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Ferdinand Fuchs frisst keine Hühner

Ab 4 Jahren

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Gebundenes Buch, Pappband ISBN: 978-3-7913-7243-3

Erschienen: 29.02.2016
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Der kleine Fuchs ist nicht so wie andere Füchse. Er ist Vegetarier. Hähnchen frisst er nicht, am liebsten mag er Schweizer Käse. Und am allerliebsten will er Detektiv werden. Doch eines Tages ist es so weit: „Ferdinand“, sagt Vater Fuchs, „bald bist du ein großer Fuchs. Es wird Zeit, dass du dein erstes Huhn fängst.“ Das Fangen ist ein Hühnerspiel, aber das Huhn fressen … Und plötzlich ist das Hühnchen auch noch verschwunden und Papa überträgt Ferdinand seinen ersten Fall: das Huhn fi nden. Der kleine Fuchs macht sich an die Verfolgung und am Ende hat er eine ganz ausgefuchste Lösung für sein Problem.

Modern und ohne Zucker geschrieben und illustriert von Claudia Boldt.

Kölner Stadt-Anzeiger (04.03.2016)

Claudia Boldt (Autorin)

Claudia Boldt besuchte die Glasgow School of Art und später die Kingston University in London. Heute lebt und arbeitet sie in Los Angeles. 2011 wurde Claudia Boldt von Booktrust zu einem der „Ten Best New Illustrators“ gekürt.

Modern und ohne Zucker geschrieben und illustriert von Claudia Boldt.

Kölner Stadt-Anzeiger (04.03.2016)

Aus dem Englischen von Birgit Franz
Originaltitel: Outfoxed
Originalverlag: Tate Publishing

Gebundenes Buch, Pappband, 32 Seiten, 19,5x22, 32 farbige Abbildungen

ISBN: 978-3-7913-7243-3

€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 17,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Prestel

Erschienen: 29.02.2016

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Tolle Illustrationen, die Geschichte hat jedoch ihre Schwächen

Von: Ritja Datum: 04.06.2016

buchstabenfestival.blogspot.de/

Das Kinderbuch ist sehr schön gestaltet. Mich haben vorallem die Illustrationen überzeugt. Farbenfroh, lustig und kindgerecht werden die verschiedenen Tiere dargestellt und man kann auch ohne den Text die Geschichte erahnen und gut nacherzählen.

Die Geschichte selber hat mich nicht so richtig überzeugt. Sie war mir zu schnell erzählt. Mir hätten mehr kleine Details, Zwischentexte und Nebenschauplätze gefallen. Auch fand ich den Text zu spärlich für die schönen Bilder. Man hat das Buch beendet und dachte "hier fehlt etwas". Mir persönlich fehlte hier etwas mehr Charme und Kreativität.

Für die Zeichnungen gebe ich 5 Sterne, die Geschichte an sich hat mich nicht ganz so sehr begeistert, deshalb gibt dafür 3 Sterne.

Detektivgeschichte mit Fuchs, Huhn und Schweizer Käse

Von: Juli Datum: 03.06.2016

https://juliliest.wordpress.com/2016/06/03/ferdinand-fuchs-frisst-keine-huehner/

Ich hatte ja bereits erwähnt, dass ich Geschichten mag, in denen der Wolf nicht die Rolle einnimmt, die man von ihm kennt: groß und böse. In diesem Bilderbuch wiederum ist der Wolf genauso wie wir ihn kennen – der Fuchs aber nicht! Dieser ist nicht so verschlagen und listig, dafür jedoch nicht weniger schlau als seine berühmten Märchenkollegen.

Ferdinand Fuchs heißt er – und er mag keine Hühner. Am allerallerliebsten mag er Schweizer Käse. Papa Fuchs hat für diese vegetarischen Spielereien seines Sohnes wenig Verständnis und bestimmt, dass es an der Zeit sei, dass Ferdinand sein erstes Huhn fängt. „Nichts leichter als das!“, denkt sich Ferdinand, fängt ein Huhn und will es seinem Vater zeigen. Auf dem Weg dorthin beginnen Ferdinand und das Huhn ein kleines Gespräch – und plötzlich ist das Huhn verschwunden! Papa Fuchs fragt, warum Ferdinand kein Huhn mitbringt und schon steckt Ferdinand mitten in einer Detektivgeschichte. Denn genauso gerne wie Schweizer Käse mag Ferdinand Detektiv sein! Und dann gilt es ja auch noch, Papa irgendwie beizubringen, dass man keine Hühner mag. Da wird Ferdinand dann plötzlich doch so listig, wie wir es von einem Fuchs erwarten…

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