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Linkslesemut oder Die Sache mit dem Versiebtlein

Mit Illustrationen von Stefanie Jeschke

Ab 9 Jahren

Kundenrezensionen (7)

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€ 12,99 [D] inkl. MwSt.
€ 13,40 [A] | CHF 17,90*
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Gebundenes Buch, Pappband ISBN: 978-3-570-16340-5

Erschienen: 29.02.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Wo drückt der Schu - fragt Frau Ku!

Mira wundert sich: Während ihre Freunde alle liebesverwirrt sind, bewahrt sie mit indischem Weisheitspunkt auf der Stirn einen kühlen Kopf. Unter dem Namen Dr. Ku, der Kummerkastentante bei der Schülerzeitung, erteilt sie in komm-bläh-zierten Verliebungsfällen sogar weisen Rat. Trotzdem, die Liebe ist nichts für sie. Als jedoch die strenge Reck-Tor-in Miras Schülerzeitungs-Artikel zum Thema Regeln verbieten will, setzt sich einer ganz besonders mutig für Mira ein: M...aurice, der Maulaufreißer ...

www.theoretikerclub.de

"Die Wortschöpfungen sind wirklich lustig und es macht Spaß, die kleinen Worträtsel zu knacken."

lies-doch-einfach.de (14.03.2016)

Anja Janotta (Autorin)

Anja Janotta, geboren 1970, verbrachte ihre Kindheit in Saudi Arabien und Algerien und wusste bereits früh, dass sie Kinderbuchautorin werden wollte. In München studierte sie zunächst Diplom-Journalistik und arbeitet heute als Online-Redakteurin. Seit ihre beiden Kinder Leser und Zuhörer geworden sind, hat sie das literarische Schreiben wieder aufgenommen. Anja Janotta lebt mit ihrer Familie an einem See in Oberbayern.

www.theoretikerclub.de


Stefanie Jeschke (Illustratorin)

Stefanie Jeschke studierte Visuelle Kommunikation an der Bauhaus-Universität in Weimar. Seit 2012 arbeitet sie als freiberufliche Illustratorin in ihrem eigenen "Atelier für Illustratives" in der Kleinstadt Treuenbrietzen. Dort malt, zeichnet, spinnt und erfindet sie beste Freundinnen, klebrige Chili-Lollis, rote Haare, Zahnlücken und was sonst noch so für Kinder- und Jugendbücher gebraucht wird.

"Die Wortschöpfungen sind wirklich lustig und es macht Spaß, die kleinen Worträtsel zu knacken."

lies-doch-einfach.de (14.03.2016)

"Wichtige Botschaften und witizige Wortschöpfungen!"

JÖ - das Jugendmagazin (01.10.2016)

"Janotta gelingt es, das sensible und oft tabuisierte Thema Rechtschreibschwäche ohne mahnenden Zeigfinger zu behandeln und überzeugt mit vielen wichtigen Botschaften."

kindgerechte-spiele.de (15.03.2016)

"Ich bin ein großer Mira-Fan!"

buchwelt.co.at (15.03.2016)

"Von uns wieder eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne +!"

nichtohnebuch.blogspot.de (30.03.2016)

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ORIGINALAUSGABE

Mit Illustrationen von Stefanie Jeschke

Gebundenes Buch, Pappband, 240 Seiten, 15,5 x 21,0 cm, 36 s/w Abbildungen

ISBN: 978-3-570-16340-5

€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 17,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbt

Erschienen: 29.02.2016

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Ein absolut empfehlenswertes Buch für Jungs und Mädchen gleichermaßen.

Von: Claudis Gedankenwelt Datum: 18.04.2016

blog.claudis-gedankenwelt.de

Inhalt:
Mira Kurz erlebt ihr zweites Schulabenteuer. Nachdem sie im vorigen Jahr unter mobbing gelitten hat, erlebt sie nun wie all ihre Freunde plötzlich liebesverwirrt werden. Sie selbst will als Dr. Ku einen Kummerkasten für die Schülerzeitung integrieren. Hier erteilt sie in komm-bläh-zierten Verliebungsfällen sogar weisen Rat. Als die strenge Reck-tor-in ihren Artikel über zu strenge Regeln verbieten will setzt sich einer ganz besonders für sie ein M… aurice, der Maulaufreisser… Kann der indische Weisheitspunkt Mira vor dem Versiebtlein retten? Wird der Maulaufreisser Miras Artikel in die Zeitung bringen mit seinem Einsatz? Und wird Miras indischer Weisheitspunkt das Versiebtlein zulassen?
Rezension:
Wir haben uns ganz schnell wieder in Miras Welt zurecht gefunden. Die neuen Schwierigkeiten vor denen Mira Kurz nun steht, die stehen jedem irgendwann bevor. Das erste Versiebtlein. Noch kann Mira sich durch indische Weisheiten retten. Doch ihre Freundin Svenja und ihr bester Freund Felix verhalten sich auch sehr seltsam. Mira will mit alldem nichts zu tun haben. Und doch setzt sich einer immer wieder für sie ein. Der Maulaufreisser, den sie vorher nicht leiden konnte, zeigt plötzlich Mut und Hilfsbereitschaft…..
Der Schreibstil von Anja Janotta hat uns wieder sofort ins Buch eintauchen lassen und die liebevoll beschriebenen Charaktere wieder zusehen hatte ein bisschen was von nach Hause kommen. So waren wir schnell in der Geschichte drin und haben uns auf Miras zweites Abenteuer begeben.
Mira ist ein ganz besonderes mit Mädchen mit einer Linkslesestärke wie sie es nennt. Sie kann mit Buchstaben einfach nicht so gut umgehen wie ihre Schulkameraden und sie kann sich auch Namen nur sehr schlecht merken. Deshalb war Felix lange Zeit nur „ihr längster Freund“ und Svenja ihre „neue beste Freundin“. Inzwischen kann Mira sich zumindest einige Namen merken, indem sie sich Eselsbrücken baut. Das funktioniert recht gut und sie kommt inzwischen mit ihrer Klasse gut zurecht.
Die Thematik in diesem Buch ist wieder aktuell und aus dem Leben der Kids gegriffen. Wie geht man mit zu strengen Regeln um und wie mit den ersten Schmetterlingen im Bauch. Auch die sozialen Kontakte der Kinder werden liebevoll und mit viel Realismus dargestellt. So gibt es die ehrgeizige Mutter, die schon bei einer 2 zu schimpfen anfängt, aber auch die Eltern, denen es eigentlich fast egal scheint. Und Miras Eltern freuen sich schon über kleine Fortschritte ihrer Tochter, auch wenn sie nicht immer den richtigen Weg wählen um Mira zu helfen, so geben sie sich viel Mühe und geben Mira viel Liebe und Wärme.
Die Protagonisten sind mir wieder sofort ans Herz gewachsen und auch meinem Sohn ging es ähnlich. Die lustigen Wortspiele von Mira erreichen durch den späteren Einsatz eines neuen Utensils auch nochmal eine neue Dimension, die mein Sohn einfach nur zum Schießen fand.
Dies ist zwar der zweite Band der Reihe, aber man könnte ihn auch ohne weitere Vorkenntnise lesen. Dennoch empfehle ich natürlich Band 1 im Vorfeld zu lesen, weil beide Bücher einfach grandios sind und neben dem ganzen Lesespaß und der Spannung auch noch einige wichtige Themen an die Kinder vermitteln wie Mobbing, Umgang mit anderen und Einfühlungsvermögen, wenn jemand eben nicht so ist wie man selbst und vielleicht eine besondere Linkslesestärke hat.
Fazit:
Anja Janotta hat einen wundervollen zweiten Band geschaffen, den wir wieder mit sehr viel Spaß und Spannung verschlungen haben. Das Buch ist für Jungs und Mädels übrigens gleichermaßen gedacht. Gerne würden wir erleben wie Mira Kurz noch weiter ihren Weg zum Erwachsenen geht und vielleicht kommt ja nochmal ein dritter Band mit Mira in der Pubertät ab 10 oder 11 Jahren?
Wir vergeben hier: ★★★★★

Mira und die Schul-Reh-Woll-TEE

Von: danielamariaursula Datum: 02.04.2016

nichtohnebuch.blogspot.de/

In dieser Fortsetzung von Linkslesestärke geht es gleich mächtig zu Sache.
Das Leben könnte so schön sein! Mira lernt mit ihrer Leserechtschreibschwäche und Namensvergessstärke endlich leben zu können, denn sie hat nicht nur ihren längsten Freund (Felix), sondern auch eine beste Freundin Svenja, die zweitbeste Shirin und die Fiese mußte wegen ihres Miramobbings die Klasse wechseln.
Nur, kaum hat Mira Freunde gefunden, sind sie auf einmal alle ganz komisch!
Das Versiebtlein-Virus greift um sich! Und dann kommt Kummer-Karsten der Psüscho-locke auf die Idee Miras Freude am Schreiben durch die Mitarbeit bei der Schülerzeitung zu stärken. Zu dumm nur, daß Miras schurnallistische Ambiezionen sofort von der Tadellosen (wie hieß die Schulleiterin noch gleich?) im Keim, durch schnell mal frisch erfundene Schulregeln, erstickt werden!
Die fiese und total ungerechte Schulleiterin hat uns total auf die Palme gebracht. Was kann die froh sein, daß wir nicht auf ihre Schule gehen! Aber umso toller, daß Mira sich nicht unterkriegen läßt und weiterkämpft! Und auch wenn ihre Freunde gerade mit Schmetterlingen im Bauch kämpfen, haben sie noch Zeit und Mut um Mira zu unterstützen. Besonders erwähnen wollen wir noch Miras coole und erfindungsreiche Oma und die Schulsekretärin, den Trösterbusen, der Mira schon in Band 1 stets zur Seite stand. Man muß die 2 einfach lieben.
Sehr witzig und unterhaltsam geschrieben! Wir hatten viel Spaß die vielen Wortverdreher und Linkslesewörter zu enträtseln. Jedes der Kapitel trägt eine Überschrift auf Mira-Janisch mit entsprechend gezeichnetem Bild-Worträtsel. Die zum Teil ganzseitigen Zeichnungen haben meiner Tochter allerdings nicht ganz so gut gefallen wie mir. Sie fand sie etwas zu babyhaft. Da ich eh nicht mehr in die 3. Klasse gehen, konnte ich darüber stehen und mich gut über sie amüsieren.
Es ist eine tolle Geschichte über ein couragiertes Mädchen, daß sich nicht unterkriegen läßt, nur weil ihr die Rechtsschreibung nicht so zufliegt wie ihrem großen Streberbruder Linus. Dem übrigens demnächst ein eigenes Buch gewidmet wird. Worum es darin wohl gehen wird?
Linkslesemut baut auf der Linkslesestärke auf, aber es läßt sich auch ohne Vorkenntnisse lesen. Wobei die Autorin es schafft, die Essenz den 1. Bandes einfließen zu lassen, ohne daß es die Kenner des Buches langweilt. Wirklich eine runde Sache, die auf ganzer Linie überzeugt und auf eine Fortsetzung hoffen läßt (dabei ist die ja schon fersprochän).
Volle Leseempfehlung mit 5 von 5 Sternen!

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