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Die letzte Stunde Historischer Roman

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-453-27168-5

Erschienen:  12.03.2018
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»Ein Schwarzer Tod hat unser Land befallen. Nur wenige werden verschont bleiben.«

Südengland, Juli 1348: An der Küste ist die Pest ins Land gekrochen. Binnen kürzester Zeit entvölkert sie ganze Landstriche, Angst und Panik regieren. Allein Lady Anne, die Herrin von Develish, nimmt das Heft in die Hand. Sie bringt all ihre Schutzbefohlenen auf ihrem Anwesen in Sicherheit und lässt die Zugangsbrücke verbrennen. In ihrem kleinen Reich zählen nicht mehr gesellschaftliche Konvention und Rang, sondern Einsatz für die anderen. Als neuen Verwalter setzt Anne Thaddeus ein, den niedrigsten, aber klügsten ihrer Diener. Doch kann sich die Schicksalsgemeinschaft gegen die schreckliche Krankheit behaupten, die vor ihren Toren tobt? Gegen die Verzweifelten und Raffgierigen, die Develish angreifen? Werden die kargen Vorräte reichen? Dann geschieht ein grausamer Mord und droht Lady Annes Gemeinschaft endgültig zu zerreißen ...

Zur offiziellen Webseite von Minette Walters

»Hochspannung mit einer starken Heldin, die ihrer Zeit weit voraus ist.«

Ulrike Schröder, Für Sie (12.03.2018)

Minette Walters (Autorin)

Seit ihrem Debüt »Im Eishaus« zählt Minette Walters zu den Lieblingsautoren von Millionen Leserinnen und Lesern in aller Welt. Alle ihre Romane wurden mit wichtigen Preisen ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt. »Die letzte Stunde« ist ihr erster historischer Roman. Er spielt in Dorset, wo die Autorin auch seit Langem mit ihrem Ehemann lebt.

»Hochspannung mit einer starken Heldin, die ihrer Zeit weit voraus ist.«

Ulrike Schröder, Für Sie (12.03.2018)

»In eine spannende Handlung webt sie historische Fakten ein, zeigt die Schrecken der Pest sowohl auf eine menschliche, als auch eine sehr politische Weise.«

Nicole Koch, Westfalen-Blatt (14.03.2018)

»Walters erzählt in gewisser Weise Geschichte neu, aus weiblicher Sicht.«

Catharina Jäckel, Hamburger Abendblatt (17.03.2018)

»Stimmungsvolle Zeitreise!«

Gong (23.03.2018)

»Fesselnd!«

Freundin (04.04.2018)

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Aus dem Englischen von Sabine Lohmann, Peter Pfaffinger
Originaltitel: The Last Hours
Originalverlag: Allen & Unwin

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 656 Seiten, 13,5 x 21,5 cm, 3 s/w Abbildungen

ISBN: 978-3-453-27168-5

€ 22,00 [D] | € 22,70 [A] | CHF 30,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen:  12.03.2018

  • Leserstimmen

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Hier passte leider nicht viel und ich möchte das Buch daher nicht weiter empfehlen.

Von: Mina Meurer Datum: 21.07.2018

https://mina-reads.jimdofree.com/

Ich habe bereits einen Psychothriller und zwei Kriminalromane der Autorin gelesen, von denen ich begeistert war. Deswegen habe ich mir gedacht, dass ich auch diese Geschichte unbedingt lesen, da ich auch Historienfan bin. Doch leider wurde ich enttäuscht, und ich glaube, dass dieses Genre nichts für die Autorin ist.

Das hat mehrere Gründe. Zum einen liegt es an dem Schreibstil in dieser Geschichte, denn er ist sehr langatmig, und teilweise sogar langweilig. Das ist für den Leser sowieso schon Gift und geht bei einer so umfangreichen Geschichte absolut gar nicht. Die Pest, von der ich dachte, dass sie eine große Rolle spielt, wirkt auch nur in der Ferne und Anne wird davon nicht wirklich betroffen, die anderen Figuren auch nicht.

Ich hatte oft das Gefühl, ein überzogenes Märchen zu lesen, denn viele Klischees wurden hier bedient, unter anderem der schöne, nette und interessante Mann, die schöne Schlaue, die bösartige Dumme, der hässlische, aber schlaue Mann und immer so weiter. Es gab gefühlt nur Schwarz und Weiß, es waren leider keine Abstufungen erkennbar. Abgesehen davon wirkte vieles am Verhalten der Figuren sehr konstruiert, aber nicht in die Zeit passend.



Was mich auch unheimlich geärgert hat, ist, dass nirgendwo erwähnt wird, dass "Die letzte Stunde" der erste Teil einer Reihe ist. Das mag zwar ein Grund, aber keine Entschuldigung für das nicht vorhandene Ende und den mehr als fiesen Cliffhanger sein.

Fazit:
Hier passte leider nicht viel und ich möchte das Buch daher nicht weiter empfehlen.

Ein packender Roman aus der Zeit, als die Pest die Welt einnimmt.

Von: Libramorum Datum: 27.06.2018

https://libramorum.blogspot.com/?m=0

Was wir dazu schreiben:

Ein packender Roman aus der Zeit, als die Pest die Welt einnimmt.

Dieses Buch ist Minette Walters erster historischer Roman. Es ist ihr wirklich gut gelungen. Auch für mich ist dieses Genre sehr neu.

Als die Botschaft über den Ausbruch des schwarzen Todes bei Lady Anne ankam, begriff sie sofort welche Gefahr droht und lässt alles an lebenswichtigen Dingen und all ihre Leute ins Herrenhaus einschließen. Die Brücke über den Wassergraben zum Dorf lässt sie abbrennen. Als Leser bemerkt man rasch, dass Lady Anne keine gewöhnliche, einfache Frau und ihrer Zeit meilenweit voraus ist.

Ihr Ehemann, Sir Richard, und ein paar Soldaten waren nicht dabei. Auch ein Leibeigener namens Gyles war mit ihm auf Reise. Sie kamen später zurück, allerdings nur noch zu fünft. Sir Richard und die Soldaten waren von der Pest befallen. Lady Anne hatte sie nicht ins Anwesen gelassen. Einzig Gyles, der nicht befallen war, durfte nach 14 Tagen in das Anwesen zurück.

Als wäre dieser Umstand nicht schon schlimm genug, ereignet sich innerhalb der Mauern des Herrenhauses ein grausamer Mord.

Das Buch wird aus mehreren Sichten erzählt. Am Anfang wird viel von Gyles erzählt, der den Ausbruch der Pest und die Auswirkungen hautnah mitverfolgen musste, danach wurde überwiegend aus den Perspektiven von Lady Anne, der Herrin, ihrer Tochter Lady Eleanor und des Leibeigenen Thaddeus erzählt - und alle haben sie ihren wichtigen Platz in der Geschichte.

Durch die verschiedenen Sichtweisen, konnte man die Handlungen und Gefühle der einzelnen Personen gut verstehen. Die Geschichte an sich bekam eine gewisse Dynamik durch die verschiedenen Charaktere und man bekam einen guten Eindruck vom gesamten Geschehen.

Der Autorin gelang es, durch eine flüssige und spannende Erzählweise, einen tollen Roman ohne langatmige Szenen zu verfassen, es wird ein Bild einer vergangenen Epoche gemalt, das Leben des allgemeinen Volkes und die harten Umstände werden ungeschönt dargelegt und insgesamt wirkt dieses Werk authentisch und voller Leben. Die Sprache ist eher alt und "geschwollen", woran man sich erstmal dran gewöhnen muss.

Fazit:

Trotz der altertümlichen Sprache ist es ein sehr tolles Buch, was spannend erzählt wird. Auch die Pest wird durch diesen Roman sehr gut erklärt. Es greift die Ursachen, die Anzeichen und die Maßnahmen auf, ohne dabei wie eine Lehrlektüre zu wirken. Ein sehr guter Roman, der aufgrund seines Seitenumfangs und der Schreibweise vom Leser sehr viel Zeit und Konzentration abverlangt.

Von: Meike Blanke aus Bremen Datum: 08.06.2018

Buchhandlung: Horner Buchhandlung

Nochmals vielen Dank für diesen spannenden historischen Roman, der den Lesern die Tragödie des „schwarzen Todes“ vor Augen führt. Ich vergebe alle 5 Bewertungssterne!

Von: Inge Baeuchle aus Hinterzarten Datum: 13.03.2018

Buchhandlung: Buchhandlung Baeuchle

Walters erster historischer Roman ist gut gemacht, gut recherchiert, Liebesgeschichte, Glaubenskrieg, Drama - alles drin. Dennoch ist der Funke nicht übergesprungen, irgendwie blutleer, die Guten sind zu gut, die Schlechten zu schlecht, die Konflikte vorhersehbar.

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