Die göttliche Komödie

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Dantes Meisterwerk in großartiger Neuausstattung - für alle, die es längst schon einmal lesen wollten

Die «Divina Commedia» ist der Klassiker der italienischen Literatur schlechthin und zugleich ihr grandioser Auftakt. Die bei Manesse erschiene, reich kommentierte Übersetzung von Ida und Walther von Wartburg wird von vielen begeisterten Lesern als Referenzausgabe dieses epochalen Wurfs geschätzt. Dank einer klaren, getreuen Textwiedergabe im Deutschen samt erhellenden Erläuterungen erschließen sich Dantes Werk und Welt hier in ihrer ganzen Fülle. Ein Buch, das man gelesen haben muss: Die Neuausgabe in attraktivem Format, augenfreundlichem Satzbild und mit 48 Illustrationen von Gustave Doré ist die ideale Gelegenheit für alle, die sich die Lektüre der «Göttlichen Komödie» seit langem vorgenommen haben.

»Die Neuausgabe des Klassikers bei Manesse ist ein 1200 Seiten umfassender Band mit der sehr guten und sehr gut lesbaren Übersetzung von Ida und Walther von Wartburg, die früher zweibändig in der kleinformatigen Manesse Bibliothek der Weltliteratur erhältlich war. Einführend gibt es 32 Seiten über Dantes Leben und Werk zu lesen. Jeder Gesang wird durch Walther von Wartburg mit einem mehrseitigen Kommentar eingeleitet und enthält am Schluss jeweils Anmerkungen zu einzelnen Versen, was zur Lesefreundlichkeit des Buchs beiträgt. Eingestreut sind 48 schöne schwarz-weiße Illustrationen von Gustave Doré.«


Originaltitel: La divinia commedia
Hardcover mit Schutzumschlag, ca. 1.200 Seiten, 12,5 x 20,0 cm, 48 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-7175-2460-1
Erschienen am  03. September 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Super Ausgabe

Von: Timo Brandt

27.10.2018

Immer wieder habe ich in verschiedenen deutschen Übersetzungen von Dantes Göttlicher Komödie gelesen und eines ist klar: schöne Übersetzungen gibt es viele. Die Dante-Gesellschaft zählt bis heute 52 vollständige Übersetzungen, beginnend 1767 mit Lebrecht Bachenschwanz Prosaübertragung und endend bei den Prosa-Übersetzungen von Kurt Flasch und Hartmut Köhler in den letzten Jahren (2011 bzw. 2012). Die ganze Liste kann hier eingesehen werden: http://dante-gesellschaft.de/dante-alighieri/divina-commedia/ Ida und Walther von Wartburgs Übertragung aus den frühen 60er Jahren gilt durchaus als eine der klassischsten. Einen großen Vorteil bietet die Manesse-Ausgabe mit dieser Übersetzung allerdings vor allem wegen des sehr umfangreichen Kommentars, den Walther von Wartburg zu jedem Einzelnen der 100 Gesänge verfasst hat und der einen mit Erläuterungen, Hinweisen und Hintergründen versorgt. Während ich bei der Übersetzung nicht immer sicher war, welche ich vorziehen soll und welche am adäquatesten (oder schlicht schönsten) ist, hat sich dieses tausendseitige Ausgabe aufgrund des Kommentars als die beste Art und Weise erwiesen, sich Dantes Meisterwerk zu nähern. Ich denke nicht, dass man zur Commedia selbst etwas sagen muss. Es ist ein einmaliges, in vielen Belangen großartiges Werk, das an einigen Stellen eine berauschende Schönheit, an anderen eine überzeitliche Klugheit besitzt. Wer sich dem Werk nähern und sich zur Lektüre angeregt sehen will, dem kann ich Roberto Benignis „Mein Dante“ oder die wunderbaren Essays in Jorge Luis Borges „Letzte Reise des Odysseus“ empfehlen. Auch einige Abschnitte aus Alberto Manguels „Geschichte der Neugierde“ drehen sich um dieses epische Gedicht, das im Übrigen die italienische Sprache zur Schriftsprache machte und vom Latein loseiste. Wer sich dieses Werk noch nicht vorgenommen hat, bei wem es nicht zumindest auf der Longlist steht, an den möchte ich auf jeden Fall appellieren: schaut mal rein. Oft schlägt einen das Buch schon mit dem Prolog in seinen Bann oder beim Lesen in einem x-beliebigen Kapitel. Für wen Terzinen nichts sind, der kann zu einer der Prosa-Übersetzungen (bspw. die von Flasch) greifen, wer es pompös mag, dem würde ich zu einer Ausgabe mit der Übersetzung von Philalethes raten. Und wer sich nicht ohne Beiwerk herantraut, dem sei diese Ausgabe hier wärmstens empfohlen.

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Eine tolle Ausgabe für alle die sich an die göttliche Komödie heranwagen möchten

Von: Abirdspov

23.09.2018

Die göttliche Komödie von Dante Alighieri ist eines dieser Werke, von denen man immer wieder hört, deren Titel einem bekannt vorkommt, man aber durch die Länge abgeschreckt wird. Hinzu kommet die Schreibweise – denn die göttliche Komödie wird in Gesang-Form erzählt. Das macht Die göttliche Komödie zu keinem Werk, das man in einem Rutsch mal so eben nebenbei lesen kann. Das heißt aber nicht, dass es nicht absolut lesenswert ist. Die Dichtung ist wirklich nicht leicht zu lesen, besonders wenn man nicht andere Werke der italienischen Literatur kennt. Diese Ausgabe – aus dem Manesse Verlag – erleichtert einem das Herangehen an dieses anspruchsvolle Werk ungemein. Auf den ersten vierzig Seiten des Vorworts bekommt der Leser einen guten Einblick in das Leben und die Werke von Dante Alighieri. Um die göttliche Komödie besser verstehen zu können, ist es auch wichtig einen Einblick in das Leben und die Werke des Dante Alighieri zu erhalten. Um das Verständnis noch weiter zu steigern folgt nach jedem Gesang ein Kommentar, die dem Leser helfen das gelesene noch besser zu verstehen. Zwar wird dadurch der Lesefluss ein wenig unterbrochen, doch für mich waren gerade diese Kommentare eine große Hilfe um das gelesen noch besser verstehen zu können. Außerdem enthält dieses schön gebundene Werk Illustrationen die es zu einer ganz besonderen Ausgabe machen. Ich kann diese Ausgabe der göttlichen Komödie jedem empfehlen, der sich an italienische Literatur heranwagen möchte. Diese umfangreiche Neuausgabe bietet tolle Illustrationen und Kommentare die es zu einem wirklichen Leseerlebnis machen.

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Vita

Dante Alighieri

Dante Alighieri wurde 1265 in Florenz geboren. Mit neun Jahren sah er erstmals Beatrice, die er später in seinem Werk verklärt. Sein Engagement im Kampf um die Unabhängigkeit von Florenz führte 1302 zu einem Gerichtsprozess und schließlich zu lebensläglicher Verbannung. Dante, der seitdem als vogelfrei galt, hielt sich danach vor allem in Verona auf und reiste von dort aus in viele oberitalienische Städte und Landschaften. Ab etwa 1316 ließ er sich in Ravenna nieder, znächst am Hofe des Cangrande della Scala, später als fürstlicher Sekretär und Lehrer für Poetik und Rhetorik. Er starb dort 1321.

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