Die unsichtbare Flagge

Ein Bericht

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Hardcover
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In "Die unsichtbare Flagge" berichtet Peter Bamm ungemein packend, realistisch und tiefsinnig über seine Zeit als Militärarzt einer Sanitätskompanie an der Ostfront. Das Werk ist in 36 sehr gut lesbare Kapitel von jeweils ca. 10-15 Seiten Länge gegliedert, die auch als Einzelkapitel großes Lesevergnügen bereiten. Das Buch enthält zudem eine hilfreiche Karte der Schauplätze des Zweiten Weltkriegs, die im Roman Erwähnung finden.


Hardcover, Pappband, 372 Seiten, 11,0 x 19,1 cm
19. Aufl. 2014
Mit Faltkarten
ISBN: 978-3-466-10002-6
Erschienen am  01. Januar 1952
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Von: Kurt Astor aus Hilpoltstein

08.02.2009

ein Buch, auch für den Nicht-Chirurgen , eine fesselnde Schilderung des Russlandfeldzuges, gesehen aus der Sicht eines Arztes und Menschenfreund. Für jeden Interessierten eine Pflichtlektüre, welche von den sonstigen , auf die militärische Ausrichtung geschrieben Bücher des zweiten Weltkrieges stark abweicht. Die Nöten der Soldaten und der zivilen Bevölkerung auf beiden Seiten der streitenden Länder werden bedacht

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Von: Dr. Karlfried Kainer aus Bad Nauheim

22.05.2007

Dieses Buch sollte jeder, insbesondere chirurgisch ausgerichtete Arzt, zu Beginn seiner Tätigkeit lesen!

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Vita

Peter Bamm

eigentlich Curt Emmrich, (* 20. Oktober 1897 in Hochneukirch (heute Ortsteil von Jüchen); † 30. März 1975 in Zollikon, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller. Peter Bamm meldete sich als Freiwilliger in den Ersten Weltkrieg , bevor er in München, Göttingen und Freiburg im Breisgau Medizin und Sinologie studierte. Als Schiffsarzt unternahm er zahlreiche Weltreisen, bevor er sich als Facharzt in Berlin-Wedding niederließ. Während des Zweiten Weltkrieges diente er als Stabsarzt an der Ostfront, wovon er in Die unsichtbare Flagge Kunde gibt. Nach dem Krieg unternahm er 1952 - 1957 Studienreisen in den vorderen und mittleren Orient und arbeitete danach als Feuilletonist bei verschiedenen Berliner Zeitungen. Sein Grab befindet sich auf dem Stadtfriedhof Stöcken (Abteilung 32 D, Nr. 16) in Hannover.

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