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«Ich muss verrückt sein, Manon, aber ich liebe dich.» - Große Liebesromane der Weltliteratur Limitierte Geschenkausgabe im Schuber (3 Bände): «Sturmhöhe», «Manon Lescaut» und «Eine Frage der Schuld»

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Gebundenes Buch, Leinen mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-7175-2466-3

NEU
Erschienen: 13.11.2017
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Für Liebende, Liebhaber und Geliebte – ausgewählte Romane der Weltliteratur

Facettenreich wie die Liebe selbst ist auch diese Zusammenstellung von drei unvergänglichen Liebesromanen der Weltliteratur. Ob die furiose, den Tod überdauernde Zuneigung einer Catherine Earnshaw in Emily Brontës «Sturmhöhe» oder die schillernde Leidenschaft der «Manon Lescaut» von Abbé Prévost: Das Glück der Zweisamkeit gilt immer als höchstes Ziel. Dass Frauen dabei oft einen anderen Blick auf Beziehungen haben als Männer, beweist eindrucksvoll Sofja Tolstajas «Eine Frage der Schuld». Mit diesem Roman um die tragische Entfremdung zweier Eheleute schuf Tolstaja einen eindrücklichen Gegenentwurf zur berühmten «Kreutzersonate» ihres Ehemanns Lew Tolstoi.

Hochwertige Geschenkausgabe – Schuber mit drei Bänden der «Manesse Bibliothek»

Emily Bronte (Autorin)

Emily Jane Brontë (1818–1848) wuchs mit ihren ebenfalls literarisch hochbegabten Schwestern Charlotte und Anne sowie ihrem Bruder Branwell vollkommen abgeschieden im väterlichen Pfarrhaus in Yorkshire auf. 1845 wurden die Gedichte der Brontë-Schwestern unter Pseudonym gedruckt; 1847 veröffentlichten die drei jeweils ihren ersten Roman.


Abbé Prévost (Autor)

Emily Jane Brontë (1818–1848) wuchs mit ihren Schwestern Charlotte und Anne abgeschieden im väterlichen Pfarrhaus in Yorkshire auf. 1845 wurden die Gedichte der Brontë-Schwestern unter Pseudonym gedruckt; 1847 veröffentlichten die drei jeweils ihren ersten Roman. – Abbé Prévost (1697–1763) floh als Benediktiner-Novize vor einem Haftbefehl nach England und Holland. In Utrecht lernte er die Kurtisane Lenki Eckhardt kennen – ihre gemeinsame Zeit weist viele Parallelen zu «Manon Lescaut» auf. – Sofja Andrejewna Tolstaja (1844–1919) wuchs in Moskau auf und heiratete mit achtzehn Jahren den wesentlich älteren, berühmten Schriftsteller Lew Tolstoi. Ihren ersten Roman «Eine Frage der Schuld» schrieb sie 1893 als Antwort auf Tolstois «Kreutzersonate»; er wurde fünfundsiebzig Jahre nach ihrem Tod erstmals in Russland veröffentlicht.


Sofja Tolstaja (Autorin)

Sofja Andrejewna Tolstaja (1844–1919) wuchs in Moskau als Tochter eines Arztes auf. Sie legte den höchsten Bildungsabschluss ab, der ihr möglich war, als den Frauen in Russland das Universitätsstudium noch nicht gestattet war - das Hauslehrerinnenexamen. Im Alter von achtzehn Jahren heiratete sie den wesentlich älteren, bereits bekannten Schriftsteller Lew Tolstoi. Vor ihrer Hochzeit hatte sie selbst geschrieben, nun aber gab sie alle eigenen literarischen Ambitionen auf und widmete sich ganz der Kunst ihres Mannes. Unermüdlich übertrug sie die oftmals fast unentzifferbaren, mit unzähligen Korrekturen übersäten Manuskripte Tolstois in Reinschrift.

Den größten Teil ihres Ehelebens verbrachten die Tolstois auf ihrem Landgut Jasnaja Poljana. Sie hatten dreizehn Kinder; fünf von ihnen starben jedoch, bevor sie das Schulalter erreichten. Sofja Tolstaja führte ihr Leben lang Tagebuch, aber erst spät begann sie wieder, literarische Texte zu verfassen. Ihren ersten Roman «Eine Frage der Schuld» schrieb sie 1893 als Antwort auf Tolstois «Kreutzersonate»; er wurde fünfundsiebzig Jahre nach ihrem Tod erstmals in Russland veröffentlicht. Ihr zweiter Roman «Lied ohne Worte», in dem sie den Tod ihres jüngsten Sohnes verarbeitet, entstand 1897-1900 und ist in Russland bis heute nicht veröffentlicht worden.

Gebundenes Buch, Leinen mit Schutzumschlag, 1.360 Seiten, 9,0 x 15,0 cm

ISBN: 978-3-7175-2466-3

€ 45,00 [D] | € 46,30 [A] | CHF 55,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Manesse

NEU
Erschienen: 13.11.2017

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