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Französisch backen Meine Lieblingsrezepte

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€ 20,60 [A] | CHF 27,90*
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Gebundenes Buch, Pappband ISBN: 978-3-517-09533-2

Erschienen:  20.03.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Backen wie Gott in Frankreich

Für typisch französisches Gebäck muss man acht Stunden in der Küche stehen? Nicht mit dem neuen Backbuch von Aurélie Bastian! Sie erklärt, wie man mit wenig Aufwand und nur wenigen Zutaten authentische und köstliche Klassiker zaubert. Brioche, Croissant und Baguette werden ebenso leicht verständlich erklärt wie Kuchen, Torten und Kleingebäck, zum Beispiel Madeleines und Frangipane (Marzipancreme). Außerdem gibt es ein Kapitel mit Tipps, Tricks und typischen Backproblemen wie "Warum fallen meine Windbeutel immer zusammen?" oder "Wie gelingt mir ein hauchdünner Crêpe?". Fanzösisch backen war noch nie so einfach!

»Französisch backen war noch nie so einfach!«

Dolomiten Magazin (07.04.2017)

Aurélie Bastian (Autorin)

Aurélie Bastian, eine Französin, die die Liebe nach Deutschland geführt hat, wollte auch in ihrem neuen Lebensraum nicht auf die gute französische Küche verzichten. Weil ihre Rezepte begeisterten, ist ihr Blog "franzoesischkochen" der wohl bekannteste deutsche Blog für französische Rezepte. Auch im MDR kann man regelmäßig ihre neuen Kreationen bestaunen. Außerdem besitzt die studierte Pädagogin ein Koch- und Backatelier, in dem sie Koch- und Backkurse für Kinder und Erwachsene gibt. In ihrem Internetshop bietet sie ausgewählte französische Spezialitäten an.

»Französisch backen war noch nie so einfach!«

Dolomiten Magazin (07.04.2017)

Gebundenes Buch, Pappband, 176 Seiten, 21,0 x 26,0 cm
ca. 90 Farbfotos
ca. 90 Farbfotos

ISBN: 978-3-517-09533-2

€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 27,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Südwest

Erschienen:  20.03.2017

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Französisch Backen von Aurelie Bastian

Von: Topfgartenwelt Datum: 11.02.2018

topfgartenwelt.blogspot.com

Backe, backe Kuchen
Die große Schlemmerei zu Weihnachten ist nun doch schon ein Zeiterl her und auch die Kekse sind hoffentlich nun alle aufgegessen. Bei uns war ja Weihnachten eher turbulent dieses Jahr, aber dafür wunderschön. Über zu viele Kilos auf den Hüften musste ich mir bislang noch nie Sorgen machen und das hat sich auch durch die Schwangerschaft nicht verändert. Wer aber auf seine Figur achten will oder achten muss, aber dennoch wie ein König in Frankreich speisen möchte, der ist mit dem folgenden Buchtipp: Französisch Backen der Bloggerin und Foodstylistin Aurelie Bastian, erschienen im Südwest-Verlag, perfekt beraten. Für Dich habe ich aus dem Buch das Rezept für Madeleines. Ich persönlich mag dieses Sandteiggebäck total gerne. Vielleicht schmeckt es auch Dir?

Französisch Backen - exquisite Süßspeisen der Grande Nation
Aurelie Bastian ist eine waschechte Französin, die es der Liebe wegen nach Deutschland verschlagen hat. Allerdings musste die Autorin bald feststellen, die deutsche Küche ist nicht so reich an exquisiten Süßspeisen wie sie es aus ihrer Heimat gewohnt war. Für die Französin war dies allerdings kein Problem, sie krempelte die Ärmel hoch, rief einen Blog ins Leben und begann in der Küche zu experimentieren. Ziel war es klassische französische Rezepte für Süßspeisen in einer kalorienreduzierten Variante für den Alltag tauglich zu machen und im selben Zug an eine moderne Lebensweise anzupassen, indem der Zeitaufwand für das jeweilige Rezept möglichst gering gehalten wird. Dies ist der Autorin weitgehend gut gelungen, wenn auch ich persönlich einem Briocheteig mit nur einem einzigen Ei eher skeptisch gegenüber stehe. Hier hat aber wohl jeder seine eigene Meinung.

Grundsätzlich klingen alle Rezepte im Buch total ansprechend und auch die Bilder sind ein Genuss. Ich muss offen und ehrlich zugeben, dass mir die Wahl des Rezepts für diesen Blogbeitrag extrem schwer fiel. Eclairs, Pain de Campagne, Pains au lait, Macarons, Gaufres und Biscuit de Savoie klangen ebenfalls total verlockend. Aber man muss eben eine Entscheidung treffen und meine fiel auf Madeleines. Dafür habe ich mir einen lang gehegten Wunsch erfüllt und eine entsprechende Backform besorgt.

Doch zurück zum Buch "Französisch Backen“, dieses ist in fünf große Kapitel unterteilt:

Tipps und Tricks (hier gibt es, abgesehen von dem jeweiligen Tipp zu einzelnen Rezepten, gute Ratschläge zu Grundrezepten)
Petit dejeuner (Frühstück)
Patisserie (Gebäck)
Gouter (Kaffeezeit)
Grandes occasions (besondere Anlässe)

Fazit
Mir hat das Buch "Französisch Backen" von Aurelie Bastian ausgesprochen gut gefallen und ich habe einige Rezepte entdeckt, die ich unbedingt ausprobieren möchte. Da die Autorin auch einen Webshop betreibt, kann man typische französische Zutaten auch direkt bei ihr erwerben. Notwendig ist dies allerdings nicht, da sich die Rezepte auch ohne Spezialzutaten und Mehle aus Frankreich umsetzen lassen. Was mir allerdings aufgefallen ist, in der Einleitung schreibt Aurelie Bastian, dass die Flüssigkeitsangaben in Gramm genauer sind als in Mililiter, dennoch findet sich im gesamten Buch kaum ein Rezept, wo Flüssigkeiten in Gramm angegben sind.

Rezept Madeleines nach Aurelie Bastian
Für 24 Stück Madeleines benötigst Du folgende Zutaten:
80 g gesalzene Butter
2 Eier
85 g Zucker
1 EL Honig
110 g Mehl
1 TL Backpulver
Zesten einer halben Bio-Zitrone oder Bergamotte-Naturaroma

Zubereitung der Madeleines:
1. Butter schmelzen.

2. Eier, Zucker und Honig cremig schlagen.

3. Das Mehl, wenn möglich gesiebt, zur Eimasse hinzufügen. Anschließend die geschmolzene Butter und die Zitronenzesten unterheben.

4. Den fertigen Teig ca. 1 Stunde im Kühlschrank rasten lassen. Danach kann der Teig in die vorgefettete Backform gefüllt werden. Mehr als zwei Drittel des Teiges sollte allerdings nicht eingefüllt werden.

5. Die Madeleines bei 160°C Umluft ca. 15 Minuten backen.

Gutes Gelingen!

"Französisch Backen", Aurelie Bastian, Südwest-Verlag, ISBN 978-3-517-09533-2, € 19,99 (DE) / € 20,60 (A).

Vielen herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar und die Freigabe für das Rezept der Madeleines.

Bis bald und baba,
Kathrin

Typisch französisch - Urlaub für den Gaumen

Von: danielamariaursula Datum: 04.01.2018

https://buchverzueckt.blogspot.de/

Die Autorin ist Foodbloggerin des Blogs „Französisch Kochen“, auf welchem sie auch französisches Gebäck wie Brioche, Croissant, Baguette, Eclair und Madeleine vorstellt.
Gerade bei Brandteig wie bei Eclairs haben einige Hemmungen, mit Schritt für Schritt Anleitungen mit Fotos sind gerade auch aufwendigere Backwerke leicht nach zu backen.
Das Buch ist klar strukturiert und wie folgt aufgebaut:
Vorwort, Tipps & Tricks, Petit déjeuner (Frühstück), Pâtisserie (Gebäck), Goûter (Kaffeezeit), Grandes occasions (besondere Anlässe), Rezeptregister und Impressum.
Mir gefiel gut, daß die Aufnahmen ansprechend aber durchaus auch dem Gebäck entsprechend aussehen, also nicht allzu sehr frisiert. Den Dreikönigskuchen „Galette des rois“ haben wir früher im Französisch LK gebacken und er sah tatsächlich so aus wie auf dem Bild, ebenso wie unser „Bûche de Noel“ der Weihnachtsbaumstamm, der Far Breton (bretonischer Pflaumenkuchen, nicht mein Geschmack) und Gâteau basque (wir haben mit der französischen Fremdsprachenassistentin gebacken, die kaum älter war, als wir, aber gerne buk). Da ich weiß wie lecker, aber auch wie mächtig so ein Bûche ist und der Dreikönigstag erst naht, gab es bei uns einfach den Anlässen entsprechend: Brioche, das Frühstückshefegebäck , das sich wegen des Buttergehalts gut hält und daher prima zum Vorbacken vor langen Feiertagen geeignet ist, Hefewaffeln als Gebäck am 2. Weihnachtsfeiertag (immerhin habe ich ja ein frz. Waffeleisen) und den Brotkranz für die Sylvesterparty.
Es ging alles recht einfach und gelang prima. Allerdings fand ich es sehr lustig, daß Aurélie schrieb, man möchte bitte die frische Hefe im Wasser auflösen. Das habe ich seit Jahren nicht mehr gemacht und grübelte erst einmal, wie es noch mal ging. Da wäre ein Hinweis hilfreich gewesen, wie: mit der Gabel sanft die lauwarme Flüssigkeit mit den reingebröselten Hefestückchen umrühren…. Der Brotkranz wird ebenfalls mit frischer Hefe gebacken und bis dahin hatte ich den Dreh wieder raus, aber ich backe meistens nur noch mit Trockenhefe, da ich die in großen Mengen auf Vorrat horten kann, da muß man nicht so planvoll vorgehen…. Auch der Hinweis bei den allgemeinen Backtipps, daß jede Hefe anders schmeckt, man solle da verschiedene Markendurchprobieren, fand ich dann doch eher für Perfektionisten oder Feinschmecker, ich nehme die Hefe, die gerade in dem Geschäft angeboten wird, in dem ich stehe, wenn ich dran denke. Angenehm fand ich, daß bei Kleingebäck die zu erwartende Anzahl angegeben ist, so daß man abschätzen kann, ob man eventuell das Rezept verdoppeln muß.
Meiner Jüngsten, die total für dieses Buch schwärmt, weil es so schön bunt ist und appetitlich aussieht, gefielen besonders die farbigen Rezepte mit Lebensmittelfarbe. Bevor ich mich mit ihr an die Macarons herangetraut habe (ihr Wunsch) habe ich welche gekauft. Sie schmeckten keinem von uns besonders, da haben wir uns die Mühe gespart. Auch wenn die Beschreibung gut verständlich ist, ist es doch ziemlich aufwendig, daher der relativ hohe Preis.
Die Auswahl der Rezepte ist sehr vielfältig und doch auch sehr landestypisch, mit kleinen Tipps und Kniffen der erfahrenen Foodbloggerin, so daß sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene in Versuchung geführt werden. Der glutenfreie Gâteau au chocolat (Schokoladenkuchen) sieht so himmlisch aus, daß wir ihn zum Kindergeburtstag backen werden, denn die Kinder wollen immer Schokokuchen, aber die beste Freundin hat Zöliakie… Deren Mutter hat noch mehr Rezepte gefunden, die sich auf Grund des geringen Mehlanteils gut mit Mandeln statt Mehl glutenfrei backen lassen.
Nährwertangaben sind leider nicht abgebildet.
Für mich birgt dieses Backbuch wirklich sehr viele Erinnerungen, ich war verblüfft wie viele, denn ich hatte ganz vergessen, wie viel wir in der Schule gebacken haben (der Kurs war ganz klein, nur max. 15 Mädels, wenn alle da waren). Es sind also tatsächlich traditionelle französische Backrezepte. Mir ist jetzt auf Anhieb nichts eingefallen, was ich hier vermissen würde.
Ein wirklich schönes und typisches Backbuch für französische Spezialitäten, daß zum Nachbacken einlädt. Wir vergeben gerne 5 von 5 Sternen.
Wir bedanken uns ganz herzlich beim Südwest Verlag für diese süße Verführung

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