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Krebszellen mögen keine Himbeeren . Aktualisierte Neuausgabe Nahrungsmittel gegen Krebs. Das Immunsystem stärken und gezielt vorbeugen

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Gebundenes Buch, Pappband ISBN: 978-3-466-34663-9

DEMNÄCHST
Erscheint: 22.05.2017

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Der Bestseller – vollständig überarbeitet

Zehn Jahre nach der ersten deutschen Ausgabe erscheint nun die lang erwartete Aktualisierung des erfolgreichen Bestsellers zur Krebsprävention.

Dieses informative Buch zeigt, dass man durch den Verzehr bestimmter Nahrungsmittel das Krebsrisiko signifikant reduzieren kann. Es beschreibt anschaulich, welche die besten krebshemmenden Nahrungsmittel sind und wie sie wirken. Sowohl Menschen, die aktiv und wirkungsvoll vorbeugen wollen, wie auch an Krebs Erkrankte, die ihre Behandlung auf natürliche Weise unterstützen möchten, finden darin eine wertvolle Orientierung für ihre tägliche Ernährung. Mit vielen praktischen Tipps und zahlreichen farbigen Abbildungen.

Prof. Dr. med. Richard Béliveau (Autor)

Prof. Dr. med. Richard Béliveau ist Direktor des Labors für Molekularmedizin am Hôpital Sainte-Justine, Montreal, Professor für Biochemie an der Université du Québec, Inhaber des dortigen Lehrstuhls für Krebsprävention und -behandlung sowie Forscher in der neurochirurgischen Abteilung des Hôpital Notre-Dame, außerdem Inhaber des Claude-Bertrand-Lehrstuhls für Neurochirurgie sowie Professor für Chirurgie und Physiologie an der Université de Montréal. Darüber hinaus forscht er am Zentrum für Krebsprävention in der Onkologie der McGill-Universität.

Dr. med. Denis Gingras war lange Jahre Krebsforscher am Labor für Molekularmedizin des Hôpital Sainte-Justine.


Dr. med. Denis Gingras (Autor)

Dr. med. Denis Gingras war lange Jahre Krebsforscher am Labor für Molekularmedizin des Hopital Sainte-Justine, Montreal.

Aus dem Französischen von Hanna van Laak
Originaltitel: Les Aliments Contre Le Cancer
Originalverlag: Editions du Trécarré, Canada

Gebundenes Buch, Pappband, ca. 264 Seiten, 20,5 x 23,8 cm
Durchgehend vierfarbig, mit zahlreichen Abbildungen

ISBN: 978-3-466-34663-9

ca. € 22,99 [D] | ca. € 23,70 [A] | ca. CHF 30,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Kösel

DEMNÄCHST
Erscheint: 22.05.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Von: Scheriau, Marjana aus Campeaux, Frankreich Datum: 14.01.2008

Obwohl ich das Buch mit Begeisterung gelesen habe, muss ich auf ein paar Dinge hinweisen:
"chou vert" ist zwar wörtlich übersetzt Grünkohl. Im Französischen bezeichnet man so aber in der Regel den Wirsingkohl und in manchen Regionen unseren Weißkohl. David Servan-Schreiber, der sich in seinem Buch "Anticancer" viel auf Béliveau bezieht hat neben dem Wort "Chou vert" eindeutig einen Weißkohl abgebildet !
Wie das nun genau in Kanada ist, weiß ich leider nicht zu sagen. Unser deutscher Grünkohl ist aller Wahrscheinlichkeit nach jedenfalls im Original nicht gemeint !

S. 135 die Ojibwa-Indianer haben auch mit Sicherheit keine "Infusionen" aus Erdbeerblättern gemacht. Das französische Wort "infusion" bedeutet "medizinischer Kräutertee" ! Eine Infusion beezeichnet man auf Franz. "perfusion". Es gibt noch ein paar Ungereimtheiten, die auf mögliche Ungenauigkeiten in der Übersetzung hinweisen, sie sind vielleicht nicht wichtig und ich kann sie nicht klären, weil ich den Originaltext nicht habe. Nur manche Sätze bzw. Satzzusammenhänge legen mir diesen Schluß nahe.

Ansonsten stören mich aber schon erheblich die Mengenangaben bei den Vorschlägen zum täglichen Verzehr. Eine Tasse kann unendlich viele verschiedene Größen haben. Hier in Frankreich erhält man als Tasse Kaffee die einer Größe einer Espressotasse, bei einem "Café rallongé" ist sie schon etwas größer und erst ein "amerikanischer Kaffee" wird in einer Tasse serviert, die der deutschen Kaffeetasse etwa entsprcht. Warum keine Angaben in ml oder mg ???

Ein tolles informatives Buch, auch wenn ich nicht mit allen Aussagen übereinstimme.

Mit freundlichen Grüßen

Marjana Scheriau
P.S. das mit dem Grünkohl sollten Sie unbedingt klären !

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