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Fashion Made Fair Modern - innovativ - nachhaltig

Kundenrezensionen (3)

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€ 41,10 [A] | CHF 48,50*
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Gebundenes Buch, Pappband ISBN: 978-3-7913-8175-6

Erschienen: 25.04.2016
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Nachhaltige Mode ist heute sowohl in der High-Fashion als auch in der Alltagskleidung angekommen und rückt immer stärker ins Bewusstsein der Konsumenten. Der Band porträtiert 33 Designer und Labels weltweit, die das Thema auf unterschiedliche Weise interpretieren, etwa durch die Wahl ihrer Materialien oder ressourcenschonende Techniken: Upcycling-Designer stellen Kleidung aus Textilabfällen her und sparen so Rohstoffe und Energie. Andere Labels entdecken traditionelle Handwerkskünste wieder und schaffen damit Arbeitsplätze vor Ort. Wieder andere Geschäftsmodelle beziehen den Konsumenten mit ein, indem Kleidung geleast oder recycelt wird. Faire Arbeitsbedingungen sind für alle Labels selbstverständlich. Neben etablierten Namen à la Vivienne Westwood oder Patagonia stellt das Buch auch Nachwuchsdesigner vor. Dazu erläutern Modeexperten wie Bruno Pieters, Lily Cole und Michael Braungart ausgewählte Aspekte der Nachhaltigkeit im Detail. Zahlreiche Fotos so schöner wie innovativer Kleider und Kollektionen zeigen ehrliche, verantwortungsvolle Konzepte für zeitgemäße und zukunftsweisende Mode.

"Öko ohne Ökis" - Berlin Fashion Week auf zeit.de

"Cool, elegant, nachhaltig" - Besprechung auf theserenestyle.com

Rezension auf my-greenstyle.com

Bericht über die Buchpräsentation auf stylemag.net

Bericht in milan-magazine.de

Interview mit der Autorin Magdalena Schaffrin auf fashionunited.de

Eindlich ein Who-is-Who nachhaltiger Mode. (...) Schön anzugucken aber auch spannend, wie verantwortungsvolle Konzepte und Geschäftsmodelle in der Modebranche ausehen können.

enorm (29.04.2016)

Ellen Köhrer ist Journalistin, Reporterin und Bloggerin in Berlin. Sie schreibt über Mode, Design und Nachhaltigkeit u.a. für die Frankfurter Rundschau, Tagesspiegel, NZZ, freundin Donna, enorm und noveaux. Ihr Blog „Grün ist das neue Schwarz“ befasst sich mit dem Thema eco-faire Mode.

Magdalena Schaffrin ist Modedesignerin und Expertin für nachhaltige Mode. Sie gründete den Greenshowroom, eine Messe für nachhaltige Luxusmode während der Fashion Week Berlin, ist Creative Director der Ethical Fashion Show Berlin und eine gefragte Rednerin.

Eindlich ein Who-is-Who nachhaltiger Mode. (...) Schön anzugucken aber auch spannend, wie verantwortungsvolle Konzepte und Geschäftsmodelle in der Modebranche ausehen können.

enorm (29.04.2016)

Fashion Made Fair: die Eco-Bibel!

my-greenlifestyle (28.04.2016)

Es ist noch nicht lange her, dass Fashionistas mit nachhaltig produzierter Mode eher einen Jutesack als hochwertige Kleidung verbanden. Tempi passati!

Lufthansa exclusive (17.03.2016)

Begehrenswert und pflichtbewußt. "Fashion Made Fair" zeigt die schönen Seiten der Eco-Mode.

Berliner Zeitung (23.04.2016)

33 Label von Deutschland bis Neuseeland werden im gerade erschienenen Fotobuch "Fashion Made Fair" vorgestellt. Darunter ist auch die Berliner Designerin Isabell de Hillerin.

Der Tagesspiegel (23.04.2016)

mehr anzeigen

Gebundenes Buch, Pappband, 192 Seiten, 24,0 x 28,0 cm, 200 farbige Abbildungen

ISBN: 978-3-7913-8175-6

€ 39,95 [D] | € 41,10 [A] | CHF 48,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Prestel

Erschienen: 25.04.2016

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Eine nachhaltige Inspirationsquelle

Von: frischgelesen.de Datum: 31.05.2016

frischgelesen.de

Nachhaltige Mode? Klingt für manchen Modefreak ja immer noch nach Jutesack und Gesundheitsschuhen. Obwohl, wenn man an die „Karriere“ von Gesundheitssandaletten denkt, sollte jedem inzwischen klar sein, dass sich dort einiges getan hat. Diese gibt es ja mittlerweile in allen erdenklichen Varianten. Ja, auch mit Glitzer und Steinchen, wenn ihr wollt. Und genauso verhält es sich auch mit nachhaltiger Mode.

„Fashion Made Fair“ zeigt uns anhand von 33 Designern und Labels, dass gerade in der Modebranche ein Umdenken nötig ist und sich bereits einiges getan hat. Die Modebranche mit ihren schnelllebigen Trends ist leider ein riesiger Faktor in Bezug auf Umweltverschmutzung und Ressourcenverschwendung. Weiterhin sind die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung von so manchen Modeträumchen ein absoluter Alptraum und wir, als Konsumenten, haben die Macht dagegen anzusteuern. Aber vielen Menschen ist dies gar nicht bewusst. Und darum ist es wichtig, dass es Menschen wie Ellen Köhrer und Magdalena Schaffrin gibt, die sich dem Thema widmen und uns in „Fashion Made Fair“ zeigen, dass nachhaltige Mode durchaus innovativ und modern sein kann.
Beide beschäftigen sich schon seit Jahren mit „grüner Mode“. Ellen Köhrer als Journalistin, Reporterin und Bloggerin in zahlreichen Zeitschriften und auf ihrem Blog. Magdalena Schaffrin ist Modedesignerin und Gründerin des Greenshowrooms, einer Plattform, die während der Berliner Fashion Week nachhaltige Luxusmode präsentiert.

Der Bildband „Fashion Made Fair“ mit den zahlreichen spektakulären Fotos zeigt sehr deutlich, dass sich das Image von nachhaltiger Mode sehr gewandelt hat. Große Designer wie Vivienne Westwood kommen darin genauso vor, wie auch kleine Designfirmen. DEEPMELLO zum Beispiel arbeitet mit einem ganz besonderem Ledergerbstoff, nämlich mit der Rhabarberwurzel und unterhält Rhabarberfelder in der Nähe meiner Heimatstadt, was mich natürlich besonders stolz macht.

Es ist regelrecht spannend, den Einfallsreichtum der Designer zu entdecken. Kreativität ist hier nicht nur beim Design gefragt, sondern auch bei der Entwicklung von Stoffen aus unterschiedlichsten Materialien. Ich denke, da warten noch eine Menge „Modeerfindungen“ auf uns und vielleicht schafft es „Fashion Made Fair“ Menschen zu begeistern, sich mehr mit der Kleidung, die sie tragen, zu beschäftigen. Oder vielleicht wird ja auch das Interesse von einigen jungen Lesern geweckt und sie werden die neuen Designer, oder sollten wir sie vielleicht in Zukunft eher Modeerfinder nennen?

Der Prestel Verlag hat es mit seinem Buch „Fashion Made Fair“ geschafft, einen Bildband über nachhaltig produzierte Mode herauszubringen, der sich auf den Coffeetables so mancher Fashionista wiederfinden wird. Bei mir liegt er bereits. �� Naja, ich bin wahrscheinlich keine richtige Fashionista, aber ich bin sehr stolz, dass auch mein Jugendweihekleid aus einem Designerhause stammt, dass sich der Nachhaltigkeit verschrieben hat. Die Kering Group, zu der Luxusmarken wie Gucci, Stella McCartney und auch Alexander McQueen gehören, analysiert zum Beispiel den ökologischen Fussbadruck ihres Unternehmens. So können sie feststellen, wo und wie ihre Produktionen verbessert werden können, um unsere Umwelt zu schonen.

Wenn alle etwas bewusster mit ihrem Konsum umgehen, können wir auch etwas verändern. Sicher geht es nicht von heute auf morgen, aber Bücher wie „Fashion Made Fair“ sind ein wichtiger Teil der Aufklärung und dies auch noch in sehr hübscher „Verpackung“. Nachhaltige Mode muss also keinesfalls langweilig und altmodisch sein. Nein, ganz im Gegenteil: Moderner und zeitgemäßer geht es gar nicht!


Fair Made Fashion

Von: Manja Datum: 24.05.2016

www.modespitze.de/blog

Im heutigen Blogbeitrag geht es um ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt: Fair produzierte Mode. Deshalb ist es mir ein großes Bedürfnis, das gerade erschienene Buch Fashion Made Fair von Ellen Köhrer und Magdalena Schaffrin vorzustellen.
Beide Autorinnen einte der Wunsch ein Buch zu veröffentlichen, das ein reichbebildertes Bild über nachhaltig produzierte Mode zeigt. Gesagt, getan ... und nun ist der Band erschienen. Schon vor der Zusammenarbeit zu dem Buch ist grüne Mode für Köhrer und Schaffrin kein Fremdwort. Köhrer arbeitet als Journalistin und Autorin für diverse Magazine und Tageszeitungen und führt den Blog Grün ist das neue schwarz, in dem es um eco-faire Mode geht. Schaffrin hat sich nach ihrem Studium des Modedesigns auf nachhaltige Mode spezialisiert und ist eine der Gründerinnen des Greenshowrooms, der ersten grünen Luxusmodemesse im Rahmen der Fashion Week in Berlin.
Fashion Made Fair portraitiert 33 ganz unterschiedliche Labels, die sich der nachhaltigen Mode verschrieben haben. Von Luxusmode bis Streetware, von Jeans bis zur Seidenbluse, von Taschen bis zu Tüchern zeichnet das Buch ein sehr umfangreiches Bild von fairer Mode, auch wenn es nur einen kleinen Ausschnitt abbilden kann.
Ich finde die Auswahl außerordentlich gut gelungen, da sie zeigt, wie vielfältig faire Mode sein kann und wie unterschiedlich auch die Ansätze sind. So finden sich Labels, die sich dem Upcycling verschrieben haben, andere legen Wert auf traditionelle Handwerkstechniken, auf natürliche Stoffe, auf kurze Produktionswege. Andere bieten ein Leasing-Modell für Jeans an oder zeigen die komplette Produktionskette offen und nachvollziehbarfür alle. Besonders begeistert hat mich die Idee, aus den Abfällen der großen Modeketten neue Mode zu entwerfen - diese Abfälle wären in Bangladesh umweltschädlich verbrannt worden.
Es finden sich große Labels wie Vivien Westwood neben kleinen Labels wie Deepmello, die lange nach einen pflanzlichen Gerbstoff für Leder suchten und ihn letztlich in der Rhabarberwurzel gefunden haben. Aus dem wunderbar weichen Rhabarberleder entstehen nicht nur schicke Taschen sondern auch Bekleidung. Besonders stolz sind wir, dass für einige der Kleidungsstücke von Deepmello unsere Spitze zum Einsatz kam.
Das Buch zeigt mit seinen wunderbaren Bildern, dass die Öko-Mode schon lange aus der Ecke der Jute- und Hanfkleidung verschwunden ist. Gerade in den letzten Jahren hat sich eine Menge getan. Grüne Mode hat Stil und Design und entspricht damit absolut dem Zeitgeist. Denn letztlich geht es nicht nur um das schöne Design, sondern um die Geschichte hinter dem Design, die Geschichte hinter den Produkten und die Produzenten. Und dazu leistet Fashion Made Fair einen großen Beitrag. Es beschreibt auf einer Seite das, was dem, Label wichtig ist, worauf Wert gelegt wird und wer hinter der Mode steckt. Großformatige Bildern vermitteln dem Leser den visuellen Eindruck dazu.
Zusätzlich liefern fünf Interwievs Hintergrundinformationen und zeigen ganz unterschiedliche Ansätze und Herangehensweise zum Thema Nachhaltigkeit.
Die Autorinnen brechen auf wunderbare Weise mit alten Glaubenssätzen. Nachhaltige Mode ist nicht langweilig oder öde. Nachhaltige Mode macht Spaß, ist schick und vor allem ist sie absolut vielfältig. Nun liegt es an jedem Einzelnen, seine Kleidungswahl bewußter zu gestalten. Jeder kann seinen eigenen Beitrag leisten, unsere Welt ein bisschen besser zu machen und Verantwortung zu übernehmen, gerade wenn es um die Auswahl der Kleidung geht. Denn wirklich jeder kann etwas gegen den Fast Fashion Wahnsinn tun - es ist ganz einfach!
Lassen Sie sich begeistern von nachhaltiger Mode: Werfen Sie einen Blick in das Buch Fashion Made Fair von Ellen Köhrer und Magdalena Schaffrin. Es ist im Prestel Verlag erschienen und kostet 39,95 €.

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