Die verlorene Frau

Roman

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1960, Seaview Cottage: Die dreizehnjährige Rebecca und ihre Mutter leiden unter dem gewalttätigen Vater. In einer stürmischen Nacht pocht jemand an die Tür des abgelegenen Cottages. Wenig später sterben beide Eltern, doch die Umstände ihres Todes werden nie aufgeklärt.

2014, Chichester: Eine junge Mutter verschwindet spurlos mit ihrem todkranken Baby. Ihre Schwester Iris, eine Journalistin, soll sie so schnell wie möglich finden. Sie bittet ihre Mutter Rebecca um Hilfe – die ihr nie von der schicksalhaften Nacht vor über fünfzig Jahren erzählt hat. Doch nur mit dieser erschütternden Wahrheit kann es Iris gelingen, das Baby zu retten ...

»Ein echter Pageturner, ich konnte das über 400 Seiten lange Buch kaum aus der Hand legen.«

Nicole Abraham, Hessischer Rundfunk, hr1 Buchtipp (13. Mai 2020)

Aus dem Englischen von Carola Fischer
Originaltitel: The Lost Child
Originalverlag: Headline
Hardcover mit Schutzumschlag, 384 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-453-27289-7
Erschienen am  11. Mai 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.
Emily Gunnis "Die verlorene Frau"

Leserstimmen

Schatten der Vergangenheit

Von: biggis_books

03.06.2020

Ich mag Bücher total, die in Gegenwart und Vergangenheit spielen und sich am Ende alles zusammenfügt. Genau so ist es bei dem Buch "Die verlorene Frau". 1960 sterben Rebeccas Eltern und die genauen Umstände konnten nie wirklich geklärt werden. 2014, als Rebeccas Tochter mit ihrem Neugeborenen Baby plötzlich aus dem Krankenhaus verschwindet beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Hat Rebecca bis hierher ihre Vergangenheit verdrängt, muss sie sich dieser nun stellen. Auch muss sie sich mit der Nacht des Todes ihrer Eltern auseinander setzen um das Leben ihrer Enkeltochter zu retten. Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, den Protagonisten ist immer abwechselnd ein Kapitel gewidmet. Und auch die Geschehnisse bis zu der Todesnacht im Jahre 1960 werden in vielen Kapiteln beschrieben. Eine Familiengeschichte die unter die Haut geht. Das Buch ist durchweg spannend und bietet ein überraschendes Ende. Von mir gibt es dafür auf jeden Fall eine Leseempfehlung

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Wieviel Erinnerung kann ein Mensch verkraften

Von: Meine Herzensbücher

03.06.2020

Mit ihrem neusten Buch hat Emily Gunnis einen Roman erschaffen, der einem wirklich ans Herz geht. Ich muss ehrlich sagen, dass ich, warum auch immer, anfängliche Schwierigkeiten hatte. Es hat seine Zeit gedauert, bis ich mich völlig dem Buch hingeben konnte. Aber als ich alle Protagonisten zuordnen konnte, ihr Leiden und ihre Vergangenheit regelrecht verdaut hatte, wurde es ein Roman mit einem gewissen Thrill. Der Leser erlebt die Vergangenheit von Rebecca, als wäre er ein Teil dieser Geschichte, als würde man direkt neben ihr stehen. Damals starben ihre Eltern und mysteriöser Weise und nur Rebecca weiß, was wirklich geschah. Als nun auch noch ihre ältere Tochter mit ihrem todkranken Baby vermisst wird, wird es an der Zeit, zu erfahren, was damals wirklich geschah. Mit einem großen Spannungsbogen werden wir in einen Sog voller Gefühle gezogen, bei dem man teilweise eine Gänsehaut bekommt. Familienschicksale gingen mir ans Herz, die ich einfach nicht begreifen konnte, vielleicht auch nicht wollte. Mit einigen Wendungen, die man so nicht erahnen konnte wurde immer wieder die Spannung aufs Neue in ungeahnte Höhen getrieben. Es ist Dramatik pur und erst mit der letzten Seite kann man wieder aufatmen.

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Vita

Emily Gunnis arbeitete lange beim Fernsehen, unter anderem als erfolgreiche Drehbuchautorin. Mit ihrem Debutroman »Das Haus der Verlassenen« gelang ihr auf Anhieb ein internationaler Bestseller. Die Tochter der internationalen Bestsellerautorin Penny Vincenzi lebt mit ihrer Familie im südenglischen Sussex.

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Pressestimmen

»Ein spannender Schicksalsroman um Frauen, die um ihr Leben und das ihrer Liebsten kämpfen.«

Für Sie (13. Mai 2020)

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