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Die letzte Haltestelle

Mit Illustrationen von Timo Grubing

Ab 9 Jahren

Kundenrezensionen (3)

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€ 14,99 [D] inkl. MwSt.
€ 15,50 [A] | CHF 20,50*
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Gebundenes Buch, Pappband ISBN: 978-3-570-17250-6

NEU
Erschienen: 27.03.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Ein Stück Himmel für Beatrix

Amsterdam 1942. Die kleine Beatrix muss mit ansehen, wie deutsche Soldaten ihre Mutter verhaften. Denn Beatrix und ihre Mutter sind Juden. Dass Beatrix dem sicheren Tod entkommt, verdankt sie dem Mut und der Hilfsbereitschaft von Menschen, die damit ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen. Wie Beatrix die schlimmen Jahre des Krieges und der Naziherrschaft übersteht und am Ende sogar ihre Mutter wiederfindet, davon erzählt diese Geschichte. Ein packendes und ergreifendes Lehrstück und ein Appell an unsere Menschlichkeit, der aktuell ist wie eh und je.

»Die letzte Haltestelle ist einer der am besten erzählten und lehrreichsten Romane über die Schrecken des Dritten Reiches, sowohl für Jugendliche wie auch für Erwachsene.«

Fantasia 665e (24.04.2017)

Sharon E. McKay (Autorin)

Sharon E. McKay hat zahlreiche Bücher für Jugendliche veröffentlicht, für die sie mehrfach ausgezeichnet wurde. Viel beachtet wurden zuletzt ihre Jugendbücher über die Folgen des Krieges in Afghanistan und über das Schicksal von Kindersoldaten in Afrika. Sie lebt auf Prince Edward Island in Kanada.


Bettina Obrecht (Übersetzerin)

Bettina Obrecht wurde 1964 in Lörrach geboren und studierte Englisch und Spanisch. Sie arbeitet als Autorin, Übersetzerin und Rundfunkredakteurin und wurde für ihre Kurzprosa und Lyrik mehrfach ausgezeichnet. Seit 1994 schreibt sie Kinder- und Jugendbücher und hat sich seitdem in die 'Garde wichtiger Kinderbuchautorinnen hineingeschrieben' (Eselsohr).


Timo Grubing (Illustrator)

Timo Grubing, geboren 1981, studierte Illustration an der FH Münster und lebt seit seinem Diplom 2007 wieder in seiner Geburtsstadt Bochum. Als freier Illustrator ist er in den verschiedensten Bereichen tätig: Er bebildert Kinder- und Schulbücher, Rollenspiele und arbeitet regelmäßig für Magazine und Agenturen.

»Die letzte Haltestelle ist einer der am besten erzählten und lehrreichsten Romane über die Schrecken des Dritten Reiches, sowohl für Jugendliche wie auch für Erwachsene.«

Fantasia 665e (24.04.2017)

"Menschlichkeit nimmt großen Raum ein und bewegte mich sehr."

melbuecherwurm.blogspot.de (28.03.2017)

»Ein spannendes, interessantes Buch, das ich euch sehr empfehlen kann.«

himmelsblume.com (04.04.2017)

»Es ist für Leser ab 9 Jahren angedacht und die Geschichte ist so kindgerecht erzählt, dass ich es auf jeden Fall empfehlen kann. «

buchspinat.wordpress.com (12.04.2017)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Bettina Obrecht
Originaltitel: The End of the Line
Originalverlag: Annick Press, Canada

Mit Illustrationen von Timo Grubing

Gebundenes Buch, Pappband, 176 Seiten, 15,5 x 21,0 cm
Mit s/w Illustrationen

ISBN: 978-3-570-17250-6

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj

NEU
Erschienen: 27.03.2017

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Zeitgeschichte für Kinder - sehr berührend

Von: Buchspinat Datum: 12.04.2017

https://buchspinat.wordpress.com/

Zum Inhalt: Amsterdam 1942. Die kleine Beatrix und ihre Mutter sind Juden und fliehen vor der SS. Doch die Flucht gelingt nicht. Beatrix Mutter wird bei einer Kontrolle in der Straßenbahn erwischt und verhaftet. Beatrix bleibt zurück. Die beiden älteren Brüder Lars und Nils – Straßenbahnfahrer und Kontrolleur – beschließen, das kleine Mädchen vor der SS zu verstecken und ihm so das Leben zu retten….
Meine Meinung:
Ich habe bisher viel Literatur über den Holocaust und die Judenverfolgung gelesen, so dass ich sehr gespannt war, wie das Kinderbuch umgesetzt worden ist. Es ist für Leser ab 9 Jahren angedacht und ich muss sagen, die Geschichte ist so kindgerecht erzählt, dass ich es für 9jährige Kinder auf jeden Fall empfehlen kann. Das Buch hat relativ große Schrift und ist mit vielen Bildern versehen, die jedoch nicht düster oder beklemmend wirken. Das Grauen dieser Zeit wird erzählt, ohne allzu detailliert auf die begangenen Grausamkeiten im Einzelnen einzugehen, so dass die jungen Leser beim Lesen keine Angst bekommen, aber durchaus ein Stückweit erfahren, was damals passiert ist.
Ein großes trauriges Stück Zeitgeschichte – für Kinder erzählt. Eine Erinnerung an eine schlimme Zeit und daran, dass es Menschen gegeben hat, die bereit waren, ihr Leben zu riskieren, um ein anderes Leben zu retten….

Vergangenheitsbewältigung für Kinder geschrieben -WOW!

Von: Mel Bücherwurm Datum: 29.03.2017

melbuecherwurm.blogspot.de/

"Die letzte Haltestelle" erzählt die Geschichte der kleinen Beatrix, die um das Überleben in Holland kämpfen muss. Der Titel des Buches wird schnell sinnig und mich begeistert, dass Beatrix Menschen an ihre Zeiten gezeichnet bekommen hat, die trotz Besetzung des Landes und der Angst vor Verhaftung Kinder nicht sich selbst überlassen, sondern Schutz und ein Zuhause bieten. Hier sind es drei sehr ungewöhnliche Menschen, denen es völlig egal ist, dass Beatrix Jüdin ist. Völlig schnörkellos und unverblümt bedient sich die Autorin mit Tatsachen, die hinten im Buch noch erläutert werden. So und nicht anders hätte sich Beatrix Schicksal tatsächlich abgespielt haben. Jede Menge Kinder wurden vor den Nazis versteckt und sicherlich lebten die Beschützer/-innen stündlich in Angst und Schrecken, denn Ausschwitz, Birkenau und andere Konzentrationslager waren bekannt. Das Schicksal von Beatrix liegt also in den Händen von ihr doch recht unbekannten Menschen, die im Laufe der Story zu Onkel und Tante werden. Lieve kommt hinzu und zu viert versuchen sie nun das kleine Mädchen zu schützen. Es ist ein Roman, der natürlich auch ganz viel Traurigkeit in sich birgt, aber dieses ist nicht belastend, sondern ideal für kleine Kinderseelen. Auch Kinder sollten sich mit Krieg und dem was sich dahinter verbirgt auseinandersetzten. "Die letzte Haltestelle" überfordert keineswegs, sondern ist absolut für das empfohlene Lesealter geeignet. Ich empfand die angemessene Schriftgröße und die gezeichneten Bilder wunderbar und werde das Buch nun an meine Tochter weitergeben ohne zu befürchten, dass es sie überfordern könnte. Von mir definitiv eine Leseempfehlung, da "Die letzte Haltestelle" sehr lehrreich ist, etwas von unserer Geschichte wiedergibt und dieses auf ganz besonders liebenswerte Art und Weise. Die Protagonisten sind skurril, liebenswert und fühlen sich sofort verantwortlich für Beatrix, obwohl sie ab diesem Zeitpunkt selbst um ihr Leben fürchten müssen. Menschlichkeit nimmt großen Raum ein und bewegte mich sehr.

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