Europa braucht den Euro nicht

Wie uns politisches Wunschdenken in die Krise geführt hat

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Mit der drohenden Staatspleite einzelner Länder hat der Traum von der Europäischen Währungsunion seinen Glanz eingebüßt und seine Risiken offenbart. Angela Merkels Diktum „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“ versucht die Währungsfrage in einen größeren Zusammenhang zu stellen.

Das tut auch Thilo Sarrazin in seinem neuen Buch, aber auf andere Weise und mit anderen Ergebnissen. Er zeichnet die verheerenden Resultate politischen Wunschdenkens nach und stellt die Debatte vom Kopf auf die Füße.

»Er analysiert glasklar als Experte und gibt seine eigenen Illusionen wieder. Das Ergebnis ist das klügste, aktuellste und nüchternste Buch zum Euro.«

NZZ – Bücher am Sonntag (CH), 27.05.2012

Hardcover mit Schutzumschlag, 464 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-421-04562-1
Erschienen am  22. Mai 2012
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Leichtes Lernen aus der Krise

Von: Claus-Georg Pleyer aus Cadolzburg

31.05.2012

Trotz vieler Fakten ist das Buch leicht lesbar und lehrreich in Bezug auf politisches Denken an sich. Auch wenn man nicht alles so sieht, kommt man als seriöser Diskutant an den sachlichen Einwänden dieses Fachmanns nicht vorbei. Was manche Kritiker so aufbringt ist das, was das Buch so wertvoll macht: die ruhige Gelassenheit seines Stils. Und dennoch ist es die einzige vernehmbare Opposition.

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Vita

Thilo Sarrazin ist einer der profiliertesten politischen Köpfe der Republik. Seine fachliche Kompetenz in Finanzfragen gepaart mit dem Mut, unbequeme Wahrheiten auszusprechen, hat ihn in viele wichtige Ämter gebracht. Als Fachökonom war er Spitzenbeamter und Politiker, er war verantwortlich für Konzeption und Durchführung der deutschen Währungsunion, beaufsichtigte die Treuhand und saß im Vorstand der Deutschen Bahn Netz AG. Von 2002 bis 2009 war er Finanzsenator in Berlin, anschließend eineinhalb Jahre Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank. Zuletzt hatte er mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab" einen Millionenerfolg.

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Wunschdenken

Zitate

»Sarrazins neues Buch ist gerade deshalb ein Politikum, weil es nicht zu skandalisieren versucht.«

Alan Posener, Die Welt (22. Mai 2012)

»Eine saubere Analyse, und der Schlussfolgerung kann man durchaus folgen.«

Thomas Mayer, Chefvolkswirt der Deutschen Bank in den Tagesthemen (21. Mai 2012)

»Sarrazin ist ein sehr erfahrener, eigenwilliger Finanzpolitiker. Seine volkswirtschaftlichen Analysen sind fundiert, sie enthalten vernünftige, faktenbasierte Argumente und rechtfertigen keine hysterische Kritik.«

Philip Plickert, Frankfurter Allgemeine Zeitung (29. Mai 2012)

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