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Herdwärme Eine kleine Kochschule für das große Glück zu Hause
Mit 40 Lieblingsrezepten

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€ 20,00 [D] inkl. MwSt.
€ 20,60 [A] | CHF 28,90*
(* empf. VK-Preis)

Gebundenes Buch ISBN: 978-3-424-63094-7

Erschienen:  25.09.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Eine Kochschule für mehr Genuss, Leidenschaft und Entschleunigung im Leben

Wir alle lieben gutes Essen, die meisten von uns können aber selbst nicht richtig kochen. Oft fehlen die Grundlagen und Küchengeheimnisse, die sich unsere Großmütter noch untereinander erzählt haben. Die Journalistin Okka Rohd hat Menschen getroffen, die mit Leidenschaft kochen. Von ihnen lässt sie sich Tricks und Kniffe beibringen - immer auf der Suche nach der Essenz: Wie macht ein Österreicher Wiener Schnitzel? Was ist das Geheimnis einer neapolitanischen Pizza? Was braucht ein Mittagessen, damit es glücklich macht? Und wie geht richtig guter Käsekuchen? Mit viel Wärme und Nähe erzählt Okka Rohd von der Art des Zubereitens, von Zutaten und Aromen. Dabei geht es um das genaue Hinschmecken und vor allem um die innere Haltung beim Kochen.

»Für werdende Küchengötter«

Ma vie (23.10.2017)

Okka Rohd (Autorin)

Okka Rohd, 1977 in Oldenburg geboren, hat Publizistik und Filmwissenschaften studiert. Sie schreibt als freie Journalistin für Magazine wie Myself, Essen und Trinken, Nido oder Glamour über Kultur, Essen, das Leben und interessante Menschen und für ihr erfolgreiches Blog Slomo über die Dinge, die sie liebt. „Herdwärme” ist ihr zweites Buch. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Berlin.

»Für werdende Küchengötter«

Ma vie (23.10.2017)

»Herzerwärmend gut.«

Donna (04.10.2017)

»Ein schönes Kochbuch der etwas anderen Art«

Leo, Vorderpfalz (12.10.2017)

»Ganz wunderar!«

Friends of Merkur (01.11.2017)

ORIGINALAUSGABE

Gebundenes Buch, 288 Seiten, 17,0 x 24,0 cm
durchgehend vierfarbig

ISBN: 978-3-424-63094-7

€ 20,00 [D] | € 20,60 [A] | CHF 28,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Kailash

Erschienen:  25.09.2017

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Endlich Kontext zu den Rezepten

Von: Christina von Kuchen oder Weltfrieden Datum: 11.06.2018

www.kuchenoderweltfrieden.de

Im Januar habe ich angefangen, das Buch „Herdwärme“ von Okka Rohd zu testen. Ich hatte es auf Instagram entdeckt, dann habe ich irgendwo darüber gelesen (hat da ihr Mann über ihre Liebe zum Kochen geschrieben? Wo was das nur?). Dann habe ich Okka entdeckt und ihre wunderbaren Texte unter anderem auf Slomo, ihrem Blog.

Diese ersten Begegnungen haben sich zu so einer Art Girl-Crush entwickelt, ich gestehe es ehrlich. Vor allem durch die Lektüre von Herdwärme. Denn das ist nicht nur ein Kochbuch – und ich möchte gerade nicht wissen, wie oft genau das schon geschrieben wurde über ein Kochbuch.

Herdwärme ist das Buch einer Frau, die anfing, sich für das Kochen zu interessieren. Oder irgendwann anfing, sich über den Genuss und die Liebe zum Essen auch für das Kochen zu interessieren. Ein bisschen wie bei mir. Was sie in diesem Buch dokumentiert, ist – auch ein bisschen wie bei Kuchen oder Weltfrieden – eine sehr strategische und strukturierte Herangehensweise an das Thema.

Rezept für Rezept erschließt sie sich das Kochen. In etwa: Ich will das perfekte Steak machen. Was sollte es dazu geben? Wie macht man das? Wen kann ich fragen? Wer kann mir genau erklären wie das geht, statt mir nur ein paar Zutaten und eine Aufzählung von Handlungsschritten hinzuknallen? Jedes Rezept ist verbunden mit einer persönlichen Geschichte. Jedes Rezept hat einen Experten zur Seite (Berlins Who-is-Who, ziemlich cool). Und der erzählt ein bisschen was drumrum in einem Interview und gibt dann – Achtung Achtung! – auch noch ein paar extra Tipps für das Gelingen.

Da kommen wir auch schon zu meinem Angstgegner. Ich hab so einige, die ich mit Respekt umkreise in der Küche. Fisch und Fleisch gehören immer dazu, weil ich Angst habe, es zu verhunzen. Aus dem einfachen Grund: Da ist ein Tier für gestorben. Das ich bereit bin zu essen, aber das dann wenigstens auch in meinem Bauch landen soll und nicht im Mülleimer. Das finde ich einfach schlimm. Kennst du das?

Weiterer Angstgegner, der hier Beispiel sein soll: Brandteig. Ich habe die Warnungen meiner Mutter immer präsent: „Das hab ich einmal versucht und dann nie wieder.“ Und genauso ging es mir auch. Sogar mit Brandteiggarant war ich zu doof dazu. Bis ich dieses Buch fand. Eines der schönsten Erlebnisse 2017 – ich übertreibe nicht – ist das Gelingen meiner Windbeutel. Welch Freude, welch übergroßes Glück. Man hat keine Ahnung ob es klappt, und dann passiert erstmal nix im Ofen. Bis dann die Dinger wunderschön knusprig flufflig aufgehen. Ich war sofort verliebt. Hals über Kopf. Ich habe sie sogar erfolgreich eingefroren!!!! Und ausschlaggebend waren die Extra-Tipps: Man läuft eher Gefahr, den Teig beim abbrennen im Topf zu früh vom Herd zu nehmen als ihn zu verbrennen. Ich hab den Herd nochmal eingeschaltet und mich getraut! Eh voilà!

Oder das Rezept für Café de Paris Butter! Hmmmm, oooooohhhh! Ich hatte dieses himmlische Zeug erst kurz vorher kennengelernt. Und jetzt kann ich es sogar selbst herstellen! Ich möchte es jeden Tag essen. Auf Brot, auf Nudeln, zu Fleisch, zu Gemüse. Es schmeckt alles umami damit.

Es ist mir extrem schwer gefallen, dieses Buch aus der Hand zu legen. Ich hätte gerne noch viel länger darin gekocht. Bis auf das letzte Rezept hätte ich es gerne durchprobiert. Aber das passiert jetzt hinter den Kulissen sozusagen.

Kurzum: Dieses Buch möchte ich herzlich empfehlen. Das mache ich nicht oft. Es gibt oft irgendwas, was so mittel ist. Aber hier gibt es was zu lesen und zu entdecken. Auch bei Gerichten, von denen man denkt, man hat sie drauf.

Mehr unter kuchenoderweltfrieden.de

Endlich Kontext zu den Rezepten

Von: Christina von Kuchen oder Weltfrieden Datum: 11.06.2018

www.kuchenoderweltfrieden.de

Im Januar habe ich angefangen, das Buch „Herdwärme“ von Okka Rohd zu testen. Ich hatte es auf Instagram entdeckt, dann habe ich irgendwo darüber gelesen (hat da ihr Mann über ihre Liebe zum Kochen geschrieben? Wo was das nur?). Dann habe ich Okka entdeckt und ihre wunderbaren Texte unter anderem auf Slomo, ihrem Blog.

Diese ersten Begegnungen haben sich zu so einer Art Girl-Crush entwickelt, ich gestehe es ehrlich. Vor allem durch die Lektüre von Herdwärme. Denn das ist nicht nur ein Kochbuch – und ich möchte gerade nicht wissen, wie oft genau das schon geschrieben wurde über ein Kochbuch.

Herdwärme ist das Buch einer Frau, die anfing, sich für das Kochen zu interessieren. Oder irgendwann anfing, sich über den Genuss und die Liebe zum Essen auch für das Kochen zu interessieren. Ein bisschen wie bei mir. Was sie in diesem Buch dokumentiert, ist – auch ein bisschen wie bei Kuchen oder Weltfrieden – eine sehr strategische und strukturierte Herangehensweise an das Thema.

Rezept für Rezept erschließt sie sich das Kochen. In etwa: Ich will das perfekte Steak machen. Was sollte es dazu geben? Wie macht man das? Wen kann ich fragen? Wer kann mir genau erklären wie das geht, statt mir nur ein paar Zutaten und eine Aufzählung von Handlungsschritten hinzuknallen? Jedes Rezept ist verbunden mit einer persönlichen Geschichte. Jedes Rezept hat einen Experten zur Seite (Berlins Who-is-Who, ziemlich cool). Und der erzählt ein bisschen was drumrum in einem Interview und gibt dann – Achtung Achtung! – auch noch ein paar extra Tipps für das Gelingen.

Da kommen wir auch schon zu meinem Angstgegner. Ich hab so einige, die ich mit Respekt umkreise in der Küche. Fisch und Fleisch gehören immer dazu, weil ich Angst habe, es zu verhunzen. Aus dem einfachen Grund: Da ist ein Tier für gestorben. Das ich bereit bin zu essen, aber das dann wenigstens auch in meinem Bauch landen soll und nicht im Mülleimer. Das finde ich einfach schlimm. Kennst du das?

Weiterer Angstgegner, der hier Beispiel sein soll: Brandteig. Ich habe die Warnungen meiner Mutter immer präsent: „Das hab ich einmal versucht und dann nie wieder.“ Und genauso ging es mir auch. Sogar mit Brandteiggarant war ich zu doof dazu. Bis ich dieses Buch fand. Eines der schönsten Erlebnisse 2017 – ich übertreibe nicht – ist das Gelingen meiner Windbeutel. Welch Freude, welch übergroßes Glück. Man hat keine Ahnung ob es klappt, und dann passiert erstmal nix im Ofen. Bis dann die Dinger wunderschön knusprig flufflig aufgehen. Ich war sofort verliebt. Hals über Kopf. Ich habe sie sogar erfolgreich eingefroren!!!! Und ausschlaggebend waren die Extra-Tipps: Man läuft eher Gefahr, den Teig beim abbrennen im Topf zu früh vom Herd zu nehmen als ihn zu verbrennen. Ich hab den Herd nochmal eingeschaltet und mich getraut! Eh voilà!

Oder das Rezept für Café de Paris Butter! Hmmmm, oooooohhhh! Ich hatte dieses himmlische Zeug erst kurz vorher kennengelernt. Und jetzt kann ich es sogar selbst herstellen! Ich möchte es jeden Tag essen. Auf Brot, auf Nudeln, zu Fleisch, zu Gemüse. Es schmeckt alles umami damit.

Es ist mir extrem schwer gefallen, dieses Buch aus der Hand zu legen. Ich hätte gerne noch viel länger darin gekocht. Bis auf das letzte Rezept hätte ich es gerne durchprobiert. Aber das passiert jetzt hinter den Kulissen sozusagen.

Kurzum: Dieses Buch möchte ich herzlich empfehlen. Das mache ich nicht oft. Es gibt oft irgendwas, was so mittel ist. Aber hier gibt es was zu lesen und zu entdecken. Auch bei Gerichten, von denen man denkt, man hat sie drauf.

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