Keine Chance den Grübelviren

Wie man negative Gedanken austrickst

Mit Illustrationen von Bille Weidenbach
Hardcover
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Hat der Chef nicht gerade komisch geguckt? Neulich auch schon mal? Aber er kann mich ohnehin nicht leiden ... Sie kennen das? Negative Gedankenkreise? Dann hat ein Grübelvirus wieder zugeschlagen. Diese fiesen Viecher infizieren unsere Wahrnehmung und führen unser Denken auf absonderliche Wege. Banale Beobachtungen und Erlebnisse werden zu Zeichen von kommenden Katastrophen und unausweichlichem Unglück.
Hanne H. Brorson beschreibt kundig und unterhaltsam, welche Grübelviren es gibt und vor allem: mit welchen Gedanken-Vitaminen man sie austricksen kann. Eine kleine Hausapotheke für unser psychologisches Immunsystem – lebensklug und praktisch.

  • Vitaminkur für einen klaren Kopf

  • Leicht umsetzbare Psycho-Tipps gegen fruchtlose Grübelei

  • Lebensklug, praktisch, witzig illustriert

  • DAS Geschenkbuch für Panikmacher


Aus dem Norwegischen von Gabriele Schneider
Originaltitel: Tankevirus
Originalverlag: Gyldendal Akademisk
Mit Illustrationen von Bille Weidenbach
Hardcover, Pappband, 96 Seiten, 15,0 x 16,5 cm
Mit zahlreichen Illustrationen
ISBN: 978-3-579-01470-8
Erschienen am  25. Februar 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

interessante Umsetzung

Von: Yanthara

10.11.2019

Das Buch hat ein schönes Format und ist auch recht klein. Es ist wieder mal ein Buch, was super in die Handtasche, den Rucksack passt. Das Buch ist in dem Sinne aber kein Ratgeber, was man gegen Grübelvieren machen kann. Es ist eher ein Fallbeispiel und wie man dann damit umgehen kann. Also quasi eine Anleitung zur Selbstreflektion. Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und es regt etwas zum Nachdenken an. Es ist einfach und verständlich geschrieben. Die Grübelvieren werden anhand von Annas Tagesablauf erklärt. 13 Stück insgesamt. Und wenn man denkt: uff, es ist schon chaotisch, kommt noch ein Virus obendrauf und macht das Schlamassel noch schlimmer.  Die Illustrationen sind witzig und ansprechend. Es macht Spaß sich mit dem Buch und der Thematik auseinander zu setzen. Ich hätte mir aber noch ein bisschen wissenschaftlichen Input gewünscht!

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Kurzweiliger und pfiffig aufgemachter Ratgeber, den man am besten mit einem Augenzwinkern genießt

Von: MelaKafer

23.08.2019

Hanne H. Brorsen hat sich auf die Suche nach Viren gemacht, die nicht unserem Körper sondern unserer Psyche zu schaffen machen. Wie schwer uns diese Viren - die sogenannten Grübelviren - das Leben machen, hängt von unserem psychologischen Immunsystem ab. Der Virus steckt in uns allen, wir gehen nur unterschiedlich damit um. Sicher jede Mutter kennt den Katastrophen-Virus. Die Schule ruft an und du vermutest sofort das Schlimmste - Beinbruch, Verweis ... Dabei könnte doch einfach nur die letzte Stunde entfallen. Ein weiterer Virus, der gerne uns Frauen befällt - der Selbstzweifel-Virus. Dieser Virus sorgt dafür, dass du deine Ansichten für dumm und wertlos hältst. Also lieber erst mal gar nix sagen. 13 solcher Grübelviren hat Hanne gefunden - 13!! ich hoffe, keiner von euch ist zu sehr vom Aberglaube-Virus befallen. Vielleicht bist du an einem 13. ja schon mal die Treppe runter gefallen. Wenn du jetzt vom So-ist-das-eben-Virus befallen bist, dann bedeutet das, dass du aus diesem einmaligen Ereignis den Schluss ziehst - die 13 bringt Unglück. Aber keine Sorge, die Grübelviren lassen sich behandeln und zwar ziemlich einfach - mit Psycho-Vitaminen. Da wären zum Beispiel das Entlarvungsvitamin und das Diskussionsvitamin. Und falls die nicht ausreichen, kannst du noch auf ein paar weitere zurück greifen. Also, pack den Virus bei den Hörnern und mach ihm den Garaus ;-)

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Vita

Hanne H. Brorson, geboren 1981, ist Psychologin und Forscherin. Sie hat ihren Abschluss in klinischer Psychologie an der Universität Oslo/Norwegen gemacht. Dort sammelte sie auch Erfahrungen in der Behandlung von Suchtpatienten und Psychosen. Im Jahr 2013 erhielt sie den Forschungspreis (Forskningsprisen) des Psychologischen Instituts der Universität Oslo. 2016 wurde sie mit dem norwegischen Gesundheitspreis (Helseprisen) ausgezeichnet.

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