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Ist Fat Bob schon tot? Roman

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-570-10230-5

Erschienen: 17.04.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Connor Raposo wird zufällig Zeuge eines grässlichen Unfalls: Ein Motorradfahrer ist gegen einen Laster geprallt, die Identifizierung gestaltet sich schwierig. Ist der Tote tatsächlich Robert »Fat Bob« Rossi? Und war es tatsächlich ein tragischer Unfall? Kurz darauf überschlagen sich die Ereignisse, Morde geschehen, Leute verschwinden, die Polizei tritt auf den Plan – und mittendrin Connor, der von einer aberwitzigen Situation in die nächste stolpert, bis ihm dämmert, dass man auch hinter ihm her ist. Mit umwerfender Situationskomik und lakonischen Dialogen jagt Stephen Dobyns seine Helden durch eine höchst raffinierte Krimigeschichte, die in einem so furiosen wie unerwarteten Showdown mündet. Ein Lesevergnügen für alle Freunde des schrägen Humors.

»Mit einem fein dosierten Quantum an Humor zeigt Dobyns, dass sich im blutigen Geschäft Witz mit Qualität verbinden lässt.«

NEWS, »Lesen« (01.07.2017)

Stephen Dobyns (Autor)

Stephen Dobyns ist vielfach preisgekrönter Poet und Thrillerautor. Er lebt in Westerly, Rhode Island. Bekannt wurde er mit seinem Psychothriller "Die Kirche der toten Mädchen". Zuletzt erschien bei C. Bertelsmann "Das Fest der Schlangen".

»Mit einem fein dosierten Quantum an Humor zeigt Dobyns, dass sich im blutigen Geschäft Witz mit Qualität verbinden lässt.«

NEWS, »Lesen« (01.07.2017)

»Absolut lesenswert, gerade weil die skurrile Geschichte um den nicht minder skurrilen Raposo zwar ein Krimi ist, aber nicht den klassischen Verläufen solcher Geschichten folgt.«

Ruhr Nachrichten (16.08.2017)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Rainer Schmidt
Originaltitel: Is Fat Bob Dead Yet?
Originalverlag: blue rider press (Penguin), New York 2015

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 464 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-570-10230-5

€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: C. Bertelsmann

Erschienen: 17.04.2017

  • Leserstimmen

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Naja....

Von: Yanthara Datum: 04.10.2017

https://nerdarchive.wordpress.com/

Das Buch ist einer der seltsamsten und lustigsten Krimis, die ich seit langen gelesen hab. Die einzelnen Charakter des Buches sind so liebenswert, wie sie seltsam sind.

Die Geschichte spielt in New London und beginnt mit einem tragischen Unfall. Ein Mann namens Connor Raposo holt sich ein Paar Schuhe und geht aus dem Laden, und sieht einen Müllwagen, der plötzlich auf der Straße zu sehen ist und wie er direkt vor der Harley-Davidson "Fat Bob", die Fat Bob gehört hält. Das Bike wird dann vom LKW erfasst und Körperteile, die vermeintlich zu Fat Bob gehören, fliegen überall herum. Es ist kein schöner Anblick und auch nicht so ein guter Start für ein Buch, ok für einen Krimi schon.

Es ist ein schrecklicher Unfall - oder? Zwei Detektive namens Manny Streeter und Benny Vickstrom sind dabei den Fall zu untersuchen und die Dinge werden schnell sehr verwirrend. Connor Raposo, der Hauptzeuge, arbeitet für eine Bande von Greifern namens Bounty Inc. Sie sind in der Stadt aufgetaucht, die einen Betrug sammelt, der Spenden für verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen wie Prom Queens Anonymous, befreie Beagle von der Nikotinsucht und ähnliches sammelt. Aber das letzte was er will, ist in die Vermittlungen der Polizei verwickelt zu werden. Aber Connor wird nicht gerade vom Glück verfolgt und hat Schwierigkeiten mit wütenden Frauen, einer sexy Frau  und seinem eigenen Bruder. Es ist kein einfaches Leben für ihn und genau das macht diesen sehr unterhaltsamen Roman aus. Dadurch ist die Story aber für die ein oder andere Überraschung gut und verläuft nicht so geradlinig, wie die meisten es mögen.

Ich finden den Schreibstil teilweise etwas gewöhnungsbedürftig, weil man dann doch etwas mit unnützen Infos überhäuft wird. Mir gefällt die Idee des Romans, aber der Schreibstil leider nicht so - was aber auch an der Übersetzung liegen kann. So allem in allem finde ich das Buch weder besonders gut, noch besonders schlecht.

Humor mit Katzen

Von: Justine Datum: 29.09.2017

justinewynnegacy.blogspot.de/

Endlich mal wieder Literatur und nicht nur schnell geschriebene Unterhaltung. Mal wieder ein guter Beleg dafür, dass ein gutes Buch nicht immer die aller neusten Ideen braucht. Es muss nur so geschrieben sein, dass jeder es lesen will.
Ebenfalls ein ziemlicher Plus Punkt: Es gibt Überraschungen.
Nicht nur auf der Lacherseite, sondern auch was den Fall angeht.
Ist Bob jetzt tot oder nicht? Und was zur Hölle macht eigentlich die Katze auf dem Cover? Oder ist es ein Kater? Ist es vielleicht Bob? So viele Fragen, aber die Antworten werde ich Euch nicht geben. Wir wollen ja nicht spoilern.
Also von mir eine komplette Empfehlung, die mich selbst super überrascht hat.

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