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Liebesbriefe

Hardcover
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Abaelard und Heloïse, eines der innigsten Liebespaare
der Weltliteratur

Welch glühende Bekenntnisse, welch unauflösbare Bindung, welch verzweifelte und letztlich im Glauben triumphierende Passion! Abaelard, einer der wichtigsten Gelehrten des Mittelalters, und seine hochgebildete Schülerin Heloïse sind einander insgeheim verfallen. Mit der Schwangerschaft der jungen Frau kommt alles ans Licht: Das Paar heiratet nun im Stillen, ein Sohn wird geboren, aber Verrat setzt der Beziehung ein jähes Ende. Ein gutes Dutzend Jahre vergeht. Als Heloïse zur Äbtissin aufsteigt und Abaelard sie und ihre Nonnen im Kloster Paraklet aufnimmt, beginnen sich die beiden wieder zu schreiben – es entsteht einer der fesselndsten Liebesdialoge der Weltliteratur. Die vorliegende Ausgabe versammelt den intimen Briefwechsel des Paars, bestechend durch seine leidenschaftliche Emphase und Wortgewandtheit.

»Das Buch versammelt den intimen Briefwechsel des Paars, bestechend durch seine leidenschaftliche Emphase und Wortgewandtheit.«

Main-Post, 19.03.2014

Aus dem Lateinischen von Hans-Wolfgang Krautz
Originalverlag: Philipp Reclam
Mit Nachwort von Georges Duby
Hardcover, Leinen mit Schutzumschlag, 256 Seiten, 9,0 x 15,0 cm
ISBN: 978-3-7175-2316-1
Erschienen am  17. März 2014
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Abaelard

Peter Abaelard (1079–1142) war einer der wichtigsten und zugleich umstrittensten Philosophen und Theologen des Mittelalters, zudem betätigte er sich als Lyriker und Komponist. Von 1114 bis 1119 und nach 1133 unterrichtete „der kühnste Lehrer seiner Zeit“ (Georges Duby) in Melun, Corbeil und Paris, dazwischen lebte und wirkte er in verschiedenen Klöstern.

Zur AUTORENSEITE

Heloïse

Héloïse (1095–1164) entstammte dem französischen Hochadel. Nach der Geburt ihres Sohns Astrolabius wurde sie Nonne und um 1125 Priorin im Kloster Argenteuil. Als dieses 1129 aufgelöst wurde, nahm Abaelard sie und ihre Nonnen im Kloster Paraklet auf, das sie als Äbtissin bis zu ihrem Tod erfolgreich führte.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

»Einen sinnlicheren und zugleich geistreicheren Austausch von Worten, Hoffnungen, Illusionen, Niederlagen, Grenzüberschreitungen zweier Liebender als in »Abaelard und Heloise« lässt sich kaum vorstellen.«

Tagesanzeiger, 30.07.2014