich bei einem Autounfall ums Leben kommt, beschließt Vera seine letzten Fälle abzuarbeiten. Dabei fallen ihr die Recherchen von Jonathan in die Hände, scheinbar war er dabei Kriegsverbrechern auf der Spur. Scheinbar gibt es immer noch Gruppierungen von Nationalsozialisten, als wäre das nicht schlimm genug gibt es Verbindungen zu den Alliierten. Langsam keimt in Vera der Verdacht, dass der Autounfall von Jonathan nicht zufällig passiert ist. Während ihren Recherchen zu dem Fall, versucht Vera herauszufinden wo sich die letzte Zeugin von Jonathan befindet Marie Weißenburg, ehemals die Sekretärin von Konrad Adenauer, aufnimmt gerät Sie dabei selber ins gefährlich Fadenkreuz der Verbrecher.

Der Roman von Claire Winter „Die geliehene Schuld“ greift die Perspektiven auf, ehemalige Kriegsverbrecher offen dazulegen, denn schon kurz nach dem Weltkrieg flohen einige ins Ausland und andere gaben an, mit den Nazis nie wirklich was zu tun gehabt haben. Bei der Erzählerperspektive aus der Sicht von Jonathan der ja mit Marie Weißenfels gesprochen hat, blickt man zuerst in die Vergangenheit. Dort trifft er die Frau, die ihren Vater im Krieg verloren hat. Scheinbar hatte er in der NS - Zeit wohl im Reichssicherheitsamt gearbeitet, nachdem er gefallen war ist ihre übrige Familie von Berlin nach Köln gezogen. Dort dauert es auch nicht lange und Marie hat bekam die Chance in Bonn unter Konrad Adenauer zu arbeiten, während dieser Zeit fliehen ihr Informationen in die Hände was die Tätigkeit ihres Vaters betreffen. War Maries Vater ein NS-Verbrecher?

Viele kennen die Nachkriegszeit oder auch die goldene 50er Jahre, aber leider war nicht alles so schillernd wie uns es heute präsentiert wird. Zwar wurden sehr viele Nazis verurteilt, begannen Selbstjustiz oder flohen ins Ausland. Aber es gab auch viele von Ihnen die das Glück hatten und nachdem Krieg hohe Positionen in verschiedene Ämtern bekleiden durften. Auch das Nationalsozialisten Gedankengut bekam man nicht so schnell aus den meisten Menschen heraus, bis heute werden und wurden noch immer Kriegsverbrecher aus dieser Zeit verurteilt und es nimmt kein Ende.

Der Roman empfand ich als sehr authentisch und gefühlvoll geschrieben. Viele Dinge können und sind mit Sicherheit so geschehen. Zwar finde ich diese Zeit auch als sehr aufregend und wäre gerne dabei gewesen, wenn sich Deutschland neu erfinden musste, anderseits musstest du sehr aufpassen wem du vertrauen kannst und wem nicht. Für mich war es eine wirklich gelungene und gut zu lesen Geschichte die, die damalige Nachkriegszeit großartig wiedergegeben hat.

Dafür gebe ich gerne 5 von 5 Sternen.

Vielen Dank an #RandomHouse Bloggerportal und den #Diana Verlag

Rezension zu Die geliehene Schuld - Claire Winter

Von: lebenslesezeit Datum: 21.05.2018

https://lebenslesezeit.jimdo.com/

Klappentext

Berlin, Sommer 1949: Die Redakteurin Vera Lessing hat während des Zweiten Weltkrieges ihre Eltern und ihren Mann verloren. Sie will vor allem eines – die traumatischen Erlebnisse für immer hinter sich lassen. Doch als ihr Jugendfreund und Kollege Jonathan auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, wird sie unweigerlich in seine Arbeit hineingezogen. Jonathan hat Recherchen über ehemalige Kriegsverbrecher betrieben. Gleichzeitig stand er im persönlichen Kontakt mit einer jungen Frau namens Marie Weißenburg, eine Sekretärin im Stab Konrad Adenauers. Vera geht den Spuren nach, die sie bis in die mächtigen Kreise der Geheimdienste führen.



Meine Meinung

Ich hatte mich auf Anhieb in den Klappentext des Buches verliebt. Auch das Cover gefiel mir gut, da es den Inhalt schon gut spiegelte. Besonders gereizt hatte mich dieses Mal, dass es ein Roman war, der zu beiden Teilen in der Vergangenheit spielte. Einer wichtigen Vergangenheit.
Das Buch behandelt, meiner Meinung nach, ein sehr wichtiges Thema. Leider kann ich hier nicht näher auf dieses Thema eingehen, da ich Euch dann spoilern würde. Nur so viel sei gesagt, nicht alle "Nazis" bekamen nach dem Krieg das, was sie verdienten. Nicht alle wurden verhaftet/verurteilt. Auch nach dem Krieg lief einiges noch gehörig schief. Leider. Manchmal befürchte ich, die Menschen lernen einfach nichts aus der Vergangenheit. Fehler werden immer und immer wieder gemacht. Vielleicht steckt manchmal eine andere Intention dahinter. Aber das Ergebnis bleibt das Gleiche. Was sehr sehr schade ist.

Und obwohl das Buch genau daraufhinweist, macht es auch Hoffnung und Mut an den Menschen zu glauben. Daran, dass er es vielleicht noch irgendwann schafft. Daran, dass es Menschen gibt, die alles daran setzen, dass die Gerechtigkeit siegt und man aus seinen Fehlern lernt.
Ich habe das Buch unglaublich gerne gelesen! Es ging direkt ins Herz. Hat mich berührt. Positiv und auch negativ. Es war lehrreich und "unterhaltsam". Nicht auf eine lustige Weise sondern vom schriftstellerischen her. Ich flog nur so durch die Seiten und konnte nicht aufhören, zu lesen. Die Autorin schafft es, genau den richtigen Ton anzuschlagen und jedem Charakter gerecht zu werden. Man fühlt mit und kann alles verstehen und nachvollziehen. Man ist ungläubig über das, was "böse" Menschen in der Lage sind zu tun. Wie sehr falsche Entscheidungen das restliche Leben beeinflussen. Dass man oftmals viel zu spät merkt, dass die richtige Sache die falsche war.
Ich kann das Buch jedem, der sich für Geschichte und Menschen interessiert, dieses Buch zu lesen. Denn es hat eine ganz ganz wichtige Geschichte zu erzählen, Botschaft in die Welt zu tragen. Man erfährt Dinge, die die eigene Sicht auf die Welt und die, die uns beschützen sollen, zu ändern. Ja, es öffnet auch Augen.
Sehr lesenswert! Definitiv ein Jahreshighlight! ♥

Von: Meike Blanke aus Bremen Datum: 16.03.2018

Buchhandlung: Horner Buchhandlung

Leider bin ich erst jetzt dazu gekommen, diesen so tollen Titel zu lesen. Man erfährt durch die spannende, im Wechsel der erzählperspektiven fesselnd geschriebene Geschichte, sehr viel über die Nachkriegszeit. Dies ist ein echter Frühjahrsfavorit.

Von: Inge Baeuchle aus Hinterzarten Datum: 16.02.2018

Buchhandlung: Buchhandlung Baeuchle

Darf man Bücher über schwere Themen, die ihre Brisanz bis heute nicht verloren haben, schlicht, spannend, einfach, getarnt als Roman, Familiengeschichte und etwas vorhersehbare Liebesgeschichte schreiben? Ist es angebracht, Historie, die Politik bis heute prägt in leichte Kost zu verwandeln? Ja, man darf und soll, sofern man Clare Winter heißt. Faszinierend, wie Winter die „Rattenlinie“ so ganz nebenbei in ihren Roman einbaut, wie Sie Historie, historischen Kontext und die Tragweite der Ereignisse nach dem zweiten Weltkrieg bis ins Heute an den Leser bringt! Wie sie die Dimension des Geschehenen in eine zwar voraussehbare, aber dennoch fesselnde und spannende Geschichte verpackt! Ich bin begeistert!

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