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Frank Einstein - Die Entführung der Roboter Roman

Mit Illustrationen von Brian Biggs

Ab 10 Jahren

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€ 12,99 [D] inkl. MwSt.
€ 13,40 [A] | CHF 17,90*
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Gebundenes Buch, Pappband ISBN: 978-3-453-26978-1

Erschienen: 27.04.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Leg dich nicht mit einem Roboter an!

Frank Einstein träumt nicht nur davon, einmal Erfinder zu werden, er ist es schon! Er und sein Freund Watson basteln in der Garage Geräte, die die Welt noch nicht gesehen hat. Als in einer stürmischen Nacht der Blitz in ihre Werkstatt einschlägt, hat das ungeahnte Folgen: Die beiden Roboter Klink und Klank erwachen zum Leben und weichen Frank nicht mehr von der Seite. Während er noch zweifelt, ob der überdrehte Klank und der alberne Klink die richtigen Assistenten für seine Versuche sind, werden die beiden von Franks Erzfeind T. Edison entführt. Dass der nur Böses im Sinn haben kann, ist Frank sofort klar. Mit seinen ruhigen Tagen als Erfinder ist es vorbei ...

"'Frank Einstein' ist selbst ein Volltreffer: witzig und wirklich lehrreich."

Geolino Extra (03.06.2015)

Jon Scieszka (Autor)

Bereits früh fühlte sich Jon Scieszka (ausgesprochen: Schi-schka), der mit fünf Brüdern aufgewachsen ist, zur Wissenschaft hingezogen. Seine ersten Experimente haben einen bleibenden Eindruck bei seinen Eltern hinterlassen. Heute ist Jon Scieszka Bestsellerautor, weltweit hat er über 11 Millionen Bücher verkauft. Er lebt in Brooklyn. Brian Biggs ist ein erfolgreicher Illustrator von Kinderbüchern, Zeitschriften, Spielen und Puzzles. 1968 in Arkansas geboren, studierte er Design in New York und lebt heute in Philadelphia, wo in einer alten Garage die einzigartigen Bilder von Frank und seinen Freunden entstehen.

"'Frank Einstein' ist selbst ein Volltreffer: witzig und wirklich lehrreich."

Geolino Extra (03.06.2015)

"Die Botschaft, um die es Sczieszka geht, kommt an: Die Welt der Wissenschaft ist groß und bunt - und lohnt auf jeden Fall eine Entdeckung."

Ulla Hanselmann, Stuttgarter Zeitung (24.07.2015)

"Technik, Naturwissenschaften, Forschung - das sind Themen, die manche Schüler als unerträglich empfinden. Jon Scieszka gelingt es, diese unauffällig und fesselnd in eine Abenteuergeschichte zu verpacken."

Alexandra Seiter, Kölner Stadtanzeiger (12.06.2015)

"Mit diesem Buch schafft es Frank Einstein bestimmt, bekannt und berühmt zu werden - bei allen, die spannende Geschichten lesen."

Kinderzeitung Kruschel (09.06.2015)

"Ein überaus empfehlenswerter Lesespaß, dem es gelingt, Unterhaltung und Wissen gekonnt zu verbinden."

Lesen in Tirol (lesen.tibs.at) (08.05.2015)

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Bettina Spangler
Originaltitel: Frank Einstein and the Antimatter Motor
Originalverlag: Harry N. Abrams

Mit Illustrationen von Brian Biggs

Gebundenes Buch, Pappband, 240 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-453-26978-1

€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 17,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne fliegt

Erschienen: 27.04.2015

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Leider kein Funke übergesprungen

Von: Die Linkshänderin Datum: 12.12.2016

die-linkshaenderin.blogspot.de

Die Idee ist ganz nett und die Gestaltung des Buches gefällt uns sehr gut. Aber ansonsten ist hier der Funke leider nicht übergesprungen. Das könnte auch an der Übersetzung liegen. So versteht man z.B. den Witz am Ende nur, wenn man ihn ins Englische übersetzt. Auf deutsch funktioniert er nicht. Den hätte man entsprechend ändern müssen. Aber sobald man einen Witz erklären muss, ist er nicht mehr lustig.

Künstliche Intelligenz und natürliche Doofheit

Von: Howie1006 Datum: 31.07.2016

howietestet.blogspot.de/

Dem jungen Erfinder Frank Einstein ist das Unmögliche gerade gut genug. Bei seiner letzten Erfindung hat er sich selbst übertroffen: Er hat zwei Roboter geschaffen, die per Blitz zum Leben erweckt wurden. Und mit deren Intelligenz kann er so ziemlich alles schaffen. Besser gesagt: könnte, denn die beiden werden entführt. Nun muss Frank sie retten.

Die Geschichte ist für die angestrebte Leserschaft (ab 10 Jahren) durchaus spannend, ganz zarte Gemüter sollten zumindest während der besonders spannenden Phase elterlichen Beistand in der Nähe haben. Mit der Rahmenhandlung wird eine Masse Physik an den jungen Leser gebracht; die Eltern sollten zumindest bei einfachen Fragen der Elektrizität darauf vorbereitet sein, gelöchert zu werden - oder aber selbst belehrt, je nach Kind. Ob man sich mit dem Kind wissenschaftlich allerdings über die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten künstlicher Intelligenz und natürlicher Doofheit auseinandersetzt oder über die Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von Antimaterie, ist wohl eine Frage der Erziehungsmethodik.

Das Buch ist angegeben für die Zielgruppe ab zehn Jahre, das kommt etwa hin. Volle Punktzahl, denn mit diesem Buch wird bereits bei den jungen Lesern ein Interesse an der Physik geweckt, wie es die Schule oft nicht vermag.

Das Urteil meines Sohnes (12): Gut ... Sehr gut.

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