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Im Farbenmeer eines Präriegartens eindrucksvoll, sinnlich, inspirierend

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-421-03974-3

Erschienen: 31.08.2015
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Spektakuläres Trendthema: Gräser und Stauden in Fülle

Eine Reise in die USA gab 2008 den Impuls, einen 3500 m² großen Präriegarten in Holland anzulegen. In ihrer Sammlung hat Lianne Pot heute mehr als 350 verschiedene Arten und Sorten an Ziergräsern. Sie bieten rund ums Jahr einen fantastischen Anblick – und das alles bei geringem Pflegeaufwand. Die gestalterische Qualität zeigt sich im Präriegarten in der Kombination von Farben und Formen und in der Verwendung von Gräsern, mehrjährigen Stauden, Füllpflanzen und Frühjahrsblühern. Die hinreißenden Fotos von Ulrike Romeis und Josef Bieker vermitteln eindrucksvoll die besondere Stimmung dieses Gartens.

Auszeichnung "Bestes Gartenporträt 2016" für "Im Farbenmeer eines Präriegartens" Zur Website mit Infos zum Gartenbuchpreis

»Im Präriegarten von Lianne Pot blühen nordamerikanische Stauden wie Sonnenhut und Prachtscharten mit einer Vielfalt von Gräsern um die Wette.«

Living at Home, 9/15

Lianne Pot (Autorin)

Lianne Pot arbeitet als selbständige Gartendesignerin und eröffnete im Jahr 2000 eine Gärtnerei für Ziergräser. Ihre Begeisterung für Präriegemeinschaften führte sie 2008 in die Prärielandschaften im Mittleren Westen der USA. Sie war überwältigt, und so entstand 2009 ein 3500 m² großer Präriegarten neben der Gärtnerei und dem Schaugarten im niederlandischen De Wilp, wenige Kilometer südlich von Groningen.


Ulrike Romeis (Fotografin)

Ulrike Romeis wuchs in München auf, studierte an der FH Dortmund Foto-Design und erhielt Auszeichnungen und Preise. Sie arbeitet freiberuflich für Zeitschriften sowie Buchverlage und ist Herausgeberin von Postkarten und Kalendern. Sie arbeitet im Team mit Josef Bieker.


Josef Bieker (Fotograf)

Josef Bieker studierte Foto-Design an der FH Dortmund mit Diplom-Abschluss. Danach vier Semester Kunststudium und freiberufliche Tätigkeit als Fotograf für Buch- und Zeitschriftenverlage. Zahlreiche Veröffentlichungen in den Bereichen Reise, Kunst und Architektur, Gärten und Pflanzen in Bildbänden, Fotokunstkalendern, Bildpostkarten und in allen führenden Magazinen.

Ulrike Romeis wuchs in München auf, studierte an der FH Dortmund Foto-Design und erhielt Auszeichnungen und Preise. Sie arbeitet freiberuflich für Zeitschriften sowie Buchverlage und ist Herausgeberin von Postkarten und Kalendern. Sie arbeitet im Team mit Josef Bieker.

»Im Präriegarten von Lianne Pot blühen nordamerikanische Stauden wie Sonnenhut und Prachtscharten mit einer Vielfalt von Gräsern um die Wette.«

Living at Home, 9/15

»Ein Fest für die Sinne.«

Lübecker Nachrichten, 05.11.15

»Kompetent, unterhaltend und nachahmenswert.«

Hellweger Anzeiger,12.09.2015

»Die einfühlsamen Texte . . . und die hinreißenden Fotos . . . vermitteln eindrucksvoll die besondere Stimmung dieses Gartens - eine wahre Fundgrube voller Anregungen.«

Taspo, 30.10.2015

»Ein Buch, geschaffen zum Planen und Ausprobieren.«

Kleine Zeitung (A), 10.01.2016

Mit Fotos von Ulrike Romeis, Josef Bieker

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 96 Seiten, 19,5 x 25,5 cm
Mit ca. 120 Farbabbildungen

ISBN: 978-3-421-03974-3

€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: DVA Bildband

Erschienen: 31.08.2015

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Im Farbenmeer eines Präriegartens

Von: Jochen Wegner Datum: 14.12.2015

wildstauden.blogspot.de/

Ein Farbenmeer ist bereits der Buchumschlag. Weiße Wolken vor blauem Himmel und weiß-blau-gelbe Blumen auf der Erde.
Das Buch ist keines der bereits zahlreichen Präriebücher sondern eher die eindrucksvolle, ganz persönliche Beschreibung eines Gartens. Es erscheint in der Reihe "Das Gartenporträt". Die Autorin führt den Leser durch ihren Garten zu den verschiedenen Jahreszeiten. Allerdings geht es der Gestalterin und Besitzerin des Gartens sehr um die Gräser und nach einem Besuch der echten Prärien in den USA, um die Gestaltung eines Präriegartens auf 3500 m². Doch was macht den Präriegarten aus?
Die Autorin schreibt: "Meiner Meinung nach ist ein Präriegarten ein System aus langlebigen, vor allem nordamerikanischen Stauden und Gräsern." Darüber zeigt sie jedoch ein Bild mit einer großen Menge roter Lupinen 'My Castle'. Diese sind jedoch recht kurzlebig. In der Bildunterschrift steht, das eine gewaltige Wirkung entsteht. Typisch Prärie ist aber, wenn man den verschiedenen Präriegartenbüchern folgt, dass auf die Bildung von gewaltig wirkenden Pflanzengruppen weitgehend verzichtet wird. Weiter hinten (Seite 81) bestätigt die Autorin, "dass eine echte Mischbepflanzung am besten zu einem Präriegarten passt" und auf Seite 91 "Mir persönlich gefällt der Kontrast zwischen Formen am besten, Farben sind mir da weniger wichtig,"
Da sich der Rezensent ebenfalls um einen naturalistischen Gräser-Stauden-Stil für seinen Garten bemüht, kann er diese Widersprüchlichkeit sehr gut verstehen. Die englische Staudenrabatte, immer noch allgegenwärtig in Büchern und Zeitschriften hat unsere Sehgewohnheiten geprägt. Diese muss man in Frage stellen, um für die Reize eines Präriegartens offen zu sein.
Ein paar kleine Fehler haben sich eingeschlichen, die aber nur einen "furchtbaren" Perfektionisten auffallen: Das Bild auf Seite 16 zeigt nicht, wie geschrieben Heliopsis helianthoides, sondern Rudbeckia nitida. Der gleiche Fehler hat sich auf Seite 58 eingeschlichen. Auf Seite 39 ist nicht Veronicastrum 'Faszination' zu sehen, sondern die weiße 'Diana'. Im Text auf Seite 43 steht: "Echinops trägt knallrote Kugeln". Es gibt nur blaue und weiße Kugeldisteln. Die auf Seite 88 erwähnte Aster 'Jildau' heißt richtig Aster tataricus 'Jindai'.

Das Buch ist ein sehr wertvoller Beitrag zur Gestaltung von Präriegärten und die Entstehung des Gartens wird sehr spannend erzählt. Die zahlreichen Bilder mit fast immer blauen Himmel zeigen sehr kontrastreiche Bilder. Das Buch ist ein schönes Weihnachtsgeschenk für alle Staudenfreunde, die mehr als nur eine englische Staudenrabatte wünschen. Der Wunsch den Garten zu besuchen, kann von Ende März bis Ende Oktober erfüllt werden.

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