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Du sollst sterben dürfen Warum es mit einer Patientenverfügung nicht getan ist

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-579-07096-4

Erschienen: 21.09.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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Das neue Buch von Tilman Jens – ein Beitrag zur aktuellen Sterbehilfedebatte: Anklageschrift und Ermunterung zum angstfreien und kontinuierlichen Gespräch über die letzten Dinge.

Zurückgespritzt in ein Leben mit Schmerzen? Apathisches Warten auf den Tod in einem qualvoll gewordenen Dasein? Was, wenn meine Patientenverfügung nicht ernst genommen wird oder nicht alles abdeckt?

Tilman Jens fordert einen zeitigen und konkreten Dialog über den Tod, eine offen und klar vereinbarte Regelung der letzten Dinge. Der Wunsch auf ein selbst bestimmtes Ableben muss vom Umfeld des Sterbenden respektiert und eingehalten werden. In der Debatte um Sterbehilfe gibt er mit diesem Buch differenzierte Denkanstöße und Orientierungshilfen – basierend auch auf persönlichen Erfahrungen, etwa mit seinem Vater Walter Jens.

»Mein Vater ist zwei Jahre zu spät gestorben. Und das, obwohl er eine Patientenverfügung hatte.« Tilman Jens

  • Unverzichtbar für alle, die eine Patientenverfügung haben oder aufsetzen wollen

  • Hochaktuell in der Debatte um Sterbehilfe

  • Eine Forderung nach Enttabuisierung und mehr Dialog über den Tod und das Sterben

Zur Webseite von Tilman Jens

"Wer sterben will, hat keine Lobby in diesem Land. Der ist Manövriermasse für Sachwalter der unterschiedlichsten Interessen. Die Lebensverlängerung hat Methode, einerlei, ob da nun ein eigentlich rechtsverbindliches Schriftstück in den Wind geschlagen wird oder dem ärztlich begleiteten Freitod der Gar ausgemacht werden soll. Die Missachtung von Patientenverfügungen und die Kriminalisierung der Sterbehilfe sind letztlich zwei Seiten ein und derselben Medaille."

Tilman Jens (17.09.2015)

Tilman Jens (Autor)

Tilman Jens, geboren 1954, lebt als Journalist in Frankfurt am Main. Buchveröffentlichungen über Uwe Johnson und Mark Twain. Autor u.a. von Goethe und seine Opfer, Demenz, Freiwild und Axel Cäsar Springer. Ein deutsches Feindbild sowie Mitautor des Bestsellers Vermächtnis. Die Kohl-Protokolle. Zahlreiche Fernsehdokumentationen zu Themen von Kultur, Theologie und Wissenschaft für die ARD und arte. Regelmäßige Mitarbeit bei den Kulturmagazinen der ARD, bei 3sat/Kulturzeit und im arte-Wissenschaftsmagazin X:enius.

www.tilman-jens.de

"Wer sterben will, hat keine Lobby in diesem Land. Der ist Manövriermasse für Sachwalter der unterschiedlichsten Interessen. Die Lebensverlängerung hat Methode, einerlei, ob da nun ein eigentlich rechtsverbindliches Schriftstück in den Wind geschlagen wird oder dem ärztlich begleiteten Freitod der Gar ausgemacht werden soll. Die Missachtung von Patientenverfügungen und die Kriminalisierung der Sterbehilfe sind letztlich zwei Seiten ein und derselben Medaille."

Tilman Jens (17.09.2015)

18.05.2017 | 19:00 Uhr | Rendsburg

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Spoida Bestattungen
Schiffbrückenplatz 4
24768 Rendsburg

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 184 Seiten, 12,5 x 20,0 cm

ISBN: 978-3-579-07096-4

€ 17,99 [D] | € 18,50 [A] | CHF 24,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Gütersloher Verlagshaus

Erschienen: 21.09.2015

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Du sollst sterben dürfen

Von: Brigitte Weber aus Schneverdingen Datum: 03.05.2016

Dieses Buch entspricht der Wirklichkeit. Sterben wird verdrängt oder quallvoll trotz Medikamenten
verlängert. Wir müssen endlich mal lernen einen schwerst kranken Mensch zu akzeptieren.
Sein Leid kann selbst von den frommsten Worten nicht nicht ausgelöscht werden. Natürlich darf dies nicht nur -- ein Arzt -- entscheiden,dass wäre für ihn vielleicht eine zu große Verantwortung. Auch für Familienmitglieder emotional schwer zu befolgen.
Es sollte vom Staat endlich eine Reglung statt finden. Und Deutschland sollte nicht den Kopf in den Sand stecke. Hat absolut nichts mit unserer Geschichte zu tun. Es ist der Wille eines Menschen der einfach nicht mehr leiden will. Und diesen sollte man respektieren.
Dieses Buch ist sehr wertvoll und es macht uns aufmerksam achtsam mit dem Leben umzugehen
aber auch zu lernen ,dass wir nicht ewig leben . ---- Oder leben wollen----
Was ist da gnädiger einen Giftcoktail zu trinken oder sich aus Verzweiflung aus dem Fenster zu stürzen ????
Es ist unsere christliche Scheinheiligkeit.
Mit freundlichem Gruß
Brigitte Weber

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