Fahrplanmäßiger Aufenthalt

Hardcover
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Das Schreiben Franz Hohlers ist immer auch ein Reisen. Nicht selten entsteht es unterwegs, an Bahnhöfen oder Flughäfen, im Gehen oder Warten. "Fahrplanmäßiger Aufenthalt" versammelt die neueste Kurzprosa dieses großen Meisters der kleinen Form. Die Erzählungen führen in die Ferne, nach Sarajevo, Kenia, Odessa oder auf den Maidan nach Kiew. Sie führen aber auch in einen Wartesaal am Bahnhof Schwäbisch Hall oder zur Birke vor dem eigenen Haus. Brillant beiläufig und pointiert öffnen sie die Fenster in die Wirklichkeit - die fremde wie die eigene, oder gleiten unvermutet ins Fantastische. Sie erzählen davon, was sich in unserer immer kleiner werdenden Welt entdecken lässt, wenn man nur genau hinsieht.

»Franz Hohler ist einer, der in Widrigkeiten die Chance einer Entdeckung sieht, die er sonst nicht gemacht hätte.«

Ingrid Mylo / Badische Zeitung (27. Juni 2020)

ORIGINALAUSGABE
Hardcover mit Schutzumschlag, 112 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-630-87639-9
Erschienen am  16. März 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Sarajevo, Bosnien-Herzegowina

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Vita

Franz Hohler wurde 1943 in Biel, Schweiz, geboren. Er lebt heute in Zürich und gilt als einer der bedeutendsten Erzähler seines Landes. Hohler ist mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden, zuletzt mit dem Alice-Salomon-Preis und dem Johann-Peter-Hebel-Preis. Sein Werk erscheint seit über vierzig Jahren im Luchterhand Verlag.

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Pressestimmen

»Neugier und Empathie sind der Antrieb für Hohlers Schreiben, überraschende Blickwinkel und souveräne sprachliche Verknappung seine formalen Qualitäten.«

Hans Ulrich Probst / WOZ Die Wochenzeitung (11. Juni 2020)

»Er zeichnet tänzerische Miniaturen auf, die seiner Kunst des emphatisch genauen Blicks zu schöner Anschauung verhelfen.«

Roman Bucheli / Neue Zürcher Zeitung (13. Juni 2020)

»Unbändige Fabulierlust, liebevolle Komik, Freude am Absurden und politisches Engagement vermischen sich bei ihm zu einer unwiderstehlichen Mischung.«

SonntagsBlick Magazin (05. Mai 2020)

»Hohlers Denkstücklein sind schwebeleicht und pointensicher.«

Christine Richard / Basler Zeitung (16. März 2020)

»In 43 kostbaren Miniaturen eröffnet uns Hohler eine Welt voller Absurditäten und Wahrhaftigkeit.«

Sabine Dultz / Münchner Merkur (02. April 2020)

»Immer kommt ihm da die Welt entgegen, und immer setzt sich Franz Hohler zu ihr in Beziehung.«

Bettina Kugler / St. Galler Tagblatt (14. März 2020)

»In Kurzprosa, nie länger als ein paar Seiten, beschreibt Hohler Alltägliches und Historisches, wird bewusst politisch und hinterfragt gerne auch mal unhinterfragte Begriffe.«

Ingrun Gade / Szene Hamburg (27. März 2020)

»Es ist ein wunderbares ›Nachttischbuch‹, das man immer mal wieder aufschlägt, um eine Geschichte zu lesen«

Regula Tanner / Brigitte Schweiz (08. April 2020)