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Kreativität

Wie unser Denken die Welt immer wieder neu erschafft

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Hardcover
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Wie entsteht das Neue? Durch Biegen, Brechen und Verbinden!

Wir Menschen wollen ständig Neues erschaffen - was aber macht unser Gehirn dabei so besonders? Warum erfinden Krokodile keine Speedboats?

Der Neurowissenschaftler David Eagleman und der Komponist Anthony Brandt schildern, wie in unseren Köpfen Innovation entsteht. Sie erzählen Geschichten neuer Ideen von Picasso bis zur Raumfahrt und zeigen uns, dass wir die Herausforderungen der Zukunft nur meistern können, wenn wir die kreative Software unseres Gehirns verstehen lernen.

Ein faszinierendes Duett von Naturwissenschaft und Kunst: Der weltbekannte Hirnforscher David Eagleman und sein Freund, der Komponist Anthony Brandt, widmen sich in ihrem Buch der Frage, wie das Neue entsteht. Dabei blicken sie auf die kreative Software des Gehirns: Wie funktioniert sie? Was machen wir damit? Wohin führt sie uns? Es erweist sich, dass der kreative Prozess vor allem von drei Fähigkeiten des Gehirns abhängt: Biegung, Brechung und Verbindung.

An vielen Beispielen, von der Raumfahrt über die Wirtschaft und die Kunst bis zum Sport, demonstrieren die Autoren, wie unser Denken die Welt immer wieder neu erschafft.

»Wunderbar gestaltet, illustriert und erzählt.«

Nature

Aus dem Englischen von Jürgen Neubauer
Originaltitel: The Runaway Species
Originalverlag: Catapult
Hardcover mit Schutzumschlag, 288 Seiten, 13,5 x 21,5 cm, 200 farbige Abbildungen
ISBN: 978-3-8275-0018-2
Erschienen am  10. April 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Biegen, Brechen und Verbinden. Aber auf keinen Fall die Bausteine festkleben!

Von: fliegende_zeilen

22.11.2018

Inhalt Was passiert wenn wir kreativ sind in unserem Gehirn. Wie entstehen Ideen und wie veränderten besondere Innovationen unsere Welt, zu der die wir heute kennen. Bewertung Es war nicht das erste Buch das ich von David Eagleman gelesen habe. Daher war ich schon begeistert von ihm, und seiner Art sein Wissen in Texten zu vermitteln. In "Kreativität" arbeitete er ja ausserdem in Kooperation mit dem Musikprofessor Anthony Brandt. Und ich dachte mir, super Kombi: Theorie von Seiten Eaglemans und den Praktischen teil dank Hilfe eines musikalischen Menschens. Ganz wurden meine Erwartungen allerdings nicht erfüllt. Leider besteht das Buch nur aus 3 Großen Bestandteilen. Biegen, Brechen und Verbinden. Was das genau mit Ideen und Erfindungen zu tun hat, möchte ich hier nicht vorweg nehmen. Denn lesen lohnt sich auf jeden Fall! Kurz (ein paar wenige Seiten lang) wird anfangs erklärt, wie diese Verben auf unser Gehirn, und das Geschehen darin anzuwenden sind. Danach wird sich in Beispiele die dies bekräftigen vertieft. Dann kommen ab und zu noch Sätze mit der eigenen Meinung der Autoren. Tja und das war's dann auch schon. Oft werden revolutionäre Projekte aus Kunst und Technik auseinandergenommen. Geschmückt mit Zitaten der jeweiligen Künstler oder Erfinder. Auch ältere Herrschaften wie Edison und Einstein kommen zu Wort. Es gibt nahezu keinen Bereich in der wir nicht kreativ sein müssen, um eine Lösung für ein Problem zu finden. Angefangen mit der Entscheidung wie wir uns wetterfest anziehen, aufgehört mit der Frage wie die Apollo 13 sicher wieder auf der Erde landete. 2 Probleme mit drastisch unterschiedlichen Konsequenzen für das wEnde. Trotzdem werden die gleichen Gehirnarreale verwendet. Das und mehr gibt es in dem Buch "Kreativität - Wie unsere Denken die Welt immer wieder neu erschafft" zu erfahren. Fazit Angefixt wurde ich durch die eigene Neugier. Ich bin selbst in einem kreativen Beruf tätig und fragte mich daher:" Was verarbeitet mein Gehirn da denn tagtäglich?" Für diese Frage gab es nach meinem Geschmack, zu wenig Lesestoff. Es wurde hauptsächlich über die Gehirne und die damit verbundenen Ideen anderer gesprochen. Aber das wäre auch der einzige Kritikpunkt. Farbig illustriert, wird das Lesen auch nicht langweilig oder trocken. David Eagelman teilt einfach wieder zusammen mit seinem Freund Anthony Brandt seinen Blick auf die Welt und hinter das, was hinter unserer Stirn täglich vor sich hin arbeitet. Also ganz klar: lesen!

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Wenig Theorie, viele Beispiele

Von: Sabs Bookparadise

11.10.2018

Den ersten Teil des Buches fand ich sehr sehr interessant. Es ist jede Menge Content darin enthalten, den ich für mich mitnehmen konnte. Die einzelnen Bereiche wurden gut geschrieben und man kann dem Ganzen gut folgen. Dennoch muss ich sagen, dass ich nicht vollends von dem Buch überzeugt bin, was mir sehr leid tut. Ich habe mir sehr viel davon erhofft und wurde leider enttäuscht. Es gibt Unmengen an Beispielen im Buch, was mich persönlich sehr gestört hat. Nicht falsch verstehen: Ich mag es, wenn Theorie anhand von Beispielen verdeutlicht wird und das Verständnis dadurch wächst. Doch wenn ein Buch vor solchen Beispielen trieft, dann ist es schlichtweg zu viel des Guten! Ich konnte den Inhalt nicht richtig in mich aufnehmen und ertappte mich sehr oft, wie ich genervt die Augen verdreht habe. Bestimmt gibt es Leser, denen genau das in die Karten spielt und die vollends vom Buch begeistert sein werden. Wer jedoch mehr Theorie in einem Buch wünscht, der ist hier nur bedingt richtig. Das Cover ist ein absoluter Hingucker und gefällt mir unheimlich gut. Fazit Von mir bekommt das Buch knappe 4 Sterne, da mich der erste Teil gut gefallen hat und den Rest aufgewertet hat.

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Vita

David Eagleman, geboren 1971, wurde in Neurowissenschaften promoviert und war Schüler des legendären Biologen Francis Crick. Er ist einer der angesehensten und bekanntesten Hirnforscher der Welt. Eagleman forscht und lehrt über das Unbewusste und die menschliche Wahrnehmung an der Stanford University. Mit »Fast im Jenseits«, einer Sammlung von kurzen Geschichten über das Leben nach dem Tod, gelang ihm ein in 20 Sprachen übersetzter Weltbestseller. Zuletzt erschienen bei Pantheon »Inkognito. Die geheimen Eigenleben unseres Gehirns« (2013) und »The Brain« (2017).

Zur AUTORENSEITE

Anthony Brandt, geboren 1961, ist Professor für Musik an der Rice University und Komponist. Zu seinem Œuvre zählen sinfonische Werke ebenso wie Kammer- und Vokalmusik. Zudem ist er in besonderer Weise bei der Präsentation musikalischer Werke im öffentlichen Raum und in der Musikerziehung engagiert. Seine Konzerte haben bis heute ein Publikum von zehntausenden Schülern und Lehrern erreicht.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

»Es ist eine Art Katalog der Kreativität, der allein Dank der Überfülle der Beispiele Spaß macht.«

»Ein Buch, das schlau macht und auf unaufdringliche Weise inspiriert!«

P.M. Magazin (18. Mai 2018)

»‘Kreativität. Wie unser Denken die Welt immer wieder neu erschafft‘ ist ein kluges, interessantes und sehr inspiriert geschriebenes Buch.«

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