Elf Arten der Einsamkeit

Short stories

Hardcover
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Wie Ernest Hemingway prägte Richard Yates eine ganze Generation von Schriftstellern. Ob Angestellter in einem kleinen Büro in Manhattan, ob Feldwebel in Texas oder ob Tuberkulosepatient auf Long Island, Richard Yates’ Figuren sind allesamt darum bemüht, ihr unglückliches Leben in den Griff zu bekommen. Sie hassen ihre Arbeit, trinken zuviel und träumen von besseren Zeiten. Sie schlingern zwar dem Untergang entgegen, aber sie weigern sich, ihre Illusionen aufzugeben.
Richard Yates entlarvt die Schattenseiten des amerikanischen Traums mit realistischer Schärfe. Zugleich zeichnet er seine Figuren mit tiefer Sympathie. Meisterhafte Short stories aus einer Welt, die ihre Ideale zu verlieren droht.

"...ein großes literarisches Dokument aus dem Amerika der Nachkriegszeit."

DeutschlandRadio Kultur

Aus dem Amerikanischen von Hans Ulrich Wolf, Anette Grube
Originaltitel: Eleven Kinds of Loneliness (Sammelbd.: The Collected Stories of Richard Yates)
Originalverlag: Henry Holt and Company, LLC, New York
Hardcover mit Schutzumschlag, 288 Seiten, 12,5 x 20,5 cm
ISBN: 978-3-421-05859-1
Erschienen am  07. Februar 2006
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Richard Yates wurde 1926 in Yonkers, New York, geboren und lebte bis zu seinem Tod 1992 in Alabama. Obwohl seine Werke zu Lebzeiten kaum Beachtung fanden, gehören sie heute zum Wichtigsten, was die amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts zu bieten hat. Wie Ernest Hemingway prägte Richard Yates eine Generation von Schriftstellern. Die DVA publiziert Yates’ Gesamtwerk auf Deutsch, zuletzt erschien der Roman "Eine strahlende Zukunft". Das Debüt "Zeiten des Aufruhrs" wurde 2009 mit Leonardo DiCaprio und Kate Winslet in den Hauptrollen von Regisseur Sam Mendes verfilmt. „Cold Spring Harbor“, zuerst veröffentlicht 1986, ist Yates‘ letzter vollendeter Roman.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

"Diese Short-Stories gehören mit zum Vollkommensten, was in diesem Genre je geschrieben wurde."

"Ex Libris"/Ö1, Günter Kaindlstorfer

"Die elf Kurzgeschichten sind funkelnde Kammerspiele, eindringlich und zugleich von kühler Eleganz."

Freie Presse (01. Dezember 2006)