Kabelsalat

Wie ich einem kaputten Kabel folgte und das Innere des Internets entdeckte

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Das Internet ist ein Ding zum Anfassen.

Wir sind ständig online, ziehen Daten aus der Cloud, alles funktioniert wireless. Was das heißt, hat Andrew Blum nie richtig verstanden. Doch als ein Eichhörnchen die Internetleitung in seinem Garten anknabbert, wird ihm klar: So analog ist digital.

Andrew folgt dem Kabel und eine faszinierende Reise zu den verborgenen Orten und Knotenpunkten des World Wide Web beginnt ...

Andrew Blum besucht die physischen Kathedralen der digitalen Welt und vollbringt das Wunder, dass wir uns das »Zauberding« Internet endlich vorstellen können. Er führt uns beispielsweise durch den DE-CIX in Frankfurt, einen gigantischen Knotenpunkt, den fast alle deutschen Mails auf ihrem Weg in die Welt passieren. In die monumentalen Datenspeicher von Google, Microsoft und Facebook, die ganzen Städten gleichen und in denen Nanosekunden eine Ewigkeit bedeuten. Und wir sehen Kabel, die in abgeschiedenen Küstenorten im Ozean verschwinden, wo sie am Meeresgrund die Kontinente miteinander verbinden. Letztlich ist das Internet so real wie jedes Straßen- oder Eisenbahnnetz zuvor – und genauso angreifbar. Wir alle sind online. Wir sollten wissen, was das bedeutet.

„Blum schreibt anschaulich und verständlich. Seine Begeisterung darüber, wie fassbar das Internet ist, spürt man auf jeder Seite des Buches.“

Saldo (CH) (07. November 2012)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Richard Barth
Originaltitel: Tubes
Hardcover mit Schutzumschlag, 320 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
8 Seiten Farbbildteil
ISBN: 978-3-8135-0388-3
Erschienen am  22. Oktober 2012
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Interessante Reise durch das Internet

Von: Tobbi

18.09.2016

Andrew Blum beschreibt recht interessant seine Reise durch das Internet oder besser die physischen Orte, die das Internet sind. Weitere Informationen findet ihr in der Rezension auf meinem Blog

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Vita

Andrew Blum schreibt als freier Journalist unter anderem für „Wired“, „New York Times“ und „New Yorker“. Er interessiert seit jeher für Orte und denkt bei allem in räumlichen Bezügen. Das Internet forderte ihn umso mehr heraus, als er sich keine Vorstellung davon machen konnte. Andrew Blum lebt in New York.

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Videos

Zitate

„Das hier ist Internet zum Anfassen, ‚Kabelsalat‘ aufwändig, eindrucksvoll und unterhaltsam entwirrt.“

Subway (17. November 2012)

„Dem Autor gelingt es (…), dem Leser einen völlig neuen Blick auf und in das Netz zu verschaffen. (…) Blum macht das Internet sichtbar.“

WDR5 "Leonardo", Andreas Lange (25. Januar 2013)

„Blum gelingt ein echtes Kunststück: Selbst technische Analphabeten können sich das abstrakte Etwas namens Internet endlich vorstellen – und werden auch noch bestens unterhalten!“

Ökotest (26. Januar 2013)