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Kindheit in Ostpreußen

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Gebundenes Buch, Leinen ISBN: 978-3-88680-332-3

Erschienen: 01.09.1988
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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»Ihr Adel hat sich nicht aus ihrer Herkunft ergeben, sondern aus ihrem Willen und ihrer Haltung.«
Helmut Schmidt über Marion Gräfin Dönhoff

Marion Gräfin Dönhoffs Erinnerungen an ihre Kindheit und Jugend in Ostpreußen, an Elternhaus, Freunde und Vorfahren verbinden sich mit historischen Anekdoten zu einer bezaubernden Liebeserklärung an ihre Heimat.

In ihren Kindheitserinnerungen an Ostpreußen läßt Marion Gräfin Dönhoff die Welt aus dem Gedächtnis aufsteigen, aus der sie im Frühjahr 1945 vor den sowjetischen Panzern in den Westen floh. Sie erzählt von Schloß Friedrichstein, in dem die Familie Dönhoff jahrhundertelang zu Hause waren. Nicht nur das herrschaftliche Leben auf dem Adelssitz, sondern auch die unverwechselbare Landschaft Ostpreußens mit ihren unendlichen Wäldern, ihren Seen und Alleen wird lebendig und greifbar.

Eindrucksvoll erinnert sich Marion Dönhoff an ihren früh verstorbenen Vater, an ihre Geschwister, Verwandten und Freunde, aber auch an die alten Diener, die Erzieherinnen, Köchinnen und Kutscher. Sie entwirft ein lebendiges Bild ihrer Kindheit mit all ihren Freuden und Nöten, Widerständen und Zweifeln.

»Amüsant … anschaulich … eindrucksvoll! Erinnerungen an eine untergegangene Welt, von der die Autorin ohne peinlichen Verklärungseffekt zu erzählen weiß.«

Der Spiegel

Marion Gräfin Dönhoff (Autorin)

Marion Gräfin Dönhoff, geboren 1909 in Ostpreußen, unternahm nach dem Abitur ausgedehnte Reisen durch Europa, Nordamerika und Ostafrika. Dann studierte sie Volkswirtschaft; 1936 trat sie in die Verwaltung der Familiengüter ein, deren Leitung sie 1939 übernahm. 1945 musste sie vor der herannahenden Front nach Westdeutschland fliehen. Seit 1946 gehörte sie der Redaktion der Hamburger Wochenzeitung DIE ZEIT an. 1955 wurde sie Leiterin des politischen Ressorts, 1968 Chefredakteurin und 1973 Herausgeberin. Sie ist u.a. mit dem Theodor- Heuss-Preis (1966) und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (1971) ausgezeichnet worden. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, u.a.: "Namen, die keiner mehr nennt", "Kindheit in Ostpreußen"(1988), "Zivilisiert den Kapitalismus" und „Um der Ehre willen. Erinnerungen an die Freunde vom 20. Juli“ (1994). . Marion Gräfin Dönhoff verstarb 2002 im Alter von 92 Jahren.

»Amüsant … anschaulich … eindrucksvoll! Erinnerungen an eine untergegangene Welt, von der die Autorin ohne peinlichen Verklärungseffekt zu erzählen weiß.«

Der Spiegel

Gebundenes Buch, Leinen, 224 Seiten, 12,0 x 20,0 cm
mit zahlreichen s/w-Fotos

ISBN: 978-3-88680-332-3

€ 12,50 [D] | € 12,90 [A] | CHF 16,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Siedler

Erschienen: 01.09.1988

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