Food for Future

Das restlos gute Kochbuch: Nachhaltig, klimafreundlich und lecker
Mehr als 100 Rezepte und zahlreiche Tipps für einen umweltfreundlichen Alltag
für Einsteiger und Fortgeschrittene

Food for Future
Hardcover
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Nachhaltig kochen für unsere Zukunft

Kochen mit gutem Gewissen: Mit diesem bebilderten und liebevoll illustrierten Kochbuch gelingt der Umstieg auf die nachhaltige Küche ganz mühelos und macht jede Menge Spaß. Neben den 100 kreativen und verführerischen Rezepten bietet dieses Buch noch eine ganze Menge mehr: Der leidenschaftliche Koch Martin Kintrup verrät zunächst seine vegetarischen Lieblingsrezepte für Klassiker wie Spaghetti Bolognese oder Quiche Lorraine. Dann zeigt er, wie vielfältig Reste vom Vortag erneut verwertet werden können. Überraschende Verwendungsmöglichkeiten für Karottengrün und Brokkolistrunk dürfen ebenfalls nicht fehlen. Zero Waste Alternativen für typische Supermarktprodukte wie Saucen, Dips und Knabberzeug helfen dabei, viel weniger Müll zu erzeugen.

Ergänzend verrät der Autor seine besten Tipps rund um plastikfreie Einkäufe, Meal Prep, die richtige Lagerung der Lebensmittel, Obst- und Gemüseanbau im eigenen Garten sowie wertvolle Infos über den ökologischen Fußabdruck von Lebensmitteln. Eine wahre Fundgrube an Inspirationen und ein Fest für alle Genießer!

»Mit diesen köstlichen Rezepten für nachhaltiges Kochen leisten Sie nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz - auch die eigene Gesundheit profitiert.«

BUNTE Gesundheit (08. Juli 2020)

Originaltitel: Duurzaam lekker
Originalverlag: Forte Uitgevers
Hardcover, Pappband, ca. 192 Seiten, 19,0 x 25,0 cm
ca. 80 Farbfotos
ISBN: 978-3-517-09899-9
Erschienen am  27. April 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Nachhaltiger Genuss in grün

Von: Lotta

24.09.2020

Gefühlt wird das Thema "Nachhaltigkeit" in unserer Gesellschaft immer präsenter. Da wären diverse Demos, allerhand neue Geschäfte, die dem Trend entsprechen, unendlich viele Neugründungen bei kleinen Produzenten und natürlich ebenso viele Bücher. Eines mit einem besonders breiten Ansatz ist "Food for Future: Das restlos gute Kochbuch: Nachhaltig, klimafreundlich und lecker" von Martin Kintrup (südwest Verlag) Bevor wir uns den eigentlichen Rezepten zuwenden, weist der Autor auf die unterschiedlichen Aspekte einer nachhaltigen und grünen Küche hin. Da geht es nämlich nicht nur um die Zutaten und ihre Herkunft, sondern zum Beispiel auch darum, wo ich einkaufe, wie alles verpackt ist, mit welcher Energie ich koche und mit welchen Geräten und Reinigungsmitteln ich ich arbeite. Ein umfassender Ansatz also, ein Rundumschlag zu allem, was das "Essen" irgendwie betrifft. Aber natürlich sind die Zutaten selbst der Mittelpunkt. Regional, saisonal und bio sollten sie sein, wobei auch hier zusätzliche nachhaltige Anregungen genannt werden (fair, unverpackt, pflanzlich, unverarbeitet). Auch Tipps dafür, wo wir die - im nachhaltigen Sinne - besten Lebensmittel einkaufen können und einen Saisonkalender für Kräuter und Gemüse finden wir hier. Und dann legen wir auch schon mit den ersten 27 Rezepten los, von denen der Autor verspricht, dass sie uns einen großen Schritt in Richtung "grüne Küche" und zu der Überzeugung, dass wir kein Fleisch brauchen, bringt. Ich bin gespannt. "Greenie-Blinis mit Erbsencreme", "Zucchini-Crostini", "Krübiskroketten", "Hirsebällchen", "Paprikarahm", "Wildschweinragout", "Thymian-Fenchel-Risotto mit Knusperbröseln" oder auch "Gemüse-Pilaw mit gebratenem Tofu". Mich persönlich spricht das jetzt alles nicht so richtig an, obwohl ich die Fotos prinzipiell schön finde und das alles ansprechend umgesetzt ist. Nach zwei kurzen Exkursen zu den Themen "Fisch" und "Fleisch" geht es dann mit "Ofengemüse mit Bohnendip", "Marokkanisches Chermoula-Hähnchen", "Wildschweinschnitzel" und "Rehkeule mit Nusskruste", "Grünkohleintopf" und "Möhren-Nuss-Kuchen" weiter. Das gefällt mir jetzt deutlich besser - irgendwie nicht so gewollt gesund, sondern richtig lecker. Mag auch daran liegen, dass ich es schön finde, dass Fleisch nicht generell verbannt wird, sondern ein gesundes Maß mit einer guten Qualität völlig akzeptabel ist. Dann heißt es "Best of the Rest", denn die restlose Verwertung ist beim nachhaltigen Gedanken natürlich ganz entscheidend. "Gnocci mit Kirschtomaten", "Flammkuchen mit Pilzen und Rucola", "Kartoffel-Möhren-Plätzchen", "Grünkern-Kartoffel-Plätzchen", "Pasta mit Brokkoli und Schinken", "Pasta mit Salbeimöhren", "Vegetarische Harira", "Arme Ritterr", "Lauch-Apfel-Quiche", "Kräuter-Semmelknödel mit Pilzrahm" und "Overnight Oats". Alles richtig schöne Ideen, aber das mit der Resteküche finde ich hier eher bei den Abschnitten mit speziellen Anmerkungen zu "Kartoffeln", "Altes Brot", "Gemüsereste" und "Obstreste" zutreffend. Das andere sind eigentlich normale Rezepte. Spannend und raffiniert finde ich das Kapitel "Eat me, I'm tasty", in dem auch Strünke und Blätter verarbeitet werden. "Leaf to root" halt. So gehört sich das schließlich. Verarbeitet werden diese ungewöhnlichen Teile dann zu "Brokkoli-Waldorf-Crostini", "Blumenkohl-Carpaccio", "Halb getrocknete Tomaten mit Fenchelstielen", "Kohlrabistiele mit Specksauce", "Feine Fischsuppe", "Gebackene Rote Bete mit Rote-Bete-Mojo", "Radieschen-Brot-Salat", "Wirsingchips", "Zitrus-Gewürzöl", "Weihnachtstee". Schön, wie vielfältig es hier wird. Und, was ich bislang noch gar nicht gelobt habe, obwohl es für mich natürlich ein großes Kriterium ist: Wir haben Bilder zu allen Rezepten. Und dann geht es im letzten Teil noch zu "Do it yourself" mit Anregungen wie "Buchweizendrink", "Vegane Kürbiskernbutter", "Forellen-Röstgemüse-Aufstrich", "Sweet-Chili-Sauce", "Aprikosenchutney", "Tortillachips mit Mexican Salsa", "Fenchelcracker", "Gewürznüsse" und "Honig-Chili-Popcorn". Absolut perfekt für den nächsten Filmabend. Yummy. Im allerletzten Kapitel dreht es sich dann noch um "Lagern und Ernten", wo wir viele Tipps rund um den Anbau, Kompostierung, Gärtnern und die korrekte Aufbewahrung des Ernteguts erhalten. Ein stimmiger und sinnvoller Abschluss für dieses wirklich gut gelungene Buch. Für mich, die zwar gerne nachhaltiger leben würde, mit vielen sehr dogmatischen Büchern dann aber ein Problem hat, ist diese sanfte Herangehensweise, die einem nichts verbietet, sondern vielmehr Tipps gibt und in vielen Schritten zum Ziel führt, perfekt. Anfängertauglichkeit: ☆☆☆☆☆ (ja, perfekter Einstieg) Alltagstauglichkeit: ☆☆☆☆☆ (auf alle Fälle) Geschenkqualität: ☆☆☆☆ (für alle, die nachhaltiger & grüner leben wollen) Originalität: ☆☆☆☆☆ (weil es gerade so viele Bücher hierzu gibt, aber mich kaum eines überzeugen konnte)

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Super lecker und tolle Tipps!

Von: MermaidKathi

22.09.2020

Mein Fazit: Das Buch ist fantastisch! Es ist nicht nur ein echt cooles Rezeptbuch, sondern auch noch voller Um-weltschutztipps. So beginnt das Buch mit einer langen Einführung zum Thema „Grüne Küche“. Erst dann kommen viele Gerichte mit Information. Besonders gut finde ich, dass es Tipps gibt, wie man umweltfreundlich isst und dabei nicht komplett auf Sachen wie Fisch und Fleisch und Milchproduk-te verzichtet. Reduzieren statt verzichten ist das Motto. Und das passt perfekt zu mir! Die Zahlrei-chen Rezepte sind also nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch noch mega lecker! Zum Schluss gibt es übrigens ein tolles Kapitel über „von Lagern und ernten“, sodass ein Teil komplett ohne Re-zepte ist. Das fast 200 Seiten Dicke nachhaltig Kochbuch „Food for Future“ ist super geworden und ich vergebe volle 5 Sterne für das Schmuckstück! Daraus koche ich jetzt öfter! Meine Meinung zum Buch: Ich liebe dieses Kochbuch! Ich bin absolut begeistert davon! Die Rezepte sind super und ich liebe einfach die ganze Idee! Die Rezepte klingen superlecker und noch dazu gibt es zahlreiche Infos und Tipps zum Klimafreundlichen und nachhaltigen Kochen/Leben – ohne komplett auf Fleisch und Fisch zu verzichten. Reduzieren stattdessen – als ob das Buch direkt meine Seele anspricht xD. Von Tipps zum nachhaltigen Einkaufen, nachhaltiger Küchenausstattung und nachhaltigen Lebensmit-teln bis hin zum wunderschönen, übersichtlichen Saisonkalender ist das erste Kapitel als Einleitung super gelungen! In den folgenden Kapiteln folgen dann die Rezepte. „Eat greener“ stellt tolle Re-zepte vor, die umweltfreundlich und lecker sind! Darunter Aubergine-Pide, vegetarische Burger und ein Gulasch mit mehr Gemüse und weniger Fleisch – wie gesagt, reduzieren statt verzichten! „Best oft he rest“ zeigt coole Rezeptideen mit Resten vom Vortag, wie mit Erbsen gefüllten Zucchi-ni, Lauch-Apfel-Quiche oder All-in-Crumble. Oft sind es klassische Ideen, jedoch gibt es auch coole neue Varianten. Im nächsten Kapitel wird in der Kategorie „Eat me, i am tasty“ werden Essensteile zubereitet, die oft weggeworfen werden. Brokkoli & Blumenkohl Stümpfe, Stiele von Fenchel, Kohlrabi & Co, Blätter von Radieschen und Sellerie… Es gibt sogar eine Seite mit „Wirf mich nicht weg (lecker!) vs. Lass mich links liegen (giftig!)“. Wirklich mega cool und ich habe einiges neues ge-lernt! Im letzten Kapitel wird übrigens alles selber gemacht. Brotaufstrich, vegane Mayonnaise, Sal-sa oder auch Cracker und Gewürznüsse. Ziemlich cool und super lecker! Im letzten Kapitel gibt es noch Infos zum Lagern und zum Garten (zu Insekten- & Vogelfreundlichen Gärten (Ökogarten), Wildfrüchten, Kompostieren & Düngen, Hochbeeten, Garten auf der Fenster-bank & Gemeinschaftsgarten). Alles in einem ist das Buch nicht nur mega interessant und umweltfreundlich. Sondern gibt auch zahlreiche Ideen für eine grünere Küche. Mich begeistert das Buch auf jeden Fall und ich werde nach und nach alle anderen Rezepte testen. Lecker und umweltfreundlich! Was will man mehr? Viel Spaß mit dem Buch „Food for Future“ wünscht euch eure MermaidKathi

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Vita

Martin Kintrup lebt auf einem Bauernhof am Stadtrand von Münster. Die Liebe zur Natur bekam er als Sohn eines begeisterten Gärtners schon in die Wiege gelegt. Während des Landschaftsökologie-Studiums entdeckte er seine zweite große Liebe: Das Kochen! In einem Restaurant in Münster kochte er mehrere Jahre mit großer Freude und begann Kochbücher zu schreiben. Seit rund 16 Jahren arbeitet er nun schon erfolgreich als Autor, inzwischen auch als Foodstylist. In dieser Zeit sind von ihm fast 50 Bücher erschienen - teils vegetarisch, teils mit Fleisch, häufig mit nachhaltigen Themen, immer richtig lecker. Mit seinen Büchern vereint Martin seine zwei großen Passionen und beweist, dass nachhaltige Lebensweise und grenzenloser Genuss kein Widerspruch sein müssen.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»100 leckere Rezepte für alle, die gerne kochen und dabei die Umwelt schonen möchten.«

COSY (02. Juni 2020)

»Mit diesem liebevoll illustrierten Buch gelingt die Umstellung auf nachhaltige Küche mühelos und macht richtig Spaß.«

BELLA (13. Mai 2020)

»Ein Rundum-Genuss für alle, die mehr tun möchten.«

FRAU VON HEUTE (14. August 2020)

»Martin Kintrup zeigt klimafreundliche Zero-Waste-Rezepte für Einsteiger und Fortgeschrittene.«

KOCHEN und GENIESSEN Spezial (26. August 2020)