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Last Mile Thriller

Die Memory-Man-Serie (2)

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-453-27061-9

Erschienen:  30.10.2017
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Der Memory Man ist zurück!

Seit einem Unfall kann Amos Decker, der Memory Man, nichts mehr vergessen. Fast wäre er an den unlöschbaren Bildern seiner traumatischen Vergangenheit zerbrochen. Aber nun hat er ein neues Lebensziel gefunden: Innerhalb einer Spezialeinheit des FBI klärt er ungelöste Schwerverbrechen. In seinem ersten Fall geht es um Melvin Mars, der seit zwanzig Jahren in der Todeszelle sitzt. Er soll seine eigenen Eltern ermordet haben. Doch Stunden vor seiner geplanten Exekution taucht ein Mann auf und behauptet, der Schuldige zu sein. Kann Decker ihm glauben? Ist Melvin Mars unschuldig und muss vor der Todesstrafe bewahrt werden? Oder wird ein hochgefährlicher Mörder auf freien Fuß gesetzt? Als ein Mitglied aus Deckers Team plötzlich spurlos verschwindet, zeigt sich bald, dass der Fall eine noch viel tiefergehende gesellschaftliche Sprengkraft birgt.

ÜBERSICHT ZU DAVID BALDACCI

John Puller

Die Memory-Man-Serie

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

David Baldacci (Autor)

David Baldacci, geboren 1960 in Virginia, arbeitete lange Jahre als Strafverteidiger und Wirtschaftsjurist in Washington, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Sämtliche Thriller von ihm landeten auf der New-York-Times-Bestsellerliste. Mit über 130 Millionen verkauften Büchern in 80 Ländern zählt er zu den weltweit beliebtesten Autoren.

www.davidbaldacci.com


Uwe Anton (Übersetzer)

Uwe Anton wurde 1956 in Remscheid geboren und arbeitet seit 1980 als freiberuflicher Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer (unter anderem für "Star Trek"). Seit 1995 gehört er dem PERRY RHODAN-Team an.

Aus dem Amerikanischen von Uwe Anton, Norbert Jakober
Originaltitel: The Last Mile
Originalverlag: Grand Central Publishing

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 544 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-453-27061-9

€ 22,00 [D] | € 22,70 [A] | CHF 30,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen:  30.10.2017

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Sehr gute Idee, sehr gut umgesetzt!

Von: Shelly Datum: 13.05.2018

shellyaroundtheworld.blogspot.de/

Titel: Last Mile
Autor: David Baldacci
Verlag: Heyne
Preis: € 22,00
Seiten: 541

An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an das Bloggerportal und den Verlag für das Rezensionsexemplar!

Klappentext:
Seit zwanzig Jahren sitzt Melvin Mars in der Todeszelle. Er soll seine eigenen Eltern ermordet haben. Kurz vor seiner Hinrichtung taucht wie aus dem Nichts ein anderer Mann auf und behauptet, das Verbrechen begangen zu haben.
Ein Fall für Amos Decker, den Memory Man – der seit einem Unfall nichts mehr vergessen kann. Innerhalb einer Spezialeinheit des FBI klärt er ungelöste Schwerverbrechen. Schon bald zeigt sich, dass der Fall enorme gesellschaftliche Sprengkraft birgt…

Cover:
Das Cover zeigt einen Mann in Anzug und mit einer Pistole, im Hintergrund eine Straße und eine Stadt. Das knallige Orange der Schrift steht im krassen Kontrast zum dunklen Hintergrund und fängt den Blick. Es sieht spannend aus, eine vielversprechende Verbrecherjagd.

Handlung:
Zu Beginn wird eine Spezialeinheit für Schwerverbrechen gegründet und es wird sich auf den Fall von Melvin Mars geeinigt. Das Ziel des Teams: Die Wahrheit ans Licht zu bringen, auch wenn Melvin Mars der Täter ist. Schnell zeigt sich, dass es kein einfacher Fall von Unschuld und der Schuld eines andern ist, sondern dass das Ganze über Staatsgrenzen hinweg ein viel größeres Ausmaß annimmt…

Schreibstil:
Das Buch ist in der 3. Person von einem mehr oder weniger allwissenden Erzähler erzählt. Meist ist es die Sicht von Amos Decker in der dritten Person, aber zwischendurch wird auch mal auf eine andere Person gewechselt, aber nur kurz. Decker ist der Protagonist. Ein sehr zynischer und direkter. Ich mochte seine Art von Anfang an total. Das Buch lässt sich flüssig und leicht lesen, wenn es auch manchmal etwas verwirrt, wenn sehr viele Fakten auf einmal kommen.

Charaktere:
Wie schon gesagt ist Amos Decker sehr zynisch, trocken und direkt. Nicht selten geht er einfach seinen Weg, ohne vorher mit seinen Teamkollegen darüber zu sprechen. Aber ist auch genial. Er hat einen scharfen Verstand und kann nichts vergessen. Ein sehr gelungener Protagonist.
Die anderen Teammitglieder sind ebenfalls gut ausgearbeitet. Auch wenn keine große Hintergrundstory erzählt wird, weil es einfach nicht relevant ist, wirken sie nicht wie oberflächliche Marionetten, da hin und wieder dann doch mal ein Detail kommt und sie auch „selbstständig“ sind und nicht nur zur Deko in die Geschichte eingebaut. Die Verstrickungen zwischen und die Charaktere selbst sind gut ausgearbeitet und authentisch.

Logik:
Bis darauf, dass man sich manche Sachen nicht komplett merken kann und manchmal dann überrascht ist, wenn etwas, das vorher herausgefunden sein sollte, wieder aufgegriffen wird, was etwas verwirrend ist (was aber wohl mehr an meinem Gehirn lag, als an der Ausarbeitung des Autors), ist der Fall komplett logisch aufgebaut und alle Fragen werden geklärt.

Verlauf:
Der Verlauf ist sehr tiefgehend und übergreifend, man hätte am Anfang nie mit einem solchen Ausmaß gerechnet. Der Verlauf an sich ist jedoch stringent und logisch. Alles macht Sinn und ist gut durchdacht und sinnvoll miteinander Verknüpft. Es werden Hindernisse in der Ermittlung eingebaut und die Details werden Häppchenweise herausgefunden. Ein sehr gelungener Verlauf.

Ende:
Das Ende war ebenfalls gut, ein wenig emotional schon fast, sehr süß. Unerwartet süß. Und was das wichtigste ist: Alles war klar! Alles wurde aufgeklärt und alle Fragen, die der Leser noch haben könnte, beantwortet.

Meinung:
Da es sich um Polizei- bzw. FBI-Ermittlungen handelt, ist das Buch für mich eher ein Krimi als ein Thriller. Allerdings der Beste, den ich seit langem gelesen habe. Die Story hat mich gepackt, ich wollte wissen, was los war, alles hat Sinn ergeben, die Charaktere waren super, die Story sehr gut gestrickt. Das Lesen hat sehr viel Spaß gemacht, der Schreibstil war locker und flüssig und die über 500 Seiten sind dahingeflogen. Ich habe über die Hälfte des Buches an einem Nachmittag gelesen. Natürlich waren gewisse Sachen absehbar, aber die Grundstory war nicht vorhersehbar und barg viele unerwartete Wendungen.
Der einzige Kritikpunkt ist (was wahrscheinlich an mir liegt, aber das hätte für die 5 Sterne nicht sein dürfen), dass man die Details oft schon vergessen hatte, weil sie kaum erwähnt wurden oder auch mal gar nicht und nachher dann als selbstverständlich mal wieder aufgegriffen wurden. Außerdem habe ich manchmal nicht verstanden, wie Amos jetzt auf den Gedanken kam, der das Team dann tatsächlich weiter in die richtige Richtung gebracht hat. Wahrscheinlich liegt es aber daran, dass der Typ ein Genie ist. Und Zwischendurch war es für meinen Geschmack ein bisschen zu viel Fußballgequatsche, wovon ich gar nichts verstehe

Fazit:
Ein super Leseerlebnis. Es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht, diesen Krimi (/Thriller) zu lesen, auch wenn ich manchmal nicht 100% folgen konnte, wie das Team jetzt auf die neue Spur gestoßen war. Wenn ein dritter Teil rauskommt, möchte ich den auch lesen.
Es ist nicht blutig, sondern einfach nur interessant und spannend, weil man ja unbedingt wissen will, was da läuft. Sehr zu empfehlen! 4/5 Sternen.

Memory Man

Von: Birgit Faccioli Datum: 28.04.2018

facci67.blogspot.ch/

Amos Decker ,der Memory Man ist auf den Weg zum nächsten Auftrag.Er klärt innerhalb einer Spezialeinheit des FBI ungelöste Schwerverbrechen.Als er sein Autoradio einschaltet hört er von Melvin Mars,der vor 20 Jahren seine Eltern umgebracht haben soll und nun auf seine Hinrichtung wartet.Bevor es dazu kommt gesteht ein anderer das Verbrechen.Decker macht sich für den Fall stark und kommt während der Ermittlungen ungeheuerlichem auf die Spur.



Amos Decker ist ein klasse Ermittler , wenn`s sein muss geht er auch gegen jeden Rat große Risiken ein. Er ist ein großer , sehr kräftiger Mann ,der seit einem Unfall nichts mehr vergessen kann.

Das bringt ihm enorme Vorteile bei seinen Ermittlungen.



Spannend fing es an und spannend endete es und dazwischen noch mehr Spannung.

Der Autor schickte mich quer durch den USA ,ich hatte allerdings keine Muße nachzuschauen ob es diese Orte wirklich gibt ;-)



Ein lockerer Schreibstil und ne Menge Galgenhumor hat für tolle spannende Lesestunden gesorgt.

Die Story ist schon mit heiklen Themen gespickt die zu der dunklen Vergangenheit der USA gehören

und wenn wir ehrlich sind ist es leider immer noch ein Thema.



Der Memory Man kann locker mit der Bestsellerserie um John Puller von der Militärpolizei mithalten.

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