Kühe grasen nicht, sie sprechen mit der Erde

Mit Bonus-CD: Ausgewählte Texte, auf unnachahmliche Weise vom Autor selbst vorgetragen

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The Piet goes on!

Mit Bonus-CD: Ausgewählte Texte, auf unnachahmliche Weise vom Autor selbst vorgetragen



Piet Klocke, begnadeter Komiker und großer Weltmissversteher, mit seinem vielleicht persönlichsten Werk: sehr komisch, durchaus philosophisch, sehr poetisch und an zwei Positionen genial.

Verblüffende Beobachtungen und Gedanken, Reflexionen an der Grenze zwischen Komik und Philosophie. Kurzweilig einerseits, tiefsinnig andererseits, mal verschlossen, mal eine Offenbarung – eine einzigartige Mischung aus kurzen bis ganz kurzen und langen bis längeren Texten, aus absurden, poetischen und komischen Geschichten und Reflexionen, ergänzt um wunderbar skurrile bis surreale Fotos und Fotogeschichten. Das »klockesche Element« in Reinform: schräg, bereichernd, vergnüglich!

»Wie sollte ich Ihnen auch sagen, wie alles ist? Ich kann Ihnen ja nicht mal sagen, ob alles ist!«

Wer lesen will, was er nie zu denken wagte, greife zu diesem Buch.

Deutschlandfunk, Stephan Göritz (16. März 2016)

ORIGINALAUSGABE
Hardcover mit Schutzumschlag, 288 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-453-20106-4
Erschienen am  16. November 2015
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Sprache fordert viel vom Leser

Von: Melissa R.

18.07.2016

Selten fällt es mir so schwer, ein gelesenes Buch zu bewerten und meine Gedanken dazu in einer kurzen Rezension niederzuschreiben."Kühe grasen nicht, sie sprechen mit der Erde" ist sicherlich nicht das Buch, das ich erwartet habe, aber soll ich das nun gut heißen oder mich darüber ärgern? Um meine Erwartungen vor dem Lesen offenzulegen: ich dachte das Buch stellt eine klassische Comedy-Nummer in Buchform dar, wie so viele andere auch, die einen ähnlichen Klappentext vorweisen. Man wird zwar flüchtig darauf hingewiesen, dass Klockes Stil poetisch sei, dazu habe ich mir aber keine weiteren Gedanken gemacht. Man merkt schnell, dass sich das Buch von der breiten Masse absetzt. Zum einen durch die interessante Unterteilung des Buches, zum anderen durch die sehr verkünstelte Sprache. Wir finden sowohl Gedichte, längere Monologe und viele "Notizen", die Klocke verewigen, aber nicht genauer ausführen wollte. Ganz besonders letztere stellen für mich das Highlight dar. Obwohl eine Notiz oftmals nur aus einem oder wenigen Sätzen bestand, brachten diese mich am häufigsten zum Nachdenken. An den Schreibstil konnte ich mich jedoch auch nach längerem Lesen nicht so recht gewöhnen. Mal eben so unterwegs im Zug ein bisschen lesen schien fast unmöglich, weil man sich besonders bei den längeren Texten sehr konzentrieren muss, um ihn verstehen zu können. Auch den Gedichten wird man wohl nicht gerecht, wenn man sie nur kurz einmal überfliegt und weiterblättert. Die Sprache fordert sehr viel vom Leser, was das gesamte Leseerlebnis etwas trübt. Insgesamt muss man sich länger mit den Texten auseinandersetzen, als gewöhnlich. Es ist eben aber auch keine normale lustige Wochenendlektüre für Zwischendurch, sondern ein anspruchsvolles Buch mit interessanten Gedanken- und Wortspielen.

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Vita

Piet Klocke

Nach seiner Zeit als Gründungsmitglied des Fools-Musiktheaters Kamikaze Orkester, mehreren Jahren in diversen Bands und als Film- und Fernsehmusiker, wurde der im Ruhrgebiet gebürtige Piet Klocke auch als Komödiant im deutschsprachigen Raum bekannt. Unvergesslich seine Seminare »Kommunikation – wozu?«, »Scheitern als Weg« oder »Leben – eine Zumutung, aber muss ja!«. Mit seinem Buch Kann ich hier mal eine Sache zu Ende?! startete sein von Mutterwitz, trockenem Humor, aber auch tiefer Melancholie geprägter Stil den Weg in die Herzen seiner lesenden Fans. Die aktuelle Frage »Warum sieht man Sie in letzter Zeit so wenig im Fernsehen?« beantwortet Klocke so: »Das verstehe ich auch nicht, dabei zahle ich Gebühren!«

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Zitate

Auch in seinem neuen Buch nimmt Klocke den Leser mit auf eine köstlich-abstruse Reise durch seine Gedankenwelt.

Rhein-Zeitung, Michael Defrancesco (09. April 2016)

Sein neues Buch versammelt Klockes gesammelte Klugheiten...Lebensphilosophie trifft Kulturkritik.

WAZ, Lars von der Gönna (28. November 2015)

Multitalent ist mittlerweile so abgegriffen, dass man das Wort eigentlich nicht mehr verwenden mag, aber für Piet Klocke muss es doch noch mal hervorgekramt werden.

Kurier am Sonntag (29. November 2015)

Piet Klocke verbindet schrägen humor, tiefsinnige Gedanken und verblüffende Beobachtungen - in seiner unnachahmlich poetisch-skurrilen Sprache.

Gute Freizeit (12. Februar 2016)

Piet Klocke in Bestform

Cellesche Zeitung, Jürgen Poestges (23. April 2016)

Man ist versucht zu sagen: genial

Guitar

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