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Französisch backen Meine Lieblingsrezepte

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Gebundenes Buch, Pappband ISBN: 978-3-517-09533-2

NEU
Erschienen: 20.03.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Backen wie Gott in Frankreich

Für typisch französisches Gebäck muss man acht Stunden in der Küche stehen? Nicht mit dem neuen Backbuch von Aurélie Bastian! Sie erklärt, wie man mit wenig Aufwand und nur wenigen Zutaten authentische und köstliche Klassiker zaubert. Brioche, Croissant und Baguette werden ebenso leicht verständlich erklärt wie Kuchen, Torten und Kleingebäck, zum Beispiel Madeleines und Frangipane (Marzipancreme). Außerdem gibt es ein Kapitel mit Tipps, Tricks und typischen Backproblemen wie "Warum fallen meine Windbeutel immer zusammen?" oder "Wie gelingt mir ein hauchdünner Crêpe?". Fanzösisch backen war noch nie so einfach!

Aurélie Bastian (Autorin)

Aurélie Bastian, eine Französin, die die Liebe nach Deutschland geführt hat, wollte auch in ihrem neuen Lebensraum nicht auf die gute französische Küche verzichten. Weil ihre Rezepte begeisterten, ist ihr Blog "franzoesischkochen.de" der wohl bekannteste deutsche Blog für französische Rezepte. Auch im MDR kann man regelmäßig ihre neuen Kreationen bestaunen. Außerdem besitzt die studierte Pädagogin ein Koch- und Backatelier, in dem sie Koch- und Backkurse für Kinder und Erwachsene gibt. In ihrem Internetshop bietet sie ausgewählte französische Spezialitäten an.

Gebundenes Buch, Pappband, 176 Seiten, 21,0 x 26,0 cm
ca. 90 Farbfotos
ca. 90 Farbfotos

ISBN: 978-3-517-09533-2

€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Südwest

NEU
Erschienen: 20.03.2017

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Backbuch oder Bilderbuch? Na, einfach beides!

Von: Kathrinshome Datum: 26.04.2017

www.kathrins-home.de

Es gibt Worte & Bilder, mit denen verbinde ich sofort einen Geschmack bzw. Geruch... so mit Croissants ;) die besten habe ich Strasbough gegessen und seitdem liebe ich dieses klassisch französische Gebäck sehr. Da liegt es natürlich nahe, dass ich mir das neue Backbuch von Aurelie Bastian genauer anschaue, denn appetitlich lecker befinden sich neben Macarons und einer Zitronentarte auch frisch-knusprige Croissants auf dem Buchcover!

Aurelie Bastian ist Französin, die der Liebe wegen mit ihrer kleinen Familie seit einigen Jahren in Deutschland lebt. Sie liebt Genuss – schon mit ihrem Papa ist sie jeden Sonntagmorgen zum Bäcker gegangen, wie sie uns in einem persönlich-sympathischen Vorwort verrät. Sie gibt uns in den ersten Kapitel Tipps & Tricks bezüglich Zutaten, Lagerung, Backen von Kuchen, Herstellung von Macarons, Brioche, Brot oder Creme patissiere uvm. Einiges werden „alte Backhasen“ schon kennen, aber mir war der ein oder andere Kniff fremd und ich habe ihn mir interessiert im Hinterstübchen fürs nächste Ausprobieren notiert.

Der Rezeptteil ist dann aufgeteilt in „Frühstück“, „Gebäck“, „Kaffeezeit“ und „Besondere Anlässe“, wobei hier nach französischen Gewohnheiten sortiert wurde... denn natürlich kann man eine Erdbeertarte ebenso zum Nachmittagskaffee genießen wie einen Marmorkuchen zum Frühstück.

Die Rezepte selbst sind übersichtlich gestaltet: eine genaue Zutatenliste (die meisten hat man als „regelmässige Bäckerin“ sicherlich zu Hause, div. Mehlsorten sollte man sich ebenso besorgen wie außergewöhnliche Zutaten wie z.B. Orangenblütenwasser) und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung macht das Nachbacken theorethisch einfach... allerdings sollte man sich als Anfänger entweder mehr Zeit lassen (und die Tipps aus dem ersten Kapitel im Kopf behalten) oder sich nicht gleich mit den wunderschön fotografierten Bildern auf der gegenüberliegenden Buchseite messen.

Natürlich gibt es die Klassiker wie Croissants in versch. Varianten, Blätterteiggebäcke, Baguette oder Maracons (wobei ich hier ein traditionelles Rezept entdeckt habe, welches unglaublich lecker geworden ist: Macarons à l`ancienne mit gemahlenen Mandeln, Honig und Muskatwein... mmmmhh!), aber auch Walnusskuchen oder Nonnettes (kleine Honigkuchen) sehen sehr lecker aus... und stehen noch auf meiner „to-do-Liste“. Und es gibt Brotrezepte! Denn Frankreich hat mehr als das Stangenbrot zu bieten... und es wird doppelt interessant, wenn sich eine Französin von deutschem Bäckerhandwerk inspirieren lässt: so habe ich ihr Épi mit Dinkel nachgebacken – in Ährenform... und es war ausgesprochen lecker und dazu noch ein Hingucker.

Apropos Hingucker: ihr müsst euch mal auf Seite 171 die Windbeutelpyramide anschauen! Da läuft einem wirklich das Wasser im Mund zusammen... wie bei den anderen doppelseitigen Fotos aus, die wirklich ausgezeichnet von der Autorin gemacht wurden.

Die fabelhafte Welt der Aurélie hat nun auch mich gepackt und ich habe mir gerne ihren Blog „Französisch Kochen“ - mit Shop, in dem man u.a. Orangenblütenwasser bekommt ;) - abgespeichert. Das Buch ist ein wunderbares Back- und Bilderbuch mit Rezepten, die Erinnerungen wecken bzw. Lust aufs Nachbacken machen... und daher mag ich euch dieses Buch wirklich gerne ans Herz legen. Viel Spaß beim Stöbern, Staunen, Backen & Genießen!

So kann man sich auch mal an kompliziertere Rezepte trauen

Von: Natalie77 Datum: 25.04.2017

mem-o-ries.de

Inhalt:
Aurélie Bastian zeigt in Französisch Backen das man nicht Stunden in der Küche stehen muss um französische Leckereien zu backen. Egal ob für den Frühstückstisch oder für die Kaffeetafel, alles ist leicht herzustellen.

Meine Meinung:
Ich bin keine begnadete Bäckerin. Es gibt mal einen Kuchen zu Geburtstagen und das war schon immer so, außer zu Weihnachten, da gibt es Massen von Plätzchen. Doch hin und wieder erregt ein Backbuch meine Aufmerksamkeit und ich probiere mal etwas Neues aus.

In der Küche steht gerade ein total gut duftender Gâteau au chocolat. Ich kann es noch nicht einmal aussprechen, also einfacher: ein Schokoladenkuchen. Dieser ist Glutenfrei und schmeckt traumhaft. Das ist eins der Rezepte die ich ausprobiert habe und von dem ich begeistert bin. Ich habe auch meine ersten Baguettes gebacken, die echt super waren und auch bei den Gästen gut ankamen und es war wirklich kein Hexenwerk.

So gibt es viele Rezepte die man kennt. Croissants, Macarons und Crepés zum Beispiel, aber auch Rezepte die ich noch nicht kannte, aber vielleicht mal testen werde. Lauter Leckereien die man auch gut in den Alltag einbinden kann

Doch es sind nicht nur gut gestaltete Rezepte, die dieses Buch für mich ausmachen, sondern auch ausführliche Tipps und Tricks die Aurélie Bastian gibt. Sie erklärt warum sie genau auf diese Art und Weise backt, diese Zutaten nutzt oder was noch zu beachten ist. Für mich eine gut zusätzliche Hilfestellung zum eigentlichen Rezept.

Im Vorwort erklärt sie wie manche Rezepte entstanden sind und so bekommt dieses Buch eine Geschichte. Zum Beispiel das Baguettes für sie nicht länger wie die zwei Stunden dauern sollten damit sie auch gut am Sonntag morgen zum Frühstück gemacht werden können.

Es ist hier, neben den tollen Rezepten, auf jeden Fall die persönliche Note die dieses Backbuch ausmachen und zu dem ich gewiss noch öfter greifen werde. Als Nächstes stehen die Crepés mit Karamelcreme auf dem Plan

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