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Flavia de Luce 8 - Mord ist nicht das letzte Wort Roman

Flavia de Luce (8)

Kundenrezensionen (15)

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-7645-3113-3

NEU
Erschienen: 25.04.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Einer gibt den Löffel ab – und Flavia ermittelt wieder!

Endlich kehrt Flavia vom Internat in Kanada zurück nach Buckshaw, nur um dort zu erfahren, dass ihr Vater im Krankenhaus liegt und keinen Besuch empfangen darf. Um ihren boshaften Schwestern zu entkommen, schwingt Flavia sich auf ihr Fahrrad: Sie soll für die Frau des Pfarrers eine Nachricht an den abgeschieden lebenden Holzbildhauer Mr. Sambridge überbringen. Doch niemand öffnet. Neugierig betritt Flavia die Hütte und ist überrascht, einen Stapel Kinderbücher im Zuhause des ruppigen Junggesellen zu entdecken. Und noch ein unerwarteter Fund steht Flavia bevor – denn an der Schlafzimmertür hängt, kopfüber gekreuzigt, der tote Mr. Sambridge …

Website zu Alan Bradleys "Flavia de Luce" - mit Trailern, Hörproben und Kartenspiel www.Flavia-de-Luce.de

Zur offiziellen Website (engl.) www.alanbradleyauthor.com

Flavia de Luce auf Facebook

»Flavia de Luce […] macht immer noch Spaß. Auch im achten Band der Reihe, der Mord und Humor perfekt kombiniert.«

GRAZIA (01.06.2017)

Alan Bradley (Autor)

Alan Bradley wurde 1938 in der kanadischen Provinz Ontario geboren. Nach einer Laufbahn als Elektrotechniker, zuletzt als Direktor für Fernsehtechnik an der Universität von Saskatchewan, zog Alan Bradley sich 1994 aus dem aktiven Berufsleben zurück, um sich ganz dem Schreiben zu widmen. Mord im Gurkenbeet war sein erster Roman und der viel umjubelte Auftakt zu seiner weltweit erfolgreichen Serie um die außergewöhnliche Detektivin Flavia de Luce. Alan Bradley lebt zusammen mit seiner Frau Shirley auf der Isle of Man.

»Flavia de Luce […] macht immer noch Spaß. Auch im achten Band der Reihe, der Mord und Humor perfekt kombiniert.«

GRAZIA (01.06.2017)

»Flavias neuester Fall ist wieder unterhaltsam und humorvoll.«

Hamburger Morgenpost plan7 (01.06.2017)

»Ein Lesehit voller feinstem britischem Humor und genialer Ermittlungsarbeit – wenn es jemand mit Miss Marple aufnehmen kann, dann einzig und allein Flavia de Luce.«

literaturmarkt.info (15.05.2017)

»Mit seiner unglaublichen erzählerischen Begabung, seinen überaus raffinierten Plots und seinem wunderbaren Einfühlungsvermögen […] hat der Autor das Genre zu neuen Höhepunkten geführt.«

Fantasia669e – Magazin für Fantastisches (08.05.2017)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Gerald Jung, Katharina Orgaß
Originaltitel: Thrice the Brinded Cat Hath Mew'd
Originalverlag: Delacorte, New York 2016

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 352 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-7645-3113-3

€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penhaligon

NEU
Erschienen: 25.04.2017

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Bitte schreibe weiter!

Von: Christin Datum: 16.06.2017

Ich habe das letzte Buch nun auch durch gelesen und bin mal wieder begeistert. Ich sag nur - Das Ende... Auch gefällt mir die Rückkehr nach England. Sehr schöne Schauplätze. Ich hoffe, ich kann bald auf den nächsten Band der Reihe hoffen.

Ganz liebe Grüße von einem Fan

Christin W.

Eine großartige Fortsetzung! Für mich der beste Band bisher!

Von: Aleshanee von Weltenwanderer Datum: 14.06.2017

blog4aleshanee.blogspot.de/

Flavia ist zurück - und nachdem sie im letzten Band an dem misslungenen Experiment teilnehmen musste, sich auf einer kanadischen Mädchenschule zu etablieren, kehrt sie endlich ins heimatliche Buckshaw zurück. Dem verschuldeten, aber dennoch, wenn auch auf skurrile Art Geborgenheit ausstrahlenden, Anwesen in England.

Der Empfang war allerdings alles andere, als wie Flavia es sich erhofft hatte. Niemand steht zur Begrüßung bereit und scheint froh zu sein, dass sie wieder da ist. Trotz dem Humor, der ja in dieser Reihe immer wieder durchklingt, ist die 13jährige doch ein sehr einsames Mädchen, das ich gerne mal in den Arm nehmen würde. Die Gefühle zu zeigen ist ja in der Familie de Luce nicht gern gesehen und irgendwie muss die Kleine damit klarkommen. Zumindest Dogger ist immer für sie da und auf ihrer Seite, jemand, auf den sie sich verlassen kann. Genauso wie ihr Hobby, die Chemie, in dass sie sich jedesmal flüchtet, wenn alles über ihr zusammenzubrechen droht.

Aber auch ihr zweites liebstes Hobby lässt sie aufblühen: natürlich entdeckt sie recht schnell wieder eine Leiche und die Aufklärung dieses Mordes erweist sich als recht verstrickt. Doch die Mädchenschule hatte durchaus eine positive "Hinterlassenschaft", die Flavia in einigen Situationen sehr weiterhilft; auf verschiedene Art und Weise.
Für ihr Alter ist äußerst klug und scharfsinnig, aber diese Abgegrenzheit kompensiert sie gekonnt mit ihren vielen Fähigkeiten. Andererseits zeigt sie trotz allem auch mal ihre kindlichen Saiten, ihre Wünsche und Träume, während sie langsam beginnt, erwachsen zu werden. Zweifel an sich selbst kommen auf und sie beginnt zu suchen, um sich selbst zu finden.

In der Ich-Form erzählt lässt uns Alan Bradley wieder gekonnt und glasklar an Flavias Gedanken und Gefühlen teilhaben. Die trockene und nüchterne Art hat allerdings auch etwas liebenswertes und zeigt, dass sie sich jeder Situation tapfer zu stellen weiß und nicht aufgeben wird.
So ermittelt sie natürlich auch wieder auf eigene Faust und es hat wieder immens Spaß gemacht, sie dabei zu verfolgen - ob mit ihrem Fahrrad Gladys, zu Fuß oder mit dem Zug nach London; jedes Detail setzt sie wie ein Puzzle zusammen, um es am Ende ihrem geliebten Inspector Hewitt präsentieren zu können.

Auch schön sind jedes Mal die Details aus der damaligen Zeit; ich fühle mich jedesmal um einige Jahrzehnte zurückversetzt. Die Umgangsformen, die Sprichwörter oder auch bekannte Persönlichkeiten, die damals "in Mode" waren. Klasse ist auch für jüngere Leser die älteren Ausdrucksweisen wie "Gusto", "Abort" oder "Galan", die vielen in der heutigen Zeit wahrscheinlich gar kein Begriff mehr sind!

Ich verfolge die Reihe sehr gerne und muss gestehen, dass mir dieser Band bisher am besten gefallen hat! Leider wurde ja der Stil des Covers geändert, was ich wirklich extrem schade finde, die vorherigen waren wunderschön und hatten mit ihrer Art perfekt zu Flavias Geschichten gepasst!

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