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Forderung Roman

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-453-27034-3

Erschienen:  19.03.2018
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Ein hochaktueller Roman um Profitgier, Betrug und Rache – John Grisham ist ein meisterhafter Erzähler

Sie wollten die Welt verändern, als sie ihr Jurastudium aufnahmen. Doch jetzt stehen Zola, Todd und Mark kurz vor dem Examen und müssen sich eingestehen, dass sie einem Betrug aufgesessen sind. Die private Hochschule, an der sie studieren, bietet eine derart mittelmäßige Ausbildung, dass die drei das Examen nicht schaffen werden. Doch ohne Abschluss wird es schwierig sein, einen gut bezahlten Job zu finden. Und ohne Job werden sie die Schulden, die sich für die Zahlung der horrenden Studiengebühren angehäuft haben, nicht begleichen können. Aber vielleicht gibt es einen Ausweg. Vielleicht gibt es eine Möglichkeit, nicht nur dem Schuldenberg zu entkommen, sondern auch die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Ein geniales Katz- und Mausspiel nimmt seinen Lauf.

»John Grisham hat in seinen Romanen schon häufig den Unterschied zwischen Recht und Gerechtigkeit zum zentralen Thema gemacht. In Forderung gelingt ihm eine überraschende, sehr gelungene Variante.«

Axel Knönagel, dpa (20.03.2018)

John Grisham (Autor)

John Grisham hat 31 Romane, ein Sachbuch, einen Erzählband und sechs Jugendbücher veröffentlicht. Seine Bücher wurden in mehr als 40 Sprachen übersetzt. Er lebt in Virginia.

Besuchen Sie den Autor im Internet: www.jgrisham.com

»John Grisham hat in seinen Romanen schon häufig den Unterschied zwischen Recht und Gerechtigkeit zum zentralen Thema gemacht. In Forderung gelingt ihm eine überraschende, sehr gelungene Variante.«

Axel Knönagel, dpa (20.03.2018)

»Forderung ist hochbrisant und top aktuell, denn alles ist plausibel und kann ganz genau so sein ...«

Daniella Baumeister, HR 2 Kultur (20.03.2018)

»Forderung ist ein Thriller ohne Leichen, der als eindeutiges politisches Statement gedacht ist: Das Bildungssystem der USA lässt die sozial Schwachen komplett im Stich.«

Britta Bode, Berliner Morgenpost (23.03.2018)

»Kein Mord, kein Blutvergießen. Kein Spannungsroman? Von wegen! Mit seinem aktuellen Justizthriller Forderung fasziniert John Grisham von der ersten bis zur letzten Zeile.«

Emmanuel Van Stein, Kölner Stadt-Anzeiger (04.04.2018)

»Gewohnt unterhaltsam entführt Grisham seine Leser in die Welt von Paragrafen, Gerichtssälen und Verhörräumen. Unerwartete Wendungen sorgen für jede Menge Spannung.«

Nicole Koch, Westfalen-Blatt, OWL am Mittwoch (21.03.2018)

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Aus dem Amerikanischen von Kristiana Dorn-Ruhl, Bea Reiter, Imke Walsh-Araya
Originaltitel: The Rooster Bar
Originalverlag: Doubleday

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 432 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-453-27034-3

€ 24,00 [D] | € 24,70 [A] | CHF 33,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen:  19.03.2018

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Chancengleichheit gibt es nicht

Von: Ulrike Frey Datum: 24.06.2018

https://ulrike-frey.blogspot.de/

Ich vertrete diese Meinung wirklich: Chancengleichheit gibt es nicht. Kinder von Akademikern haben es leichter, auf gute Universitäten zu kommen und in Amerika, wo das entsprechende Geld dazu gebraucht wird, erst recht.

Wenn aber da eine Uni ist, die dir bei den Aufnahmetests vorgaukelt, du bist die Ausnahme, du hast das Zeug dazu, hier das Studium aufzunehmen, dann denkst du als unbedarfter junger Mensch gar nicht darüber nach, warum du wohl kein Stipendium bekommen hast. Im Gegenteil, du greifst ganz schnell zu, nicht zuletzt, um auch deiner Familie aus der Misere zu helfen. Der Staat hat vorgesorgt, er finanziert dir das Studium auch noch mit Hilfe einer bekannten Bank. Das würde er ja wohl nicht tun, wenn du nicht gut wärest, oder? Und du kannst nach deinem Abschluß alles locker abbezahlen, schließlich bist du bei dieser Uni ja zum Juristen ausgebildet worden. Denn Juristen verdienen ja ein Schw....geld, wie jeder weiß!

Nun, John Grisham hat dieses Thema aufgefasst, das Thema des Betruges mit den juristischen Hochschulen, denn so etwas gab (gibt?) es wirklich. Hier sind nun vier junge Studenten kurz vor ihrem letzten Semester und sie wissen, sie werden die Abschlussprüfungen nicht schaffen, denn sie wurden nicht gut darauf vorbereitet; einer von ihnen kommt so langsam dem ganzen Schwindel auf die Spur.

Sie wurden nur an die Uni gelockt, damit andere Geld verdienen. Nur damit ihr Leser dieser Rezension es versteht, es geht für jeden um einen Betrag von ca. einer Viertel Million. Dieser junge Mann verzweifelt, kann sich aber vor seinem letzten Schritt noch seinen Freunden anvertrauen. Die glauben das natürlich erstmal nicht.

Seine zwei Kollegen und eine Kollegin an der Uni versuchen jedoch, der perfiden Methode auf die Spur zu kommen. Erst mal legen sie ein Semester Pause ein und verdienen sich auf sehr unorthodoxe Weise ihr Geld für ihre Recherchen. Sie stellen fest, dass alles noch viel schlimmer ist, als gedacht. Sie beschließen, sich zu rächen, denn nicht die Banken und die Männer, die Anteilseigner sind, haben ihre Forderungen, sondern sie, nur sie!

Eigentlich habe ich mir gedacht, ein Mann wie John Grisham braucht keine Rezensionen, er ist ja so bekannt und beliebt. Aber dann wurde mir klar, das hier ist ein heißes Eisen, und auch bei uns in Deutschland wird vielen vorgemacht, wir hätten Chanchengleichheit - aber so ist das nicht.

Liebe Eltern, es muss nicht jeder ein Akademiker werden, es gibt sehr viele andere anständige Berufe. Und wenn man darin gut ist, gibt es dann die entsprechenden Aufstiegschanchen, z.B. im Handwerk den Meister oder Ingenieur. Außerdem haben eure Kinder dann mehr Erfolgserlebnisse.


leider nicht mehr das was man erwartet

Von: Buchmagie - Holger Datum: 21.06.2018

www.team-buchmagie.de/forderung-john-grisham/

In seinem neusten Roman „Forderung“ geht der ehemalige Bestsellerautor John Grisham einem Bankskandall nach. Es geht wie in den meisten seiner Werke um Anwälte, Macht, Gier, Betrug und Rache.

Zola, Todd und Mark sind jung, naiv und wollen die Welt verändern. Sie haben Träume, träumen von einem gut bezahlten Job als Anwalt und fallen dabei auf das Angebot einer Bank herein. Bald schon merken sie, dass es nicht einfach sein wird die Prüfungen vor den jeweiligen Ausschüssen zu bestehen, geschweige denn einen guten Job zu bekommen. Wie nun die Kreditraten tilgen. Guter Rat ist teuer, doch einen Ausweg scheint es zu geben.

Die ersten Romane des Autoren habe ich regelrecht „verschlungen“, waren sie doch spannend und mitreißend geschrieben. Mit der Zeit ähneln sich allerdings die Romane, es wird Langweilig und Spannung sucht man vergeblich. Mal ehrlich, wenn man mit so viel Belanglosigkeiten, soviel drum herum, was für die eigentliche Handlung irrelevant ist konfrontiert wird, dann zieht sich die Handlung lang wie ein Kaugummi und trieft nur so vor Langeweile. Das geht bis weit über den Mittelteil. Sehr schade, denn letztendlich habe ich mich über die vertane Lesezeit geärgert. Mag sein, das man mit der Zeit höhere Ansprüche an den Autoren stellt, aber Fakt ist es gab bei weiterem besserer, spannendere, interessantere Romane aus seiner Feder. Mich konnte er hier nicht begeistern, geschweige denn unterhalten.

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