VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • twitter
  • add this

Europa neu erfinden Vom Überstaat zur Bürgerdemokratie

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 17,99 [D] inkl. MwSt.
€ 18,50 [A] | CHF 24,50*
(* empf. VK-Preis)

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-8275-0046-5

Erschienen: 17.03.2014
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Vita

  • Pressestimmen

  • Links

  • Service

  • Biblio

Für ein Europa der Bürger

Roman Herzog ist bekannt für seine klaren Worte. Ob als Präsident des Bundesverfassungsgerichtes oder Bundespräsident, stets benennt er deutlich die drängenden Probleme unserer Zeit und warnt eindringlich vor kommenden Krisen. In seinem neuen Buch setzt sich Roman Herzog nun mit den Risiken und Chancen des europäischen Einigungsprojekts auseinander – und erklärt, warum wir Europa neu denken müssen, um es zu bewahren.

Das Thema Europa begleitet Roman Herzog durch sein gesamtes politisches Leben. In den Jahren nach dem Ausscheiden aus dem Amt des Bundespräsidenten ist es zu einem Herzensthema für ihn geworden. Obwohl Herzog die Bedeutung der europäischen Einigung für die Wahrung von Frieden und Wohlstand betont, warnt er doch auch vor einer Union, die sich zu einem Überstaat entwickelt und dadurch die Mitgliedstaaten und deren Parlamente entmachtet.
Europa wird nur dann stark und lebensfähig sein, ist Herzog überzeugt, wenn es sich neu erfindet. Nur so wird es gelingen, die EU aus der derzeitigen Krise zu führen und zu einer demokratischen und freien Union zu formen, die von den Menschen in allen Mitgliedsländern akzeptiert wird. Herzogs Buch ist ein nötiger Weckruf für die Politik und eine Orientierung für die Bürger Europas.

"Europa befasst sich mit zu vielen kleinen Dingen" - deutschlandfunk.de

Roman Herzog zu Gast bei NDR Kultur

»In sieben Punkten listet Herzog auf, was sich ändern müsste. […] Macht Europa einfacher, könnte man das nennen. Recht so.«

DER TAGESSPIEGEL, 16.04.2014

Roman Herzog (Autor)

Roman Herzog, Jahrgang 1934, war von 1994 bis 1999 Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Zuvor hatte der Jurist Lehrstühle an der Freien Universität Berlin sowie an der Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer inne und war Kultus- und Innenminister in Baden-Württemberg. 1983 wurde er Vizepräsident und 1987 Präsident des Bundesverfassungsgerichts. Herzog hat zahlreiche staatsrechtliche, politische und historische Bücher veröffentlicht, darunter „Vision Europa. Antworten auf globale Herausforderungen" (1996) und „Wider den Kampf der Kulturen. Eine Friedensstrategie für das 21. Jahrhundert" (2000). Bei Siedler erschienen zuletzt seine Erinnerungen „Jahre der Politik“ (2008).

»In sieben Punkten listet Herzog auf, was sich ändern müsste. […] Macht Europa einfacher, könnte man das nennen. Recht so.«

DER TAGESSPIEGEL, 16.04.2014

»Herzog verdeutlicht geschickt die alltägliche Relevanz abstrakten Europarechts.«

politik & kommunikation (01.04.2014)

»Ein Weckruf für die Politik.«

Medianet, 17.04.2014

»Roman Herzogs kleine Denkschrift zu Europa ist klug. Sie ist begrifflich scharf und verständlich geschrieben.«

Deutschlandradio Kultur - Lesart, 01.05.2014

»Herzog verdeutlicht geschickt die alltägliche Relevanz abstrakten Europarechts.«

politik&kommunikation, 04_05.2014

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 160 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-8275-0046-5

€ 17,99 [D] | € 18,50 [A] | CHF 24,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Siedler

Erschienen: 17.03.2014

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Leider sind derzeit keine Leserstimmen vorhanden. Machen Sie den Anfang und verfassen Sie eine Rezension.

Voransicht

  • Weitere Bücher des Autors