Irgendwo zwischen Liebe und Musterhaus

Roman

Hardcover
20,00 [D] inkl. MwSt.
20,60 [A] | CHF 28,90 * (* empf. VK-Preis)

Bestellen Sie mit einem Klick:

Oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler

Von Reihenmittelhäusern, obskuren Literatur-Soireen und diesem Gefühl namens Liebe ...

Katja ist Anfang dreißig und arbeitet beim »Sonntags-Blitz«, der Gratis-Zeitung ihres Heimatorts, bei der sie nach dem Praktikum irgendwie hängen geblieben ist. Während ihr Freund Jonas das Projekt Eigenheim vorantreibt, überkommt Katja beim Brunch mit werdenden Müttern und Pärchenausflügen zur »langen Nacht der Musterhäuser« zunehmend ein Gefühl der Beklemmung. Sie flüchtet sich in einen schrägen Zirkel kleinstädtischer Möchtegernliteraten und -künstler und begegnet auf einer der alkoholgeschwängerten Abendveranstaltungen dem Krimiautor Robert Klotzky, dem mit »Die Geschändeten von Heusenstamm« ein Überraschungserfolg gelang – und der auch bei Katja einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

»Unterhaltsam.«

Woche der Frau (13. März 2019)

ORIGINALAUSGABE
Hardcover mit Schutzumschlag, 416 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-8090-2701-0
Erschienen am  25. März 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Buchtipps für deine Ferien
pin
Nimm dieses Buch mit in den Urlaub!
Dieses Buch spielt in: Deutschland

Leserstimmen

Starker Anfang, dann wird es schwächer

Von: Shayariel

28.08.2019

Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut, ich bin zwar nicht mehr Anfang 30, doch der Test gleich zu Anfang hat bestätigt, dass ich zum passenden Publikum zähle. Die Geschichte von Katja fing gut an, ich konnte mich wirklich mit ihr identifizieren. Diese Ablehnung gegenüber eines piefigen Reihenhauses, diese Genervtheit bei dem lautstarken Kindergarten, jawoll, das bin ich. Leider ist der Schreibstil von Susanne Hasenstab wenig fesselnd, das Buch wird schnell langweilig und eigentlich hatte ich keine große Lust, dieses Buch zu beenden. Ich muss gestehen, dass ich dieses Buch nur noch überflogen habe, es wurde nicht wirklich wieder besser. Schade, ich hatte mich wirklich darauf gefreut. Wenn euch der Inhalt anspricht, holt euch das Buch und bildet euch eine eigene Meinung. Ob dieser Enttäuschung von mir nur 2 von 5 Sternen 🌟🌟 Lieben Dank an den Limes Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplares.

Lesen Sie weiter

Gar nicht still und leise

Von: Lesemama

14.06.2019

Bewertet mit 5 Sternen Zum Buch: Katja lebt mit ihrem Freund Jonas zusammen, ist Redaktionsassistentin beim Sonntags Blitz und noch nicht so ganz angekommen in ihrem Leben. Als Jonas mit ihr zu der langen Nacht der Musterhäuser will, geht sie stattdessen zu dem selbsternannten Mentor des freigeistigen Milieu, Heinrich Waldemar Edel und seiner ersten Soiree "Heinrich, still und leise". Meine Meinung: Eine Geschichte, wie man sie täglich erleben kann, man darf sie nur nicht zu ernst nehmen. Susanne Hasenstab hat einen wunderbaren Humor und ich habe mich herrlich amüsiert. Im Prinzip geht das Buch von der ersten Heinrich, still und leise Soiree bis zur zweiten nur vier Wochen, aber die haben es in sich. Ich fand die Erzählungen, die teilweise schon ausschweifend sind, sehr unterhaltsam und habe uns "Kleinstadtmenschen" zumindest bei den Hausbesichtigungen deutlich erkannt. Die Figuren wurden so authentisch beschrieben, dass ich fast gewillt bin zu fragen, ob die Autorin autobiografische Geschichten mit verarbeitet hat (Wer das Buch gelesen hat, versteht die Anspielung ;D). Fazit: Eine wunderbare, humorvolle Erzählung. Ich musste sehr viel kichern und lachen und war doch froh, es zuhause gelesen zu haben, die Blicke meiner Familie reichten mir. Wer gerne humorvolle alltagsnahe Geschichten mag, ist mit diesem Buch sehr gut beraten. Wer einen gefühlvolle Liebesroman sucht, ist davon wahrscheinlich enttäuscht. Die Gefühle gingen hier eher in Richtung Humor. Und der war großartig.

Lesen Sie weiter
Alle anzeigen

Vita

Susanne Hasenstab, geboren 1984, studierte Romanistik und Skandinavistik in Frankfurt/Main und Lausanne. Sie arbeitet als freie Autorin und Kolumnistin für unterschiedliche Printmedien und beim Radio. Zusammen mit ihrem Bühnenpartner Emil Emaille tritt sie mit kabarettistischen Leseprogrammen auf. In ihrer Freizeit macht sie gern Yoga, reist und belauscht andere Leute, um Inspirationen für ihr Bühnenprogramm zu sammeln. »Irgendwo zwischen Liebe und Musterhaus« ist ihr erster Roman bei Limes.

Zur AUTORENSEITE

Events

23. Okt. 2019

Lesung

19:00 Uhr | Mainaschaff | Lesungen
Susanne Hasenstab
Irgendwo zwischen Liebe und Musterhaus

21. Nov. 2019

Lesung

19:30 Uhr | Leidersbach | Lesungen
Susanne Hasenstab
Irgendwo zwischen Liebe und Musterhaus

22. Nov. 2019

Lesung

20:00 Uhr | Roßdorf | Lesungen
Susanne Hasenstab
Irgendwo zwischen Liebe und Musterhaus

10. Sep. 2020

Lesung

19:30 Uhr | Aschaffenburg | Lesungen
Susanne Hasenstab
Irgendwo zwischen Liebe und Musterhaus

Links

Pressestimmen

»Amüsant und kurzweilig.«

Luna (15. Mai 2019)

»Ein höchst unterhaltsamer Roman […] nimmt sowohl die abstrusen Befindlichkeiten einer lokalen Möchtegern-Literatenszene aufs Korn als auch diejenigen, die mit Häuslekauf und Familienplanung […] durchs Leben schreiten.«

Andreas Schröter/Ruhr Nachrichten (24. April 2019)

»Der Roman steigt tief ein ins Kultur- und Beziehungsleben einer Provinzstadt. Aber eben auch in die Beziehungsabgründe, die sich zwischen Freiheitsdrang und Neubaugebiet so auftun.«

Deutschlandfunk Kultur (07. Mai 2019)

»Susanne Hasenstab schreibt mit viel Witz und einer herrlichen Ironie. […] Sie beweist eine beeindruckende Beobachtungsgabe der Generation 30 plus, die irgendwo zwischen Liebe und Musterhaus eine Entscheidung treffen muss.«

Nicole Abraham/hr1 (18. Juni 2019)

»Irgendwo zwischen Liebe und Musterhaus von Susanne Hasenstab ist der überspitzt-humorvolle Blick auf die moderne Frau Anfang 30, die vom hippen Leben träumt und fast im Reihenmittelhaus landet.«

The Curvy Magazine (20. Juni 2019)

»Der Roman ist unschlagbar lustig […].«

FRIZZ Magazin Frankfurt (09. Juli 2019)

»Der unterhaltsame Roman begleitet authentisch-schräge Kleinstadt-Bewohner in alltäglichen Situationen und humorvollen Konflikten.«

Der Hammersbacher (06. September 2019)